03.03.2026
Mit der aktuellen Programmentscheidung werden 56 Projekte von Unternehmen, Kommunen und privaten Bauherren unterstützt – ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raums.
Die Fördermittel zielen darauf ab, kommunale Infrastruktur zu stärken, Ortskerne zu beleben und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Ob neuer Wohnraum, bessere Grundversorgung oder wirtschaftliche Impulse: Die Bandbreite der geförderten Vorhaben zeigt, wie vielfältig Entwicklung im ländlichen Raum gedacht wird.
„Die Entscheidung ist ein bedeutendes Signal für die Zukunft des Landkreises Calw. Die Förderung trägt maßgeblich dazu bei, lebendige Ortskerne zu erhalten, Wohnraum zu schaffen, wirtschaftliche Strukturen zu stärken und die Lebensqualität im ländlichen Raum dauerhaft zu sichern“, freut sich Landrat Helmut Riegger über die Rekordsumme.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Schaffung von modernem Wohnraum. 42 der insgesamt 56 geförderten Projekte verfolgen genau dieses Ziel. In vielen Fällen geht es um die Sanierung und Modernisierung älterer, teilweise ungenutzter Wohnhäuser. Auch leerstehende landwirtschaftliche Gebäude werden umgenutzt und damit wieder mit Leben gefüllt. Ergänzt wird dies durch Abbrüche zur Reaktivierung innerörtlicher Flächen sowie durch kommunale Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds.
Damit setzt der Landkreis auf Innenentwicklung statt Flächenverbrauch – und auf die gezielte Aktivierung bestehender Bausubstanz.
Unter den bewilligten Projekten finden sich auch echte Leuchttürme. So soll in Oberreichenbach ein neues Landhotel mit Gewerberäumen entstehen. In Egenhausen wird laut Pressemitteilung ein Bürgerhaus neu gebaut, das mehrere Funktionen unter einem Dach vereint: Neben Gemeinschaftsräumen für die Bevölkerung sind dort auch Räume für eine Hausarztpraxis sowie für die örtliche Feuerwehr vorgesehen.
Mit der Rekordförderung unterstreicht das ELR-Programm seine Bedeutung als zentrales Instrument zur Entwicklung ländlicher Regionen. Die bewilligten Mittel kommen Unternehmen, Kommunen und privaten Investoren gleichermaßen zugute – und entfalten so ihre Wirkung auf unterschiedlichen Ebenen: wirtschaftlich, städtebaulich und gesellschaftlich.
pm /tm
03.03.2026
Mit der aktuellen Programmentscheidung werden 56 Projekte von Unternehmen, Kommunen und privaten Bauherren unterstützt – ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raums.
Die Fördermittel zielen darauf ab, kommunale Infrastruktur zu stärken, Ortskerne zu beleben und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Ob neuer Wohnraum, bessere Grundversorgung oder wirtschaftliche Impulse: Die Bandbreite der geförderten Vorhaben zeigt, wie vielfältig Entwicklung im ländlichen Raum gedacht wird.
„Die Entscheidung ist ein bedeutendes Signal für die Zukunft des Landkreises Calw. Die Förderung trägt maßgeblich dazu bei, lebendige Ortskerne zu erhalten, Wohnraum zu schaffen, wirtschaftliche Strukturen zu stärken und die Lebensqualität im ländlichen Raum dauerhaft zu sichern“, freut sich Landrat Helmut Riegger über die Rekordsumme.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Schaffung von modernem Wohnraum. 42 der insgesamt 56 geförderten Projekte verfolgen genau dieses Ziel. In vielen Fällen geht es um die Sanierung und Modernisierung älterer, teilweise ungenutzter Wohnhäuser. Auch leerstehende landwirtschaftliche Gebäude werden umgenutzt und damit wieder mit Leben gefüllt. Ergänzt wird dies durch Abbrüche zur Reaktivierung innerörtlicher Flächen sowie durch kommunale Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds.
Damit setzt der Landkreis auf Innenentwicklung statt Flächenverbrauch – und auf die gezielte Aktivierung bestehender Bausubstanz.
Unter den bewilligten Projekten finden sich auch echte Leuchttürme. So soll in Oberreichenbach ein neues Landhotel mit Gewerberäumen entstehen. In Egenhausen wird laut Pressemitteilung ein Bürgerhaus neu gebaut, das mehrere Funktionen unter einem Dach vereint: Neben Gemeinschaftsräumen für die Bevölkerung sind dort auch Räume für eine Hausarztpraxis sowie für die örtliche Feuerwehr vorgesehen.
Mit der Rekordförderung unterstreicht das ELR-Programm seine Bedeutung als zentrales Instrument zur Entwicklung ländlicher Regionen. Die bewilligten Mittel kommen Unternehmen, Kommunen und privaten Investoren gleichermaßen zugute – und entfalten so ihre Wirkung auf unterschiedlichen Ebenen: wirtschaftlich, städtebaulich und gesellschaftlich.
pm /tm
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