16.03.2026
Zwischen Destillationskesseln und Brennereistube entstand ein Raum für persönliche Gründerstories, neue Kontakte und intensiven Austausch. Seit 2019 bringt das Format Gründerinnen und Gründer, Unternehmen, Hochschulen, Institutionen und Unterstützer der Region zusammen und hat sich inzwischen fest im regionalen Veranstaltungskalender etabliert.
Organisiert wird die Reihe vom Start-up Ökosystem Nordschwarzwald, in dem 26 Partner ihre Kräfte bündeln, um innovative und technologiegetriebene Gründungen zu unterstützen. Koordiniert wird das Netzwerk von der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG). Auch die Wirtschaftsförderung des Landkreises Calw unter der Leitung von Sophie Knörle trug maßgeblich zum Gelingen des Abends bei.
Zum Auftakt betonte Jochen Protzer, Geschäftsführer der WFG, die Bedeutung von Start-ups für die Zukunftsfähigkeit der Region.
„Die Start-up Night zeigt jedes Mal aufs Neue, wie viel Innovationskraft, Mut und unternehmerische Energie im Nordschwarzwald vorhanden sind. Für uns als Wirtschaftsregion ist es ein starkes Signal, wenn sich so viele Menschen für Gründung, Austausch und neue Ideen begeistern. Genau solche Formate stärken das regionale Ökosystem und machen Zukunftsperspektiven konkret erlebbar“, so Protzer.
Auch der Gastgeber des Abends präsentierte sich als Start-up: Leonhard Wilhelm, Mitgründer der Heckengäu-Brennerei, zeigte, wie aus der Idee eines eigenen Whiskyfasses ein Unternehmen entstehen konnte, das heute für Whisky, Gin und besondere Genussformate mit Erlebnischarakter steht.
Insgesamt sieben Gründerinnen und Gründer gaben Einblicke in ihre Unternehmensgeschichten und machten deutlich, dass Gründung vor allem eines bedeutet: Ausdauer, Lernbereitschaft und Mut.
Mit dabei waren Samuel Neuner (SDV STUDIOS) aus Calw mit einem breiten Portfolio rund um Strategie, Design und digitale Projekte, Oliver Zipperer aus Althengstett mit seinem Unternehmen für authentische Business- und Eventfotografie sowie Felix Parsch (prioadd) aus Schömberg, der zeigte, welches Innovationspotenzial in der additiven Fertigung und im industriellen 3D-Druck steckt.
Einen kreativen Erlebnisansatz stellten Mariel Vogt und Steven Sommerfeld mit ihrem Action-Painting-Atelier lindenart in Calw-Stammheim vor. Dejan Salatovic präsentierte mit DShine Detailing aus Eutingen ein spezialisiertes Dienstleistungsangebot rund um Fahrzeugveredelung. Mit CYBEAR-IT brachte Oliver Fahrenbruch aus Dornstetten ein Thema auf die Bühne, das für Unternehmen zunehmend wichtig wird: IT-Sicherheit und technische Resilienz.
Moderiert wurde der Abend von Dejan Micic, Geschäftsführer des Technologiezentrums Horb, der die Mischung aus persönlichen Geschichten und praktischen Einblicken besonders hervorhob.
„Die Start-up Night lebt von echten Geschichten, ehrlichen Einblicken und der direkten Begegnung. Genau diese Mischung macht das Format so wertvoll – für Gründende ebenso wie für Unternehmen, Institutionen und alle, die Innovation in der Region mit voranbringen wollen“, sagte Micic.
Beim anschließenden Netzwerken wurde einmal mehr deutlich, dass die Stärke des Nordschwarzwalds nicht nur in einzelnen Ideen liegt, sondern vor allem im gemeinsamen Weiterentwickeln dieser Ideen.
Die Veranstalter zogen ein ausgesprochen positives Fazit – und blicken bereits nach vorn: Die nächste Start-up Night Nordschwarzwald findet im Juli in Pforzheim statt.
pm/tm
16.03.2026
Zwischen Destillationskesseln und Brennereistube entstand ein Raum für persönliche Gründerstories, neue Kontakte und intensiven Austausch. Seit 2019 bringt das Format Gründerinnen und Gründer, Unternehmen, Hochschulen, Institutionen und Unterstützer der Region zusammen und hat sich inzwischen fest im regionalen Veranstaltungskalender etabliert.
Organisiert wird die Reihe vom Start-up Ökosystem Nordschwarzwald, in dem 26 Partner ihre Kräfte bündeln, um innovative und technologiegetriebene Gründungen zu unterstützen. Koordiniert wird das Netzwerk von der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG). Auch die Wirtschaftsförderung des Landkreises Calw unter der Leitung von Sophie Knörle trug maßgeblich zum Gelingen des Abends bei.
Zum Auftakt betonte Jochen Protzer, Geschäftsführer der WFG, die Bedeutung von Start-ups für die Zukunftsfähigkeit der Region.
„Die Start-up Night zeigt jedes Mal aufs Neue, wie viel Innovationskraft, Mut und unternehmerische Energie im Nordschwarzwald vorhanden sind. Für uns als Wirtschaftsregion ist es ein starkes Signal, wenn sich so viele Menschen für Gründung, Austausch und neue Ideen begeistern. Genau solche Formate stärken das regionale Ökosystem und machen Zukunftsperspektiven konkret erlebbar“, so Protzer.
Auch der Gastgeber des Abends präsentierte sich als Start-up: Leonhard Wilhelm, Mitgründer der Heckengäu-Brennerei, zeigte, wie aus der Idee eines eigenen Whiskyfasses ein Unternehmen entstehen konnte, das heute für Whisky, Gin und besondere Genussformate mit Erlebnischarakter steht.
Insgesamt sieben Gründerinnen und Gründer gaben Einblicke in ihre Unternehmensgeschichten und machten deutlich, dass Gründung vor allem eines bedeutet: Ausdauer, Lernbereitschaft und Mut.
Mit dabei waren Samuel Neuner (SDV STUDIOS) aus Calw mit einem breiten Portfolio rund um Strategie, Design und digitale Projekte, Oliver Zipperer aus Althengstett mit seinem Unternehmen für authentische Business- und Eventfotografie sowie Felix Parsch (prioadd) aus Schömberg, der zeigte, welches Innovationspotenzial in der additiven Fertigung und im industriellen 3D-Druck steckt.
Einen kreativen Erlebnisansatz stellten Mariel Vogt und Steven Sommerfeld mit ihrem Action-Painting-Atelier lindenart in Calw-Stammheim vor. Dejan Salatovic präsentierte mit DShine Detailing aus Eutingen ein spezialisiertes Dienstleistungsangebot rund um Fahrzeugveredelung. Mit CYBEAR-IT brachte Oliver Fahrenbruch aus Dornstetten ein Thema auf die Bühne, das für Unternehmen zunehmend wichtig wird: IT-Sicherheit und technische Resilienz.
Moderiert wurde der Abend von Dejan Micic, Geschäftsführer des Technologiezentrums Horb, der die Mischung aus persönlichen Geschichten und praktischen Einblicken besonders hervorhob.
„Die Start-up Night lebt von echten Geschichten, ehrlichen Einblicken und der direkten Begegnung. Genau diese Mischung macht das Format so wertvoll – für Gründende ebenso wie für Unternehmen, Institutionen und alle, die Innovation in der Region mit voranbringen wollen“, sagte Micic.
Beim anschließenden Netzwerken wurde einmal mehr deutlich, dass die Stärke des Nordschwarzwalds nicht nur in einzelnen Ideen liegt, sondern vor allem im gemeinsamen Weiterentwickeln dieser Ideen.
Die Veranstalter zogen ein ausgesprochen positives Fazit – und blicken bereits nach vorn: Die nächste Start-up Night Nordschwarzwald findet im Juli in Pforzheim statt.
pm/tm
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