11.12.2025
Als Reiner Wolf 1995 mit einem Ein-Mann-Betrieb startete, lag der Fokus auf Serviceleistungen rund um Reinigungsanlagen. Von dort an ging es schnell voran: Firmierung zur Wolf GmbH, eigene Anlagenentwicklung, ein Europa-Patent, später die Ausweitung zum Komplettanbieter für industrielle Teilereinigung.
Mit dem Umzug nach Neubulach-Oberhaugstett und mehreren Erweiterungen entstand ein Standort, der heute rund 80 Mitarbeitenden Platz bietet – und ein Unternehmen, das sich in einem hart umkämpften Markt behauptet.

Nach 30 Jahren an der Spitze zieht sich Reiner Wolf aus dem operativen Geschäft zurück. Ein leichter Schritt ist das nicht, schließlich ist vapic untrennbar mit seinem Namen verbunden. Doch Wolf weiß, dass ein klarer Übergang wichtig ist, um das Unternehmen langfristig zu sichern.
Ganz loslassen will er dennoch nicht: Als Senior Berater bleibt er an Bord, zugleich möchte er private Projekte angehen, die bislang warten mussten.
Samuel Wolf, seit 2017 im Unternehmen, kennt vapic von Grund auf – erst als Mechatroniker, später in leitender Verantwortung. Berufsbegleitende Weiterbildungen und frühe Einbindung in strategische Aufgaben bereiteten ihn auf die Rolle vor, die er nun übernimmt.
Mit 30 Jahren, zwei kleinen Kindern und einem klaren Bekenntnis zu moderner Vereinbarkeit von Beruf und Familie verkörpert er einen Führungsstil, der in traditionellen Branchen noch nicht überall selbstverständlich ist.
Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten bewertet vapic seine Lage positiv. Die Nachfrage ist stabil, die Kombination aus Anlagenbau, Lohnreinigung und eigener Chemieproduktion verschafft dem Unternehmen eine besondere Marktposition. Energiesparende Verfahrenstechnik und Automatisierungs-Know-how gelten als zusätzliche Stärke.
Für die kommenden Jahre sieht Samuel Wolf drei Schwerpunkte:
die Weiterführung der Unternehmensidee seines Vaters, die Entwicklung passgenauer Reinigungslösungen und den Anspruch, vapic als festen Begriff für Teilereinigung zu etablieren.
Was das Unternehmen auszeichnet, ist nicht nur Technik, sondern auch Kultur. Dreimal in Folge wurde vapic als „Traumfirma“ ausgezeichnet – ein Hinweis darauf, dass Wertschätzung, flache Hierarchien und ein modernes Arbeitsumfeld keine Schlagworte, sondern gelebte Praxis sind.
Während andernorts nach Fachkräften gesucht wird, gelingt es vapic, Positionen zuverlässig zu besetzen. Ein Grund dafür sind gezielte Bewerbertage und eine starke Präsenz in sozialen Medien.
An der Seite von Samuel Wolf bleibt Jonas Keppler, seit 2009 im Unternehmen und seit 2017 Teil der Geschäftsführung. Der gelernte Mechatroniker und Maschinenbauer bringt langjährige Erfahrung aus verschiedenen Unternehmensbereichen ein – ein Faktor, der Kontinuität in der Übergangsphase stärkt.
pm/tm
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11.12.2025
Als Reiner Wolf 1995 mit einem Ein-Mann-Betrieb startete, lag der Fokus auf Serviceleistungen rund um Reinigungsanlagen. Von dort an ging es schnell voran: Firmierung zur Wolf GmbH, eigene Anlagenentwicklung, ein Europa-Patent, später die Ausweitung zum Komplettanbieter für industrielle Teilereinigung.
Mit dem Umzug nach Neubulach-Oberhaugstett und mehreren Erweiterungen entstand ein Standort, der heute rund 80 Mitarbeitenden Platz bietet – und ein Unternehmen, das sich in einem hart umkämpften Markt behauptet.

Nach 30 Jahren an der Spitze zieht sich Reiner Wolf aus dem operativen Geschäft zurück. Ein leichter Schritt ist das nicht, schließlich ist vapic untrennbar mit seinem Namen verbunden. Doch Wolf weiß, dass ein klarer Übergang wichtig ist, um das Unternehmen langfristig zu sichern.
Ganz loslassen will er dennoch nicht: Als Senior Berater bleibt er an Bord, zugleich möchte er private Projekte angehen, die bislang warten mussten.
Samuel Wolf, seit 2017 im Unternehmen, kennt vapic von Grund auf – erst als Mechatroniker, später in leitender Verantwortung. Berufsbegleitende Weiterbildungen und frühe Einbindung in strategische Aufgaben bereiteten ihn auf die Rolle vor, die er nun übernimmt.
Mit 30 Jahren, zwei kleinen Kindern und einem klaren Bekenntnis zu moderner Vereinbarkeit von Beruf und Familie verkörpert er einen Führungsstil, der in traditionellen Branchen noch nicht überall selbstverständlich ist.
Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten bewertet vapic seine Lage positiv. Die Nachfrage ist stabil, die Kombination aus Anlagenbau, Lohnreinigung und eigener Chemieproduktion verschafft dem Unternehmen eine besondere Marktposition. Energiesparende Verfahrenstechnik und Automatisierungs-Know-how gelten als zusätzliche Stärke.
Für die kommenden Jahre sieht Samuel Wolf drei Schwerpunkte:
die Weiterführung der Unternehmensidee seines Vaters, die Entwicklung passgenauer Reinigungslösungen und den Anspruch, vapic als festen Begriff für Teilereinigung zu etablieren.
Was das Unternehmen auszeichnet, ist nicht nur Technik, sondern auch Kultur. Dreimal in Folge wurde vapic als „Traumfirma“ ausgezeichnet – ein Hinweis darauf, dass Wertschätzung, flache Hierarchien und ein modernes Arbeitsumfeld keine Schlagworte, sondern gelebte Praxis sind.
Während andernorts nach Fachkräften gesucht wird, gelingt es vapic, Positionen zuverlässig zu besetzen. Ein Grund dafür sind gezielte Bewerbertage und eine starke Präsenz in sozialen Medien.
An der Seite von Samuel Wolf bleibt Jonas Keppler, seit 2009 im Unternehmen und seit 2017 Teil der Geschäftsführung. Der gelernte Mechatroniker und Maschinenbauer bringt langjährige Erfahrung aus verschiedenen Unternehmensbereichen ein – ein Faktor, der Kontinuität in der Übergangsphase stärkt.
pm/tm
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