05.05.2026
Am Busterminal des Stuttgarter Flughafens haben Zollbeamte am Sonntagmorgen umfangreiche Schmuggelware aus dem Verkehr gezogen. Im Fokus der Kontrolle stand ein Fernreisebus aus dem Kosovo, der gezielt überprüft wurde. Bereits beim Öffnen des Laderaums fiel den Einsatzkräften ein intensiver Geruch auf, der auf verbotene Lebensmittel hindeutete.
Die Kontrolle bestätigte den Verdacht: Insgesamt 252,8 Kilogramm nicht einfuhrfähige Fleischprodukte wurden sichergestellt. Darüber hinaus entdeckten die Beamten 700 Schmuggelzigaretten sowie weitere nicht angemeldete Waren. Dazu zählten unter anderem vier Aluminiumfenster mit Rollläden im Wert von 720 Euro, eine Küche im Wert von 400 Euro sowie eine Klimaanlage im Wert von 640 Euro.
Gegen die beiden Busfahrer sowie einen Warenabholer wurden Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts des Einfuhrschmuggels eingeleitet. Zusätzlich droht den Busfahrern ein Bußgeldbescheid des Landratsamts Esslingen aufgrund der unerlaubten Einfuhr der Fleischwaren.
Im Zuge der Kontrolle stellten die Zollbeamten zudem einen etwa fünf Monate alten Maltipoo-Welpen sicher. Das Tier, dessen Wert auf rund 2.200 Euro geschätzt wird, verfügte mutmaßlich nicht über die vorgeschriebene Tollwutimpfung. Der Welpe wurde daher in einem Tierheim unter Quarantäne gestellt. Auch in diesem Fall wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der gewerblichen Einfuhr eingeleitet.
Die Einfuhr von Erzeugnissen tierischen Ursprungs aus Nicht-EU-Staaten unterliegt strengen veterinärrechtlichen Vorschriften. Ziel ist es, die Einschleppung von Tierseuchen zu verhindern. Allein im vergangenen Jahr stellte der Zoll am Stuttgarter Flughafen rund 4,2 Tonnen nicht einfuhrfähiger Lebensmittel sicher.
pm/tm
05.05.2026
Am Busterminal des Stuttgarter Flughafens haben Zollbeamte am Sonntagmorgen umfangreiche Schmuggelware aus dem Verkehr gezogen. Im Fokus der Kontrolle stand ein Fernreisebus aus dem Kosovo, der gezielt überprüft wurde. Bereits beim Öffnen des Laderaums fiel den Einsatzkräften ein intensiver Geruch auf, der auf verbotene Lebensmittel hindeutete.
Die Kontrolle bestätigte den Verdacht: Insgesamt 252,8 Kilogramm nicht einfuhrfähige Fleischprodukte wurden sichergestellt. Darüber hinaus entdeckten die Beamten 700 Schmuggelzigaretten sowie weitere nicht angemeldete Waren. Dazu zählten unter anderem vier Aluminiumfenster mit Rollläden im Wert von 720 Euro, eine Küche im Wert von 400 Euro sowie eine Klimaanlage im Wert von 640 Euro.
Gegen die beiden Busfahrer sowie einen Warenabholer wurden Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts des Einfuhrschmuggels eingeleitet. Zusätzlich droht den Busfahrern ein Bußgeldbescheid des Landratsamts Esslingen aufgrund der unerlaubten Einfuhr der Fleischwaren.
Im Zuge der Kontrolle stellten die Zollbeamten zudem einen etwa fünf Monate alten Maltipoo-Welpen sicher. Das Tier, dessen Wert auf rund 2.200 Euro geschätzt wird, verfügte mutmaßlich nicht über die vorgeschriebene Tollwutimpfung. Der Welpe wurde daher in einem Tierheim unter Quarantäne gestellt. Auch in diesem Fall wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der gewerblichen Einfuhr eingeleitet.
Die Einfuhr von Erzeugnissen tierischen Ursprungs aus Nicht-EU-Staaten unterliegt strengen veterinärrechtlichen Vorschriften. Ziel ist es, die Einschleppung von Tierseuchen zu verhindern. Allein im vergangenen Jahr stellte der Zoll am Stuttgarter Flughafen rund 4,2 Tonnen nicht einfuhrfähiger Lebensmittel sicher.
pm/tm
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