21.04.2026
Auch in Pforzheim soll ein Zeichen gesetzt werden: Die Industriegewerkschaft BAU (IG BAU) Nordbaden ruft Beschäftigte dazu auf, um 12.00 Uhr eine Gedenkminute einzulegen.
Neben dem Innehalten setzt die Gewerkschaft auf konkrete Prävention. Die IG BAU Nordbaden appelliert an Beschäftigte in der Region, im eigenen Betrieb einen „Wo lauern Gefahren?“-Check durchzuführen. Ziel ist es, Risiken sichtbar zu machen und den Austausch über Sicherheit am Arbeitsplatz zu stärken.
„Es ist wichtig, über die Risiken am eigenen Arbeitsplatz zu sprechen. Denn jeder Unfall ist einer zu viel. Die Arbeitssicherheit ist keine lästige Pflicht, sondern ein Muss. Daran darf der Chef keinen Cent sparen“, sagt Wolfgang Kreis, Vorsitzender der IG BAU Nordbaden.
Dabei gehe es um ein breites Spektrum an Gefährdungen – von klassischen Unfallrisiken bis hin zu psychischen Belastungen. „Um den Sturz von der Leiter und das Ausrutschen mit der Motorsäge genauso wie ums Sanieren von Asbest-Gebäuden. Aber auch um Psycho-Druck – vom hohen Arbeitstempo bis zu Stressfaktoren mit Burnout im Büro“, so Kreis.
Der Workers’ Memorial Day steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Sag ‚Stopp!‘, wenn es gefährlich ist.“ Damit rückt auch die Eigenverantwortung der Beschäftigten stärker in den Fokus – ebenso wie die Pflicht der Unternehmen, sichere Arbeitsbedingungen zu gewährleisten.
pm/tm
21.04.2026
Auch in Pforzheim soll ein Zeichen gesetzt werden: Die Industriegewerkschaft BAU (IG BAU) Nordbaden ruft Beschäftigte dazu auf, um 12.00 Uhr eine Gedenkminute einzulegen.
Neben dem Innehalten setzt die Gewerkschaft auf konkrete Prävention. Die IG BAU Nordbaden appelliert an Beschäftigte in der Region, im eigenen Betrieb einen „Wo lauern Gefahren?“-Check durchzuführen. Ziel ist es, Risiken sichtbar zu machen und den Austausch über Sicherheit am Arbeitsplatz zu stärken.
„Es ist wichtig, über die Risiken am eigenen Arbeitsplatz zu sprechen. Denn jeder Unfall ist einer zu viel. Die Arbeitssicherheit ist keine lästige Pflicht, sondern ein Muss. Daran darf der Chef keinen Cent sparen“, sagt Wolfgang Kreis, Vorsitzender der IG BAU Nordbaden.
Dabei gehe es um ein breites Spektrum an Gefährdungen – von klassischen Unfallrisiken bis hin zu psychischen Belastungen. „Um den Sturz von der Leiter und das Ausrutschen mit der Motorsäge genauso wie ums Sanieren von Asbest-Gebäuden. Aber auch um Psycho-Druck – vom hohen Arbeitstempo bis zu Stressfaktoren mit Burnout im Büro“, so Kreis.
Der Workers’ Memorial Day steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Sag ‚Stopp!‘, wenn es gefährlich ist.“ Damit rückt auch die Eigenverantwortung der Beschäftigten stärker in den Fokus – ebenso wie die Pflicht der Unternehmen, sichere Arbeitsbedingungen zu gewährleisten.
pm/tm