08.07.2026
Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, perfekte Kunstwerke zu schaffen. Vielmehr soll der Blick auf die eigene Stadt geschärft werden. Wer zeichnet, schaut genauer hin – auf Fassaden, Plätze, Menschen, Licht und Bewegung. Genau darin sieht Asisi den besonderen Reiz seines Projekts.
Eine Woche lang entstehen an verschiedenen Orten in Pforzheim offene Zeichenräume. Künstlerinnen und Künstler begleiten die Teilnehmenden bei Workshops, die sich mit Architektur, Natur oder dem urbanen Alltag beschäftigen. Das Angebot reicht von der „360°-Panorama-Zeichnung“ über eine urbane Pflanzensafari bis zum Körper-Erlebnis-Zeichnen oder einem kollektiven Großformat auf dem Campus der Hochschule. Einige Kurse bauen aufeinander auf und erfordern eine Anmeldung, viele weitere können spontan besucht werden.
Dass die Initiative weit über ein klassisches Kulturprojekt hinausgeht, zeigt ihr Ansatz: Öffentliche Plätze, Bildungseinrichtungen und Kulturorte werden zeitweise zu offenen Ateliers. Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe kommen miteinander ins Gespräch, entdecken ihre Stadt neu und beleben gleichzeitig die Innenstadt.
Gerade für Pforzheim, das sich zunehmend als Kreativ- und Designstandort positioniert, passt das Projekt gut ins Bild. Die Verbindung aus Kunst, Stadtentwicklung und öffentlichem Raum schafft neue Anlässe, die Innenstadt bewusst zu besuchen – ein Impuls, von dem auch Handel, Gastronomie und das kulturelle Leben profitieren können.
Bereits zum Start der Projektwoche gibt Asisi persönlich Einblicke in seine Arbeitsweise. Am 17. Juli um 17 Uhr spricht er in der Volkshochschule Pforzheim über die Beziehung zwischen Wahrnehmung, Zeichnung und Stadtraum sowie über die Idee hinter „Eine Stadt zeichnet“. Anschließend wird der Künstler selbst an drei aufeinanderfolgenden Tagen – 18., 19. und 20. Juli – ganztägige Workshops leiten.
Zum Abschluss werden sämtliche entstandenen Arbeiten öffentlich präsentiert. Die Ausstellung verteilt sich auf vier Orte: die Volkshochschule Pforzheim, das TurmQuartier, den Kulturraum im Neuen Technischen Rathaus sowie die Hochschule für Gestaltung. Ergänzt wird sie durch einen geführten Stadtrundgang mit der Kunsthistorikerin Christina Klittich, der die Ausstellungsorte miteinander verbindet.
Koordiniert wird „Eine Stadt zeichnet“ vom Kulturamt Pforzheim gemeinsam mit der Zeichenschule „Das Zeichenprojekt“, der Hochschule Pforzheim, der Volkshochschule, dem WSP und dem TurmQuartier.
Das vollständige Programm und Informationen zur Anmeldung gibt es unter www.pforzheim.de/zeichnen.
pm/tm
08.07.2026
Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, perfekte Kunstwerke zu schaffen. Vielmehr soll der Blick auf die eigene Stadt geschärft werden. Wer zeichnet, schaut genauer hin – auf Fassaden, Plätze, Menschen, Licht und Bewegung. Genau darin sieht Asisi den besonderen Reiz seines Projekts.
Eine Woche lang entstehen an verschiedenen Orten in Pforzheim offene Zeichenräume. Künstlerinnen und Künstler begleiten die Teilnehmenden bei Workshops, die sich mit Architektur, Natur oder dem urbanen Alltag beschäftigen. Das Angebot reicht von der „360°-Panorama-Zeichnung“ über eine urbane Pflanzensafari bis zum Körper-Erlebnis-Zeichnen oder einem kollektiven Großformat auf dem Campus der Hochschule. Einige Kurse bauen aufeinander auf und erfordern eine Anmeldung, viele weitere können spontan besucht werden.
Dass die Initiative weit über ein klassisches Kulturprojekt hinausgeht, zeigt ihr Ansatz: Öffentliche Plätze, Bildungseinrichtungen und Kulturorte werden zeitweise zu offenen Ateliers. Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe kommen miteinander ins Gespräch, entdecken ihre Stadt neu und beleben gleichzeitig die Innenstadt.
Gerade für Pforzheim, das sich zunehmend als Kreativ- und Designstandort positioniert, passt das Projekt gut ins Bild. Die Verbindung aus Kunst, Stadtentwicklung und öffentlichem Raum schafft neue Anlässe, die Innenstadt bewusst zu besuchen – ein Impuls, von dem auch Handel, Gastronomie und das kulturelle Leben profitieren können.
Bereits zum Start der Projektwoche gibt Asisi persönlich Einblicke in seine Arbeitsweise. Am 17. Juli um 17 Uhr spricht er in der Volkshochschule Pforzheim über die Beziehung zwischen Wahrnehmung, Zeichnung und Stadtraum sowie über die Idee hinter „Eine Stadt zeichnet“. Anschließend wird der Künstler selbst an drei aufeinanderfolgenden Tagen – 18., 19. und 20. Juli – ganztägige Workshops leiten.
Zum Abschluss werden sämtliche entstandenen Arbeiten öffentlich präsentiert. Die Ausstellung verteilt sich auf vier Orte: die Volkshochschule Pforzheim, das TurmQuartier, den Kulturraum im Neuen Technischen Rathaus sowie die Hochschule für Gestaltung. Ergänzt wird sie durch einen geführten Stadtrundgang mit der Kunsthistorikerin Christina Klittich, der die Ausstellungsorte miteinander verbindet.
Koordiniert wird „Eine Stadt zeichnet“ vom Kulturamt Pforzheim gemeinsam mit der Zeichenschule „Das Zeichenprojekt“, der Hochschule Pforzheim, der Volkshochschule, dem WSP und dem TurmQuartier.
Das vollständige Programm und Informationen zur Anmeldung gibt es unter www.pforzheim.de/zeichnen.
pm/tm
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