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WirtschaftsKRAFTplus ist in der Tat ein „Plus“ – ein Mehr an Themen, an Hintergründen und an Aktualität. Mit dieser Plattform wird die wirtschaftliche Kompetenz des Standortes Pforzheim medial begleitet und weit in die Region getragen.

Oliver Reitz

Direktor des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP)

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Sparkasse Pforzheim Calw

Die Sparkasse Pforzheim Calw ist mit über 1.800 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in der Region. Sie wurde mehrfach als Top-Arbeitgeber und 1A-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet. Ausbildung hat bei der Sparkasse einen hohen Stellenwert.
Eine Ausbildung bei der Sparkasse ist abwechslungsreich und vielfältig. Foto: Sparkasse Pforzheim Calw

Neben den „klassischen“ Ausbildungen für Bankkaufleute und Bankkaufleute+ bietet die Sparkasse weitere interessante Ausbildungsstellen an, z. B. Kaufleute für Versicherungen & Finanzen, Kaufleute für IT-System-Management und Kaufleute für Marketingkommunikation.

Mir war zu Beginn nicht bewusst, wie groß die Sparkasse ist und was Sie den Kunden und Mitarbeitern alles bietet. Das hat mich dann doch beeindruckt.

Paul, Auszubildender der Sparkasse Pforzheim Calw

Nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung können sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfangreich weiterbilden. Dazu zählen z. B. vielfältige Seminare und anspruchsvolle Studiengänge. Engagierten Auszubildenden, die sehr gute Leistungen bringen, stellt die Sparkasse bereits während der Ausbildung eine Studiengarantie für die Zukunft aus.

Neben der dualen Ausbildung bietet die Sparkasse auch das duale Studium zum Bachelor of Arts an. Hierfür kooperiert das Unternehmen mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW).

Der Auszubildende Paul und die DH-Studentin Celine haben uns verraten, was sie dazu bewogen hat, ihre berufliche Karriere bei der Sparkasse zu beginnen, und wie sie die Sparkasse erleben.  

Welche Eigenschaften sollte man für eine Ausbildung bei der Sparkasse mitbringen?

Celine: Man sollte auf jeden Fall Freude am Umgang mit Menschen haben und dementsprechend kommunikativ und offen sein. Flexibilität ist ein wichtiger Faktor, da man im Laufe der Ausbildung viele verschiedene Abteilungen kennenlernt. Man muss also auf jeden Fall anpassungsfähig sein. Und man sollte natürlich ein mathematisches Grundverständnis haben, auch wenn die Aufgaben nicht vergleichbar sind mit dem, was im Abitur gefordert wird.  

Warum gerade Sparkasse? Wie sind Sie darauf gekommen?

Paul: Nach dem Abitur wusste ich nicht genau, was ich machen wollte. Studieren kam für mich vorerst nicht in Frage. Dann kam meine Oma zu mir und meinte, mach doch eine Ausbildung bei der Sparkasse. Das sei eine gute Grundlage fürs Leben und bringt einen in vielen Bereichen weiter voran. Bei meinen Recherchen wurde mir relativ schnell klar, dass die Ausbildung zum Bankkaufmann+ zu mir passt. Da ich selbst Kunde bei der Sparkasse bin, war sie meine erste Wahl. Als ich dann noch von den vielen Benefits für Mitarbeiter erfahren habe, war die Sache für mich klar.

Wie lief das Bewerbungsverfahren ab?

Celine: Nach meiner Online-Bewerbung habe ich einen Anruf von der Ausbildungsleiterin bekommen. Diese ließ mir dann einen Eignungstest zukommen, den ich daheim am PC gemacht habe. Die Rückmeldung auf den Test kam unerwartet schnell.  Im Anschluss wurde ich zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen. Ich musste neben persönlichen Fragen und Vorstellungen von dem Beruf auch ein kleines Kundengespräch führen. Das fand ich echt super, da man dabei sofort merkt, ob einem der Job liegt.

Am meisten Spaß macht es mir, die Kolleginnen und Kollegen im Team zu unterstützen. Jede Aufgabe hat ihren Reiz.

Celine, Auszubildende bei der Sparkasse Pforzheim Calw

Wie sieht Ihr beruflicher Alltag aus? Was gefällt Ihnen am besten?

Celine: Also der Begriff „beruflicher Alltag“ ist vielleicht nicht das richtige Wort, da wir bei uns im Haus sehr viele unterschiedliche Tätigkeitsbereiche haben. In den einzelnen Abteilungen kann man von einem beruflichen Alltag sprechen, aber nicht in der Gesamtzeit der Ausbildung. Am meisten Spaß macht es mir, die Kolleginnen und Kollegen im Team zu unterstützen. Jede Aufgabe hat ihren Reiz. Daher kann ich spontan keine Lieblingsaufgabe herauspicken. Wenn ich helfen und unterstützen kann, macht mir das am meisten Spaß.

Ist Ihre Ausbildung abwechslungsreich?

Paul: Ja, auf jeden Fall. Unseren Ausbildern ist Eigeninitiative sehr wichtig. Wir haben damit selbst in der Hand, wie abwechslungsreich die Ausbildung wird. Wichtig ist es, immer Wünsche anzusprechen, damit diese auch gehört werden können. Ich war schon in vielen unterschiedlichen Geschäftsstellen und einigen internen Abteilungen unterwegs. Bald werde ich die Abteilung der Unternehmenskundenberatung, unser VermittlerCenter und S-International/Auslandsgeschäft kennenlernen. Ich bin sehr gespannt, was da auf mich zukommt. Gerade weil ein großer Teil der Ausbildung in den Geschäftsstellen stattfindet, ist es spannend zu lernen, was hinter den Kulissen alles passiert.

Haben Sie sich diesen Beruf so vorgestellt?

Paul: Ich habe es ehrlich gesagt etwas unterschätzt. Mir war zu Beginn nicht bewusst, wie groß die Sparkasse ist und was Sie den Kunden und Mitarbeitern alles bietet. Das hat mich dann doch beeindruckt.

Verantwortungsbewusstsein und Einfühlungsvermögen sind sehr wichtig in diesem Beruf, damit ich auch auf die Wünsche der Kunden eingehen kann.

Paul, Auszubildender der Sparkasse Pforzheim Calw

Was schätzen Sie an Ihren Kollegen in der Sparkasse? Wie ist das Miteinander in so einer großen Firma?

Paul: Manche meiner Kollegen in der Geschäftsstelle kenne ich schon, seit ich als Kind mit meinem Sparbuch an den Schalter gekommen bin. Da war der Einstieg natürlich leicht. Aber auch in den anderen Teams bin ich immer herzlich aufgenommen worden. Die Kolleginnen und Kollegen achten sehr darauf, dass wir Azubis gleich Teil des Teams werden und immer einen Ansprechpartner haben, wenn wir einen brauchen.

Celine: Wir sind zwar ein richtig großes Haus mit vielen Mitarbeitern, aber irgendwie sind wir doch eine Sparkassen-Familie. Ich schätze vor allem, dass mich die Kollegen auch als Unterstützung ansehen. Wir dürfen schon früh selbstständig arbeiten und unsere eigenen Ideen mit einbringen. Gleichzeitig wird sich sehr um die Studenten und Auszubildenden bemüht und das rechne ich den Kolleginnen und Kollegen hoch an. Mit vielen bin ich inzwischen auch privat befreundet.

Welche Vorzüge bietet Ihnen Ihr Ausbildungsberuf?

Paul: Ich lerne viel über den Umgang mit anderen Menschen, da ich täglich neue Kunden in der Geschäftsstelle treffe, die alle unterschiedliche Wünsche haben.  Verantwortungsbewusstsein und Einfühlungsvermögen sind sehr wichtig in diesem Beruf, damit ich auch auf die Wünsche der Kunden eingehen kann. Außerdem kann ich die Kenntnisse über den Umgang mit Geld auch prima für meine privaten Finanzen verwenden.

Was unterscheidet Ihren Ausbildungsberuf von den anderen?

Paul: Im Vergleich zur Ausbildung als Bankkaufmann ist meine Ausbildung ein halbes Jahr kürzer. Ich absolviere die gleiche Abschlussprüfung – bin am Ende meiner Ausbildung dann auch „Bankkaufmann“ – und absolviere eine Zusatzqualifikation als „Finanzassistent“. Ich habe also am Ende meiner Ausbildung zwei Abschlüsse. Dafür habe ich ein paar zusätzliche Fächer, für die ich lernen muss.

Celine: In der Ausbildung wechseln Schule und Praxis schneller ab. Wir Studenten sind jeweils mehrere Monate am Stück an der Dualen Hochschule und in der Praxis.

Ist Ihre Ausbildung anspruchsvoll?

Celine: Klar, im Vergleich zu einem Vollzeitstudium ist es anspruchsvoller. Ich sehe zwar keinen Unterschied in der Schwierigkeit der Klausuren. Aber dadurch, dass wir die Theorie in der Hälfte der Zeit lernen, kann es schon zu sehr stressigen Phasen kommen – vor allem vor den Klausuren. Dafür lernen wir aber auch direkt, wie wir die Inhalte aus dem Studium praktisch umsetzen können. Es ist einfach nicht nur graue Theorie. Außerdem bekommen wir jeden Monat ein Gehalt – das können die meisten Vollzeitstudenten auch nicht von sich behaupten.

Paul: In der Ausbildung ist ein hohes Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative gefordert. Wir bekommen zwar immer Unterstützung, müssen diese aber auch einfordern. Außerdem erwarten natürlich auch unsere Kunden von uns, dass wir unsere Arbeit gut und richtig machen. Das ist teilweise sehr anspruchsvoll und herausfordernd. Aber genau das ist es, was mir Spaß macht. Und wenn man mal wieder eine Herausforderung gemeistert hat, kann man zurecht stolz auf sich sein.

Auch ein Master-Studium ist mit Unterstützung der Sparkasse eventuell für mich möglich. Uns stehen diesbezüglich alle Wege offen.

Celine, Auszubildende der Sparkasse Pforzheim Calw

Gibt es gute Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Sparkasse?

Paul: Auf jeden Fall! Nach der Ausbildung können wir uns in Studiengängen zum Bankfachwirt oder Betriebswirt weiterbilden, auch ein Bachelor-Studium ist möglich und zwar berufsbegleitend. Die Sparkasse übernimmt dabei den Großteil der Studiengebühren und bezahlt uns auch das Gehalt weiter! Damit wir unsere berufliche Zukunft prima planen können, erhalten wir bei sehr guten Leistungen schon während der Ausbildung eine Studiengarantie von der Sparkasse.

Celine: Wenn ich mein DH-Studium beende, bin ich Bachelor of Arts. Ich kann mich im Anschluss an das Studium in verschiedenen Qualifizierungsmaßnahmen oder Traineeprogrammen auf bestimmte Themen oder Fachbereiche spezialisieren. Auch ein Master-Studium ist mit Unterstützung der Sparkasse eventuell für mich möglich. Uns stehen diesbezüglich alle Wege offen.

Würden Sie Ihren Freundinnen/Freunden die Sparkasse als Arbeitgeber weiterempfehlen?

Celine: Auf jeden Fall. Das DH-Studium ist total abwechslungsreich und durch die Blockphasen eben auch stark praxisbezogen. Unsere Übernahmechancen sind hervorragend. Ich muss mich nach meinem Studium einfach nicht mehr bei verschiedenen Arbeitgebern bewerben – ich bin ja schon da. Klar, ist es zeitweise auch herausfordernd und anspruchsvoll, aber das ist wahrscheinlich in jedem Beruf so. Dafür bekomme ich eine hohe Ausbildungsvergütung, jede Menge Benefits und habe viele nette Kollegen. Ich kann die Sparkasse also nur weiterempfehlen.

Paul: Ich kann mich Celine nur anschließen. Ich habe die Sparkasse auch schon weiterempfohlen. Ein guter Freund von mir startet nächstes Jahr seine Ausbildung bei uns.

Alle Ausbildungsberufe im Überblick

  • BANKKAUFLEUTE

Dauer: zweieinhalb Jahre

Profil: Mittlere Reife mit gutem Ergebnis


  • BANKKAUFLEUTE+

Dauer: zwei Jahre

Profil: Abitur oder Fachhochschulreife mit gutem Ergebnis


  • BACHELOR OF ARTS

Dauer: sechs Semester

Profil: Abitur mit sehr gutem Ergebnis


  • KAUFLEUTE FÜR VERSICHERUNG & FINANZEN

Dauer: drei Jahre

Profil: Abitur oder mittlere Reife mit gutem Ergebnis


  • KAUFLEUTE FÜR MARKETINGKOMMUNIKATION

Dauer: drei Jahre

Profil: Abitur mit gutem Ergebnis


Infos zu den Ausbildungsberufen bei der Sparkasse gibt es unter

https://www.sparkasse-pforzheim-calw.de/ausbildung


Ein Blick hinter die Kulissen – Auszubildende berichten

https://blog.sparkasse-pfcw.de/blog/category/themen/azubi-inside/


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