17.11.2025
von Susana Moreno Perez
Montagmorgen Sparkassenturm Pforzheim 11. Stock – Herr Stickel was ist für Sie wichtig, um positiv in die Woche zu starten?
Stickel: Ich habe das Glück, mit freundlichen und motivierten Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten. Das erleichtert den Wochenstart ungemein. Gemeinsam arbeiten wir daran, aus einer sehr guten Sparkasse eine noch bessere zu machen. Und wenn’s richtig gut läuft, gibt’s noch einen Kaffee dazu.
Sie sind inzwischen seit zehn Jahren bei der Sparkasse. Was lieben Sie am meisten an Ihrem Job und worauf könnten Sie verzichten?
Stickel: Ich habe wirklich einen tollen Job. Tief im Controlling, sozusagen im „Maschinenraum“ der Sparkasse, geht es um die bankfachlichen Themen, die die Basis für alles andere schaffen. Aber genauso spannend ist es, in die Region hinauszugehen, unsere Kundinnen und Kunden zu treffen und bei Veranstaltungen dabei zu sein. Es ist faszinierend zu sehen, wie viel in unserer Region im unternehmerischen und gesellschaftlichen Bereich passiert. Natürlich gibt es auch weniger spannende Aufgaben, wie langwierige Prüfungsberichte, aber das gehört eben dazu, wenn man als Risikovorstand arbeitet. Insgesamt macht mir die Mischung aus beidem viel Spaß.
Sie sind also schon ein Zahlenmensch?
Stickel: Ich sage mal so: Wenn man etwas nicht gerne macht, ist der Arbeitstag lang. Ich mache es gern. Und ja, Zahlen gehören dazu, die machen mir auch Freude. Zahlen können jedoch vielfältig sein. Es geht ums Analysieren, ums Reden über Zahlen und das Ableiten der richtigen Schlüsse. Und natürlich darum, die wesentlichen Botschaften klar ins Haus zu kommunizieren. Das macht die Arbeit abwechslungsreich und spannend.
Wenn Sie nicht Vorstand bei der Sparkasse wären – wo wären Sie dann tätig?
Stickel: Das frage ich mich manchmal auch. Auf der einen Seite könnte ich mir eine unternehmerische Tätigkeit in einem mittelständischen Unternehmen vorstellen. Auf der anderen Seite reizt mich etwas völlig anderes, wie beispielsweise als Ranger in Südafrika zu arbeiten oder als Farmer irgendwo auf der Welt. Aber, wie gesagt, fühle ich mich in meiner aktuellen Position sehr wohl.
Also vielleicht werden Sie auch Ranger im Ruhestand?
Stickel: Wer weiß? Ich könnte mir genauso gut vorstellen, in der Entwicklungshilfe zu arbeiten. Während meines Zivildienstes habe ich statt in Deutschland in einem Entwicklungsprojekt in Argentinien mitgearbeitet. In diesem Bereich gibt es einfach so viele Möglichkeiten, etwas Positives zu bewirken.
Ich habe gelesen, dass Sie sich auch beim Deutschen Roten Kreuz engagieren?
Stickel: Ja, ich bin Schatzmeister beim Deutschen Roten Kreuz im Kreisverband Pforzheim/Enzkreis. Es ist eine bereichernde Erfahrung, die Region aus einer anderen Perspektive zu erleben. Besonders erfüllend ist es, in einem so engagierten Umfeld zu arbeiten, sei es im Rettungsdienst, beim Krankentransport, im Hausnotruf, in der Kleiderkammer oder bei der Erste-Hilfe-Ausbildung. All diese Projekte und viele mehr sind es, die am Ende des Tages den Unterschied machen.
Wo finden Sie nach einem stressigen Arbeitstag Ihren Ausgleich, um wieder Energie zu tanken?
Ich verbringe gerne Zeit zuhause mit meiner Familie. Außerdem schaue ich meinem Sohn beim Fußballspielen zu oder drehe ab und zu eine Runde durch den Wald. Natürlich genieße ich auch die Zeit mit Freunden und wenn es passt, wird gegrillt. Diese Momente machen den Alltag für mich besonders.
Wo finden Sie nach einem stressigen Arbeitstag Ihren Ausgleich, um wieder Energie zu tanken?
Stickel: Ich verbringe gerne Zeit zuhause mit meiner Familie. Außerdem schaue ich meinem Sohn beim Fußballspielen zu oder drehe ab und zu eine Runde durch den Wald. Natürlich genieße ich auch die Zeit mit Freunden und wenn es passt, wird gegrillt. Diese Momente machen den Alltag für mich besonders.
Sind Sie Fußball-Fan?
Stickel: Ganz ehrlich bin ich in unserer Familie derjenige mit den wenigsten Sportkenntnissen. Trotzdem verfolge ich ein bisschen die Bundesliga und interessiere mich auch für American Football.
Gehören Sie dann auch zu denjenigen, die nachts für den Super Bowl aufbleiben?
Stickel: Ich verfolge auf jeden Fall den Anfang des Super Bowls. In Corona-Zeiten haben wir auch mal die ganze Nacht durchgeschaut….
Die Adventszeit naht: Mal ehrlich, sind Sie eher Team Glühweinstand oder Team Couch mit Lebkuchen?
Stickel: Der ein oder andere Glühwein gehört natürlich dazu! In unserer Region gibt es tolle Weihnachtsmärkte, ob in Pforzheim, Calw oder in den kleineren Gemeinden. Es ist wichtig, in der hektischen Adventszeit innezuhalten und auch mal einen Weihnachtsmarkt zu besuchen, idealerweise mit Kolleginnen und Kollegen, Freunden, Bekannten oder der Familie.
Weihnachtszeit ist auch Geschenkezeit. Wie läuft das bei Ihnen? Kaufen Sie gerne online oder lieber im Fachgeschäft?
Stickel: Für mich ist es ganz klar das Fachgeschäft. Nicht nur weil es lästig ist, die Päckchen oder Dinge zurückzuschicken, die nicht passen, sondern auch wegen der kompetenten Beratung. Man kann die Produkte direkt anfassen und anschauen. Das ist für mich eine ganz andere Qualität des Einkaufens. Ich schätze jeden einzelnen Händler in unserer Region, den wir aufsuchen können. Es sorgt einfach für ein vielfältiges Angebot, von dem wir alle profitieren.
Viele Menschen erledigen ihr Weihnachtsshopping online. Was ist aus Ihrer Sicht dabei besonders wichtig, um sicher zu bezahlen und sicher Geld zu versenden?
Stickel: Da bieten wir als Sparkasse natürlich tolle und sichere Technik. Egal, ob es sich um unsere Kreditkarten, Debitkarten oder das kontaktlose Bezahlen via Handy handelt. Ich nutze beispielsweise jetzt immer mehr Wero. Damit sende ich Geld ohne IBAN, sondern nur mit der Mobilnummer oder E-Mail des Empfängers. Die Zahlungen gehen direkt und transparent von Konto zu Konto – ohne Umwege über Drittanbieter-Apps. Es ist super praktisch und sicher, und ich freue mich, dass Wero bald auch für Online-Shopping verfügbar sein wird.
Weihnachten im TurmQuartier findet dieses Jahr zum vierten Mal statt. Vom 1. – 13. Dezember 2025 verwandelt sich die Kundenhalle in eine wunderbare Weihnachtswelt. Worauf freuen Sie sich am meisten?
Stickel: Ich freue mich besonders auf die Weihnachtsstände in unserer Kundenhalle und die festliche Dekoration – das steigert die Vorfreude auf Weihnachten. Natürlich gibt es auch Waffeln und Punsch, was die ideale Einstimmung auf die Feiertage ist. Und ich freue mich, wenn wir regionale Händler unterstützen können.
11. Zum Abschluss: Wie sieht für Sie persönlich ein gelungenes Weihnachtsfest aus?
Stickel: Für mich gehört zu einem gelungenen Weihnachtsfest traditionell ein echter Weihnachtsbaum, idealerweise ein Exemplar, das der ganzen Familie gefällt. Auch wenn das mal mehr, mal weniger gelingt. Es ist schön, wenn die ganze Familie zusammenkommt, Zeit miteinander verbringt und gemeinsam den Gottesdienst besucht. Dazu noch etwas Ruhe, gutes Essen und das Genießen der Feiertage, dann ist es perfekt.


17.11.2025
von Susana Moreno Perez
Montagmorgen Sparkassenturm Pforzheim 11. Stock – Herr Stickel was ist für Sie wichtig, um positiv in die Woche zu starten?
Stickel: Ich habe das Glück, mit freundlichen und motivierten Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten. Das erleichtert den Wochenstart ungemein. Gemeinsam arbeiten wir daran, aus einer sehr guten Sparkasse eine noch bessere zu machen. Und wenn’s richtig gut läuft, gibt’s noch einen Kaffee dazu.
Sie sind inzwischen seit zehn Jahren bei der Sparkasse. Was lieben Sie am meisten an Ihrem Job und worauf könnten Sie verzichten?
Stickel: Ich habe wirklich einen tollen Job. Tief im Controlling, sozusagen im „Maschinenraum“ der Sparkasse, geht es um die bankfachlichen Themen, die die Basis für alles andere schaffen. Aber genauso spannend ist es, in die Region hinauszugehen, unsere Kundinnen und Kunden zu treffen und bei Veranstaltungen dabei zu sein. Es ist faszinierend zu sehen, wie viel in unserer Region im unternehmerischen und gesellschaftlichen Bereich passiert. Natürlich gibt es auch weniger spannende Aufgaben, wie langwierige Prüfungsberichte, aber das gehört eben dazu, wenn man als Risikovorstand arbeitet. Insgesamt macht mir die Mischung aus beidem viel Spaß.
Sie sind also schon ein Zahlenmensch?
Stickel: Ich sage mal so: Wenn man etwas nicht gerne macht, ist der Arbeitstag lang. Ich mache es gern. Und ja, Zahlen gehören dazu, die machen mir auch Freude. Zahlen können jedoch vielfältig sein. Es geht ums Analysieren, ums Reden über Zahlen und das Ableiten der richtigen Schlüsse. Und natürlich darum, die wesentlichen Botschaften klar ins Haus zu kommunizieren. Das macht die Arbeit abwechslungsreich und spannend.
Wenn Sie nicht Vorstand bei der Sparkasse wären – wo wären Sie dann tätig?
Stickel: Das frage ich mich manchmal auch. Auf der einen Seite könnte ich mir eine unternehmerische Tätigkeit in einem mittelständischen Unternehmen vorstellen. Auf der anderen Seite reizt mich etwas völlig anderes, wie beispielsweise als Ranger in Südafrika zu arbeiten oder als Farmer irgendwo auf der Welt. Aber, wie gesagt, fühle ich mich in meiner aktuellen Position sehr wohl.
Also vielleicht werden Sie auch Ranger im Ruhestand?
Stickel: Wer weiß? Ich könnte mir genauso gut vorstellen, in der Entwicklungshilfe zu arbeiten. Während meines Zivildienstes habe ich statt in Deutschland in einem Entwicklungsprojekt in Argentinien mitgearbeitet. In diesem Bereich gibt es einfach so viele Möglichkeiten, etwas Positives zu bewirken.
Ich habe gelesen, dass Sie sich auch beim Deutschen Roten Kreuz engagieren?
Stickel: Ja, ich bin Schatzmeister beim Deutschen Roten Kreuz im Kreisverband Pforzheim/Enzkreis. Es ist eine bereichernde Erfahrung, die Region aus einer anderen Perspektive zu erleben. Besonders erfüllend ist es, in einem so engagierten Umfeld zu arbeiten, sei es im Rettungsdienst, beim Krankentransport, im Hausnotruf, in der Kleiderkammer oder bei der Erste-Hilfe-Ausbildung. All diese Projekte und viele mehr sind es, die am Ende des Tages den Unterschied machen.
Wo finden Sie nach einem stressigen Arbeitstag Ihren Ausgleich, um wieder Energie zu tanken?
Ich verbringe gerne Zeit zuhause mit meiner Familie. Außerdem schaue ich meinem Sohn beim Fußballspielen zu oder drehe ab und zu eine Runde durch den Wald. Natürlich genieße ich auch die Zeit mit Freunden und wenn es passt, wird gegrillt. Diese Momente machen den Alltag für mich besonders.
Wo finden Sie nach einem stressigen Arbeitstag Ihren Ausgleich, um wieder Energie zu tanken?
Stickel: Ich verbringe gerne Zeit zuhause mit meiner Familie. Außerdem schaue ich meinem Sohn beim Fußballspielen zu oder drehe ab und zu eine Runde durch den Wald. Natürlich genieße ich auch die Zeit mit Freunden und wenn es passt, wird gegrillt. Diese Momente machen den Alltag für mich besonders.
Sind Sie Fußball-Fan?
Stickel: Ganz ehrlich bin ich in unserer Familie derjenige mit den wenigsten Sportkenntnissen. Trotzdem verfolge ich ein bisschen die Bundesliga und interessiere mich auch für American Football.
Gehören Sie dann auch zu denjenigen, die nachts für den Super Bowl aufbleiben?
Stickel: Ich verfolge auf jeden Fall den Anfang des Super Bowls. In Corona-Zeiten haben wir auch mal die ganze Nacht durchgeschaut….
Die Adventszeit naht: Mal ehrlich, sind Sie eher Team Glühweinstand oder Team Couch mit Lebkuchen?
Stickel: Der ein oder andere Glühwein gehört natürlich dazu! In unserer Region gibt es tolle Weihnachtsmärkte, ob in Pforzheim, Calw oder in den kleineren Gemeinden. Es ist wichtig, in der hektischen Adventszeit innezuhalten und auch mal einen Weihnachtsmarkt zu besuchen, idealerweise mit Kolleginnen und Kollegen, Freunden, Bekannten oder der Familie.
Weihnachtszeit ist auch Geschenkezeit. Wie läuft das bei Ihnen? Kaufen Sie gerne online oder lieber im Fachgeschäft?
Stickel: Für mich ist es ganz klar das Fachgeschäft. Nicht nur weil es lästig ist, die Päckchen oder Dinge zurückzuschicken, die nicht passen, sondern auch wegen der kompetenten Beratung. Man kann die Produkte direkt anfassen und anschauen. Das ist für mich eine ganz andere Qualität des Einkaufens. Ich schätze jeden einzelnen Händler in unserer Region, den wir aufsuchen können. Es sorgt einfach für ein vielfältiges Angebot, von dem wir alle profitieren.
Viele Menschen erledigen ihr Weihnachtsshopping online. Was ist aus Ihrer Sicht dabei besonders wichtig, um sicher zu bezahlen und sicher Geld zu versenden?
Stickel: Da bieten wir als Sparkasse natürlich tolle und sichere Technik. Egal, ob es sich um unsere Kreditkarten, Debitkarten oder das kontaktlose Bezahlen via Handy handelt. Ich nutze beispielsweise jetzt immer mehr Wero. Damit sende ich Geld ohne IBAN, sondern nur mit der Mobilnummer oder E-Mail des Empfängers. Die Zahlungen gehen direkt und transparent von Konto zu Konto – ohne Umwege über Drittanbieter-Apps. Es ist super praktisch und sicher, und ich freue mich, dass Wero bald auch für Online-Shopping verfügbar sein wird.
Weihnachten im TurmQuartier findet dieses Jahr zum vierten Mal statt. Vom 1. – 13. Dezember 2025 verwandelt sich die Kundenhalle in eine wunderbare Weihnachtswelt. Worauf freuen Sie sich am meisten?
Stickel: Ich freue mich besonders auf die Weihnachtsstände in unserer Kundenhalle und die festliche Dekoration – das steigert die Vorfreude auf Weihnachten. Natürlich gibt es auch Waffeln und Punsch, was die ideale Einstimmung auf die Feiertage ist. Und ich freue mich, wenn wir regionale Händler unterstützen können.
11. Zum Abschluss: Wie sieht für Sie persönlich ein gelungenes Weihnachtsfest aus?
Stickel: Für mich gehört zu einem gelungenen Weihnachtsfest traditionell ein echter Weihnachtsbaum, idealerweise ein Exemplar, das der ganzen Familie gefällt. Auch wenn das mal mehr, mal weniger gelingt. Es ist schön, wenn die ganze Familie zusammenkommt, Zeit miteinander verbringt und gemeinsam den Gottesdienst besucht. Dazu noch etwas Ruhe, gutes Essen und das Genießen der Feiertage, dann ist es perfekt.


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