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WirtschaftsKRAFTplus ist in der Tat ein „Plus“ – ein Mehr an Themen, an Hintergründen und an Aktualität. Mit dieser Plattform wird die wirtschaftliche Kompetenz des Standortes Pforzheim medial begleitet und weit in die Region getragen.

Oliver Reitz

Direktor des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP)

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Im Auftrag der Wirtschaft, für die Stadt Pforzheim: der WSP agiert als One-Stop-Agency

Den Standort Pforzheim stärken, fördern und präsentieren – diese Zielsetzung bildet den Rahmen der vielfältigen Aufgaben und Aktivitäten des städtischen Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP).
WSP: "Mit der Breite unseres Aufgabenspektrums haben wir bundesweit eine Sonderstellung". Foto: Markus Born

Die Wirtschaft im Visier

„Gemeinsam arbeiten wir an unserem Ziel, Pforzheim stetig weiterzuentwickeln, und blicken dabei mit Neugier in die Zukunft.“

Oliver Reitz, Direktor WSP

Die wirtschaftliche Weiterentwicklung der Stadt Pforzheim hat der WSP seit seiner Gründung im Jahr 2007 im Visier. Auch jenseits der Kernaufgaben im Bereich Wirtschaftsförderung deckt das kommunale Tochterunternehmen ein breites Spektrum ab, um Pforzheim als Standort für seine Einwohner, Unternehmen und Fachkräfte sowie für Studierende und Gäste attraktiv zu gestalten.

Die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Pforzheimer Unternehmen voranzutreiben, ist das zentrale Anliegen des Geschäftsbereichs Wirtschaftsförderung. Während hier die Vermittlung von Flächen, der Technologietransfer oder verschiedene Branchennetzwerke im Vordergrund stehen, widmet sich der Geschäftsbereich Standort- und Kongressmarketing Aktivitäten, die die Aufenthaltsqualität in der Hochschulstadt am Rande des Schwarzwalds fördern. Eine wesentliche Aufgabe liegt in der Kaufkraftstärkung im Oberzentrum Pforzheim sowie in der Steigerung der Frequenz in der Pforzheimer Innenstadt. Wichtige Impulse setzen nicht zuletzt zahlreiche Events, für die sich der WSP verantwortlich zeichnet, u. a. das 17-tägige Oechsle Fest, der Aktionstag „Pforzheimer Wirtschaftswunder“, das Lichterfest oder das Silvesterkonzert.

Das Oechselfest strahlt weit über die Region hinaus und ist ein wahrer Publikumsmagnet. Foto: Tilo Keller

Interview mit WSP-Direktor Oliver Reitz

Oliver Reitz, Direktor WSP, Foto: Richard Wesner

WIRTSCHAFTSKRAFT: Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf sämtliche Bereiche unseres Lebens. Die Lage der Wirtschaft ist ernst. Wie blicken Sie – gerade im Bereich der Wirtschaftsförderung – auf die letzten Monate zurück?
Oliver Reitz: In 25 Berufsjahren habe ich Wirtschaftsförderung nie so konkret erlebt wie seit dem Beginn der Corona-Pandemie. Branchenübergreifend ist auch in Pforzheim nahezu jedes Unternehmen von negativen Auswirkungen betroffen. Darauf haben wir schnell reagiert und im WSP-Team Agilität und Flexibilität bewiesen. Unser Anliegen war und ist es, die Pforzheimer Wirtschaft in solch einer Situation bestmöglich und schnell zu unterstützen – und zwar unternehmensnah, konkret und lösungsorientiert. Bewerkstelligen konnten wir dies durch die Einrichtung unserer Corona-Hotline, durch eine stets aktuelle Aufbereitung der meist recht komplexen Infektionsschutzlage und durch schnellste Reaktion über unsere Online-Kanäle. Hunderte von Anfragen zur Liquiditätssicherung, zum Soforthilfeantrag, zur Kredithilfe, zu Mietzahlungen, zum Thema Kurzarbeit oder zu Hygienekonzepten konnten wir beantworten. Aber auch bei der Koordinierung der Infrastruktur für Schnell-Tests oder bei der Vermittlung von Ausbildungsplätzen unter den aktuell schwierigen Rahmenbedingungen ist der WSP aktiv.

Im Vordergrund standen und stehen aber vor allem Hilfen bei finanziellen Engpässen?
Oliver Reitz: Vor Ort auf der kommunalen Ebene bestehen kaum Möglichkeiten bei Förderung und Finanzierung. Umso wichtiger war und ist uns, auf die Hilfsprogramme von Land, Bund und EU hinzuweisen. Ergänzend haben wir einen mit 500.000 Euro bestückten Corona-Härtefallfonds aufgelegt, um mit zinslosen Darlehen dort zu helfen, wo andere Hilfen nicht ankommen oder nicht ausreichen. Mit dem Verzicht auf die Beiträge zum Citymarketing für die Jahre 2020 und 2021 haben wir den Mitgliedsunternehmen rund 95.000 Euro erlassen.
Besonders wichtig war uns zudem, insbesondere im Einzelhandel, in der Gastronomie, in der Kultur- und Freizeitbranche sowie bei Friseuren und sonstigen Dienstleistern trotz der mitunter sehr langen Lockdown-Phase laufende Umsätze zu ermöglichen. Mit unserer Gutschein-Plattform „Handeln für Pforzheim“, die innerhalb von nur drei Tagen entwickelt war und nach wenigen Wochen mit Liefer- und Abholangeboten erweitert wurde, konnten wir rund 200 Betrieben Liquidität zuführen und somit dazu beitragen, finanzielle Engpässe zu überbrücken.

Auch das Angebot von kostenlosen Webinaren zu Themen wie E-Commerce, zum Onlineauftritt des eigenen Unternehmens oder zum Handel über soziale Netzwerke sowie das flexible und kulante Handling von Saalbuchungen in dem durch den WSP betriebenen CongressCentrum waren willkommene Unterstützungen für die heimische Wirtschaft.

Was prägt den WSP? Was wird bei Ihnen in der kommunalen Wirtschaftsförderung groß geschrieben?
Oliver Reitz: Mit der Breite unseres Aufgabenspektrums haben wir bundesweit eine Sonderstellung. Unternehmen begleiten wir nicht nur bei Fragen von Ansiedlung, Erweiterung oder Genehmigungen, sondern schätzen sie auch als Kunden in unserem CongressCentrum, als Mieter in einem unserer Gründer- und Technologiezentren oder als Partner und Sponsor bei einer Veranstaltung oder einem Messeauftritt. Groß geschrieben wird daher der persönliche und möglichst enge Kontakt zu den Entscheidungsträgern der Pforzheimer Wirtschaft. Im Sinne einer One-Stop-Agency möchten wir die Anliegen der Unternehmen rasch und zielführend begleiten – unabhängig davon, ob es sich um ein bereits in Pforzheim ansässiges Unternehmen oder um einen auswärtigen Betrieb mit Ansiedlungsinteresse handelt.
Neben den Anliegen einzelner Betriebe haben wir aber auch die Kooperationsanbahnung und die Vernetzung unter den Akteuren im Blick. Beispielhaft darf ich die After-Work-Veranstaltungen im Netzwerk „IT + Medien“ oder in der Kreativwirtschaft nennen. Auch der Austausch mit der Wissenschaft spielt eine wichtige Rolle, so insbesondere bei HOCHFORM, unserer Clusterinitiative für die metallverarbeitende Präzisionstechnik.
Erwähnen möchte ich nicht zuletzt eine Stärke unseres Eigenbetriebs, die manchmal nahezu selbstverständlich erscheint: Das interdisziplinäre WSP-Team bringt Kenntnisse aus verschiedensten Fachrichtungen ein. Gerade bei der Erstellung von Konzepten und Grundlagen für strategische Entscheidungen erweist sich dies als sehr vorteilhaft. Zielorientierte Konzepte aus „dem eigenen Haus“ haben beispielsweise zur Förderung und Prämierung des „Zentrums für Präzisionstechnik“, zur organisatorischen Verschlankung des WSP und zur Eingliederung der Pforzheim Kongress- und Marketing GmbH oder zum Gewerbeflächen- und Ansiedlungskonzept geführt.

Wie wichtig sind Ihnen Unternehmensbesuche?
Oliver Reitz: Zu meinen Leitsätzen gehört das Motto „Lieber einmal gesehen als zehnmal gelesen oder gehört!“. Unternehmensbesuche gewähren Einblicke in betriebliche Abläufe, vermitteln Kenntnisse von Produkten und Fertigungsstätten und führen nicht selten dazu, gemeinsam mit den Verantwortlichen der Unternehmen neue Gedanken und Projekte zu entwickeln.
Neben den regelmäßigen Unternehmensbesuchen, die häufig gemeinsam mit Oberbürgermeister Peter Boch stattfinden, ermöglichen Formate wie unser Unternehmerfrühstück, der Pforzheimer Wirtschaftspreis oder der Gewerbeimmobilien-Dialog zudem den Austausch im größeren Kreis. Ebenso bieten die Zusammenkünfte des Unternehmerbeirats ein Forum für konstruktive Gespräche mit der heimischen Wirtschaft. Nicht zuletzt kommt auch den Arbeitskreisen in unseren Clusterinitiativen und Branchennetzwerken eine große Rolle zu.

Der Austausch mit Unternehmen spielt für den WSP eine große Rolle. Foto: WSP

Warum ist der Pforzheimer Wirtschaftspreis ein besonderer Preis? Welches Signal soll er aussenden?
Oliver Reitz: Mit der Auszeichnung, die ich 2013 initiiert habe, möchten wir das unternehmerische Wirken an unserem Wirtschaftsstandort ehren und der Unternehmerschaft in Pforzheim einen großen Dank aussprechen. Die branchenübergreifende Leistungsfähigkeit der Pforzheimer Wirtschaft wird mit der Preisverleihung deutlich ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Die Auszeichnungen in drei Kategorien bilden den Rahmen für den festlichen Abend, der einzig und allein der lokalen Wirtschaft gewidmet wird. Und das pandemiebedingte Aussetzen dieses Formats hat auch deutlich gemacht, dass eine solche Veranstaltung mit rund 700 Gästen nicht nur ein „Come together“ der heimischen Wirtschaft ist, sondern mittlerweile als fester Bestandteil im Jahreskalender der Stadtgesellschaft etabliert ist.

Welche Bedeutung hat der WSP für die Stadt Pforzheim?
Oliver Reitz: Gegenüber der Stadt Pforzheim sehen wir uns als kommunaler Dienstleister, der die Verantwortung für den Entwicklungsprozess am Wirtschaftsstandort Pforzheim trägt und seine zahlreichen Aufgaben zum Wohle der Stadt initiiert und umsetzt. Gemeinsam mit einem Netzwerk aus Kooperationspartnern – von Fachämtern über die Kammern bis zu Projektentwicklern und Investoren – arbeitet der WSP als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Politik und Institutionen sowie Bürgerinnen und Bürgern. Der Verantwortung, die Entwicklung des Standortes und die Zukunft der Stadt Pforzheim maßgeblich mitgestalten zu dürfen, stellen wir uns tagtäglich gerne.

Der WSP wurde 2007 gegründet. Seither konnte einiges initiiert und bewegt werden. Was waren wichtige Meilensteine?
Oliver Reitz: Eine Aufzählung von Meilensteinen kann nur schlaglichtartig Beispiele nennen. Einige Projekte – wie zum Beispiel das EMMA Kreativzentrum oder das Zentrum für Präzisionstechnik – sind als Objekte sichtbar und durchaus öffentlichkeitswirksam, andere Vorhaben verliefen eher im Hintergrund oder als längere Prozesse mit einer Abfolge von kleineren Entwicklungsschritten. Zur Erfolgsstory gehören sicherlich die qualitative Weiterentwicklung des Oechsle Festes, die Etablierung einer eigenständigen und zielführenden Präsenz auf der Gewerbeimmobilien-Messe Expo Real, die erfolgreiche Ansprache von Investoren und Betreibern (z. B. Ten Brinke / Innenstadt-Ost, Nachnutzung „SinnLeffers“), die Einrichtung des WSP-Hochschulservice, die Integration der Pforzheim Kongress- und Marketing GmbH sowie des CongressCentrums in den Eigenbetrieb WSP oder die Einführung des Pforzheimer Wirtschaftspreises.
Zudem haben wir es in den Jahren 2017 bis 2019 geschafft, unsere gesamte Organisation mit allen Aufgabenbereichen neu zu strukturieren und im Rahmen einer Konsolidierung eine deutliche Verschlankung von vorher sechs auf anschließend drei Geschäftsbereiche zu erzielen. Mit deutlich weniger Mitteln haben wir gleichwohl ständig mehr Aufgaben übernommen. Auch das dürfen wir als Meilenstein betrachten.
Fast selbstverständlich mögen etliche Ansiedlungen oder Betriebserweiterungen erscheinen, die der WSP begleiten durfte. Auch erfolgreiche Gründungen, die im Innotec oder im EMMA ihre Wurzeln hatten, sind zumindest Mosaiksteine, die vielleicht früher oder später ebenfalls zu Meilensteinen werden.

Im EMMA finden viele Gründer und Start-Ups ein berufliches zu Hause. Foto: Winfried Reinhardt

Welche wichtigen Netzwerke, Cluster hat der WSP aufgebaut?
Oliver Reitz: Ausgehend von einer 250-jährigen Tradition in der Schmuck- und Uhrenindustrie entwickelte sich Pforzheim in den letzten Jahrzehnten zu einem wirtschaftsstarken Standort im Bereich der Präzisionstechnik und der Kreativwirtschaft. Zudem sind in Pforzheim eine große Anzahl an renommierten Unternehmen aus den Bereichen Distanzhandel sowie der IT- und Medien-Branche konzentriert. Mit unseren Netzwerken in den Bereichen Präzisionstechnik, Kreativwirtschaft, IT + Medien sowie Schmuck und Uhren unterstützten und vernetzten wir Unternehmen durch betriebsübergreifende Marketingaktivitäten (z. B. Gemeinschaftsstände auf Messe) und Kooperationsprojekte. Künftig wird sich unser Augenmerk noch mehr auf das „Cross-Clustering“ richten, da wir Kompetenzen und Erfahrungen von einem Netzwerk auf ein anderes übertragen möchten und in einem „Querverbund“ noch sehr viel Potenzial zu schöpfen ist.

Wo liegen die touristischen Potenziale? In welchen Bereichen konnte das WSP Tourismusmarketing sichtbare Akzente setzen?
Oliver Reitz: Die touristischen Potenziale Pforzheims sehe ich insbesondere in der Nähe zur Natur. Pforzheim ist eine der grünsten Städte Deutschlands und lädt mit über 100 Kilometern an Wanderwegen innerhalb des Stadtgebietes sowie mit seinen drei Flüssen zum Naturgenießen ein. Auch die beliebten Radwege wie der Enztal- und der Nagoldtalradweg oder der Schwarzwald-Panorama-Radweg bieten beste Voraussetzungen für eine Radtour.
Der touristische Gast orientiert sich an Erlebnisregionen und nicht an kommunalen Grenzen. Daher haben wir in den letzten Jahren großen Wert auf die regionale Vernetzung im Nordschwarzwald, aber auch auf der Ebene der Schwarzwald Tourismus GmbH oder des landesweiten Tourismusmarketings gelegt. Im Verbund sind wir gemeinsam und überörtlich stark, bringen aber auch unsere lokalen Alleinstellungsmerkmale wie das Schmuckmuseum oder den Gasometer ein.
Ein ganz wesentlicher und vor allem umsatzträchtiger Zweig des Tourismus ist das Segment der Geschäftsreisenden. Insbesondere im Bereich von Tagungen und Seminaren haben wir mit dem CongressCentrum, aber auch mit dem Hohenwart-Forum oder dem neuen TurmQuartier am Leopoldplatz beste Potenziale in verkehrsgünstiger Lage mitten im Herzen von Baden-Württemberg. Diese Standortfaktoren werden wir durch verstärkte Vertriebsaktivitäten noch deutlicher nach außen tragen, um auch hier weitere Akzente setzen zu können.

Hinter den Projekten stecken ja auch immer Menschen, was zeichnet das Mitarbeiterteam beim WSP aus?
Oliver Reitz: Natürlich ist es eine Teamleistung, die das Wirken des WSP ausmacht. Bei uns arbeiten erfahrene Kolleginnen und Kollegen gemeinsam mit noch jungen Team-Mitgliedern. Uns zeichnet neben einer hohen Dynamik auch die fachliche Vielfältigkeit durch die unterschiedlichen Aufgabenbereiche aus. Gemeinsam arbeiten wir an unserem Ziel, Pforzheim stetig weiterzuentwickeln, und blicken dabei mit Neugier in die Zukunft. Dazu gehört auch die Freude an der Arbeit, wozu nicht nur die abwechslungsreichen Aufgaben, sondern auch die angenehme Arbeitsatmosphäre und der kollegiale Zusammenhalt beitragen – übrigens auch, weil fast alle aus dem WSP-Team unmittelbar in Pforzheim wohnen. Erfreut und auch stolz bin ich darüber, dass wir den Herausforderungen der letzten Monate mit Flexibilität und Agilität begegnen konnten. Und den Blick auf die gemeinsame Zukunft richten wir in verschiedenen Arbeitsgruppen, die die „großen“ Themen der WSP-Klausurtagung auf die Situationen unseres Arbeitsalltags herunterbrechen.

Das Congress Centrum Pforzheim (CCP) ist ein beliebter Veranstaltungsort. Foto: Jens Alemann
Das Congress Centrum Pforzheim (CCP) ist ein beliebter Veranstaltungsort. Foto: Jens Alemann
Renomierte Veranstaltung mit hoher Strahlkraft: Der Wirtschaftspreis der Stadt Pforzheim. Foto: Markus Born
Renomierte Veranstaltung mit hoher Strahlkraft: Der Wirtschaftspreis der Stadt Pforzheim. Foto: Markus Born
Das Zentrum für Präzisionstechnik. Foto: Sebastian Seibel
Das Zentrum für Präzisionstechnik. Foto: Sebastian Seibel
Der WSP vertreten auf der Expo Real. Foto: Thomas Plettenberg
Der WSP vertreten auf der Expo Real. Foto: Thomas Plettenberg
Inootec
Foto: Winfried Reinhardt
Klinglesweg 1
75228 Ispringen
info@reinhardt-fotografie.de
(0049)07231 - 984123
Inootec Foto: Winfried Reinhardt Klinglesweg 1 75228 Ispringen info@reinhardt-fotografie.de (0049)07231 - 984123

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