01.04.2026
von Tanja Meckler
Wer an den Schwarzwald denkt, hat meist dichte Wälder, frische Luft und touristische Highlights vor Augen. Dass die Region auch ein innovativer Industriestandort ist, zeigt die vapic GmbH eindrucksvoll. Das Unternehmen ist Spezialist für industrielle Teilereinigung. Ein Geschäft, das im Verborgenen läuft, hoch technisch, effizient – und selten mit großen Bildern verbunden wird. Genau das will das Unternehmen ändern.
Denn hinter den Kulissen arbeitet vapic längst an einer Idee, die Bewegung ins klassische Modell bringt: die „Schwarzwald-Brücke“. Ein Logistikkonzept, das den Schwarzwald verlässt, ohne ihn wirklich zu verlassen. Die Idee dahinter ist ebenso einfach wie wirkungsvoll. Ein organisierter LKW fährt mehrere Kundenstandorte an, sammelt verschmutzte Bauteile ein und bringt sie gebündelt nach Neubulach. Dort werden die Teile gereinigt, bevor sie auf dem Rückweg wieder ausgeliefert werden. Gleichzeitig nimmt der LKW neue Aufträge mit. Ein geschlossener Kreislauf, der Transport und Produktion intelligent verzahnt.

Was auf dem Papier nach zusätzlichem Aufwand klingt, rechnet sich in der Praxis: Transportkosten werden durch günstige Stückpreise ausgeglichen, Zeitverluste durch Planung minimiert. Für die Kunden bleibt vor allem eines spürbar – weniger Aufwand, gleiche Kosten, mehr Leistung.

Die WILDLINE wird zur Kulisse für etwas, das man sonst nicht sieht: industrielle Prozesse, übersetzt in starke Bilder. Drohnenaufnahmen, Perspektiven über den Baumwipfeln, klare Linien – ein visueller Kontrast zur Präzision im Inneren der Anlagen.
Die Kooperation mit der WILDLINE kommt dabei fast so geradlinig zustande wie die Brücke selbst. Mit Unterstützung von Standortleiterin Franziska Pasch und Projektleiter Roland Haag entstehen Aufnahmen, die künftig das transportieren sollen, was vapic ausmacht: Technik, die bewegt – und eine Region, die trägt.
Am Ende fügt sich alles zu einem stimmigen Bild.
Ein Unternehmen, das seine Wurzeln nicht versteckt, sondern sichtbar macht.
Eine Region, die mehr ist als Kulisse.
Und eine Brücke, die beides verbindet – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.





01.04.2026
von Tanja Meckler
Wer an den Schwarzwald denkt, hat meist dichte Wälder, frische Luft und touristische Highlights vor Augen. Dass die Region auch ein innovativer Industriestandort ist, zeigt die vapic GmbH eindrucksvoll. Das Unternehmen ist Spezialist für industrielle Teilereinigung. Ein Geschäft, das im Verborgenen läuft, hoch technisch, effizient – und selten mit großen Bildern verbunden wird. Genau das will das Unternehmen ändern.
Denn hinter den Kulissen arbeitet vapic längst an einer Idee, die Bewegung ins klassische Modell bringt: die „Schwarzwald-Brücke“. Ein Logistikkonzept, das den Schwarzwald verlässt, ohne ihn wirklich zu verlassen. Die Idee dahinter ist ebenso einfach wie wirkungsvoll. Ein organisierter LKW fährt mehrere Kundenstandorte an, sammelt verschmutzte Bauteile ein und bringt sie gebündelt nach Neubulach. Dort werden die Teile gereinigt, bevor sie auf dem Rückweg wieder ausgeliefert werden. Gleichzeitig nimmt der LKW neue Aufträge mit. Ein geschlossener Kreislauf, der Transport und Produktion intelligent verzahnt.

Was auf dem Papier nach zusätzlichem Aufwand klingt, rechnet sich in der Praxis: Transportkosten werden durch günstige Stückpreise ausgeglichen, Zeitverluste durch Planung minimiert. Für die Kunden bleibt vor allem eines spürbar – weniger Aufwand, gleiche Kosten, mehr Leistung.

Die WILDLINE wird zur Kulisse für etwas, das man sonst nicht sieht: industrielle Prozesse, übersetzt in starke Bilder. Drohnenaufnahmen, Perspektiven über den Baumwipfeln, klare Linien – ein visueller Kontrast zur Präzision im Inneren der Anlagen.
Die Kooperation mit der WILDLINE kommt dabei fast so geradlinig zustande wie die Brücke selbst. Mit Unterstützung von Standortleiterin Franziska Pasch und Projektleiter Roland Haag entstehen Aufnahmen, die künftig das transportieren sollen, was vapic ausmacht: Technik, die bewegt – und eine Region, die trägt.
Am Ende fügt sich alles zu einem stimmigen Bild.
Ein Unternehmen, das seine Wurzeln nicht versteckt, sondern sichtbar macht.
Eine Region, die mehr ist als Kulisse.
Und eine Brücke, die beides verbindet – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.




