13.05.2026
von Tanja Meckler
Deshalb verlagern viele Unternehmen Strategietage, Führungskräfteklausuren oder Teamworkshops bewusst an einen anderen Ort. Nicht, weil der Konferenzraum im Büro schlecht wäre, sondern weil Abstand vom Alltag häufig neue Klarheit schafft. Genau hier setzt das Hohenwart Forum an.
„Der Ort verändert Gespräche“, sagt Sabine Leutz, Empfangs- und Reservierungsleiterin. Wer hier ankommt, merkt schnell: Es geht nicht um die typische Businesshotel-Atmosphäre mit Lobbybetrieb und standardisierten Tagungsabläufen. Stattdessen entsteht ein Umfeld, das Ruhe ermöglicht – und genau dadurch produktiv wirkt.

Gemeint sind Gespräche, die nicht nur Ergebnisse abhaken, sondern Entwicklungen ermöglichen. Strategische Fragen, Führungsprozesse oder Teamkonflikte brauchen oft mehr als einen eng getakteten Ablaufplan. Sie brauchen Zeit, Konzentration und manchmal auch Momente der Ruhe.
Quelle: Sandra Gallian

Was viele Unternehmen beim ersten Besuch überrascht: Trotz der Größe des Hauses herrscht eine bemerkenswerte Gelassenheit. Selbst bei voller Auslastung wirkt wenig hektisch. Vielleicht, weil Architektur, Natur und Organisation ineinandergreifen.
Eingebettet in die Landschaft des Nordschwarzwalds liegt das Hohenwart Forum bewusst abseits des hektischen Tagesgeschäfts. Das Haus punktet dabei nicht nur mit seiner Lage im Grünen, sondern auch mit einer sehr guten Erreichbarkeit aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands. Die Nähe zur Autobahn, kostenfreie Parkplätze machen den Standort besonders attraktiv für Tagungen, Strategieklausuren und mehrtägige Seminare mit Teilnehmenden aus verschiedenen Bundesländern.
Die rund 100 Gästezimmer werden ab 2027 schrittweise modernisiert und bieten bereits heute komfortable Übernachtungsmöglichkeiten direkt vor Ort. Ergänzt wird das Angebot durch eine bio-zertifizierte und regional ausgerichtete Küche, die den Nachhaltigkeitsgedanken des Hauses konsequent fortführt. Seit vielen Jahren ist das Tagungshaus EMAS-zertifiziert und setzt damit auf ein ganzheitliches Konzept aus Nachhaltigkeit, Bildung und verantwortungsvollem Wirtschaften.
Große Fensterflächen, viel Holz, klare Architektur und der Blick ins Grüne schaffen eine Atmosphäre, die reduziert wirkt, aber nicht kühl. Tagungsräume öffnen sich direkt zu Terrassen, Gruppenarbeiten wandern spontan nach draußen, Spaziergänge über das Gelände gehören fast selbstverständlich zur Pause dazu.
Dabei fehlt es nicht an Professionalität – im Gegenteil.
17 flexibel nutzbare Tagungsräume zwischen 30 und 200 Quadratmetern, moderne Technik für hybride Formate, geschultes Personal und rund 500 Quadratmeter Ausstellungsfläche machen das Haus zu einem professionellen Veranstaltungsort für Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Organisationen. Jährlich finden hier rund 1.000 bis 1.200 Veranstaltungen statt, mehr als 36.000 Mittagessen werden ausgegeben.
Im Hohenwart Forum wird Organisation nicht als Standardprozess verstanden, sondern als Teil der Gastgeberrolle. Das zeigt sich oft in Details: glutenfreie Verpflegung ohne komplizierte Nachfragen, barrierearme Zugänge, flexible Pausenzeiten oder technische Unterstützung direkt vor Ort, wenn etwas kurzfristig angepasst werden muss.

Andrea Wagner von der Sparkasse Pforzheim Calw bringt es auf den Punkt: „Wir kommen immer wieder ins Hohenwart Forum zurück, weil hier einfach eine besondere Atmosphäre herrscht.“
Es sei diese Mischung aus familiärer Stimmung, der umgebenden Natur und der markanten Architektur, die den Unterschied mache. Für den Erfolg der Seminare sei das entscheidend.

„Unsere Mitarbeitenden können hier wirklich abschalten und sich ganz auf die Inhalte konzentrieren. Es lenkt nichts ab – und genau das macht die Veranstaltungen so wirkungsvoll.“ Auch die künstlerische Gestaltung und die Räume selbst tragen ihren Teil dazu bei: Sie wirken beruhigend, fördern gleichzeitig Kreativität und eröffnen neue Perspektiven für Lösungsansätze. „Am Ende geht es darum, dass die Teilnehmenden neue Impulse mitnehmen – und das gelingt hier auf eine ganz besondere Weise.“

Auch Ann-Christin Schubert, Trainerin für Führung, Kommunikation und Teamentwicklung, erlebt das regelmäßig. „Ich bin immer wieder gerne hier, weil die Atmosphäre einfach besonders ist. Man kennt sich, es ist herzlich, und auf alle Bedürfnisse wird eingegangen“, beschreibt sie ihre Erfahrungen. Das Haus sei perfekt auf Seminare ausgerichtet: Die Lage inmitten der Natur, die Möglichkeit, aus jedem Raum direkt ins Freie zu treten, sowie die ungestörte Arbeitsumgebung schaffen ideale Bedingungen. „Der gesamte Ablauf funktioniert reibungslos – von den Pausen bis zur Verpflegung. So kann ich mich voll und ganz auf die Inhalte konzentrieren.“
An diesem Tag hält Ann-Christin Schubert das Seminar für die Gruppe der Sparkasse Pforzheim Calw. Ein prägender Moment des Seminartages war für sie die gemeinsame Arbeit an einem konkreten Fall: „Die Teilnehmenden haben mit ihren eigenen Ressourcen gearbeitet und dabei einen echten Perspektivwechsel erlebt.“ Dieser werde, so Schubert, auch durch das Wohlbefinden in den Räumlichkeiten begünstigt. Besonders für erfahrene Führungskräfte, die sich regelmäßig zu Supervisionstagen treffen, sei das von großem Wert. „Es ist nie störend, alles ist bestens organisiert – und ganz praktisch: Der Kaffee geht nie aus“, sagt sie mit einem Lächeln. Auch die Flexibilität bei der Pausengestaltung trage zur entspannten Arbeitsatmosphäre bei.
Ein Aspekt, den beide hervorheben, ist die außergewöhnliche Herzlichkeit und Gastfreundschaft vor Ort. „Man wird mit Namen begrüßt und fühlt sich sofort willkommen“, berichtet Wagner. Viele Abläufe seien so gut eingespielt, dass das Team im Hohenwart Forum oft schon im Voraus mitdenke. „Das macht das Arbeiten hier nicht nur effizient, sondern auch richtig angenehm.“
Auch die Teilnehmenden selbst finden durchweg positive Worte. Besonders gelobt werden die Lage und das grüne Umfeld. „Das Team hier ist einfach toll“, meint eine Teilnehmerin. Andere schätzen die ergänzenden Angebote: von der entspannten Atmosphäre an der Bar bis hin zu Freizeitmöglichkeiten wie der Tischtennisplatte. Ein Teilnehmer bringt es schließlich treffend zusammen: „Der fachliche Austausch in dieser Umgebung ist unglaublich angenehm. Man kommt schnell ins Gespräch, kann offen und ehrlich diskutieren – und genau das macht solche Seminare so wertvoll.“

Arbeitspsychologische Studien zeigen seit Jahren, dass räumlicher Abstand und neue Umgebungen Denkprozesse positiv beeinflussen können. Wer aus Routinen ausbricht, diskutiert häufig offener, reflektierter und weniger hierarchisch.
Im Hohenwart Forum scheint genau diese Balance Teil des Konzepts zu sein: professionelle Struktur auf der einen Seite, Offenheit auf der anderen.
Viele Gruppen kehren seit Jahren regelmäßig zurück – von Wirtschaftsunternehmen über Bildungseinrichtungen bis hin zu Chören, Retreat- oder Workshopgruppen. Nicht wenige Gäste beschreiben die Atmosphäre des Hauses als ein „Ankommen wie zuhause“. Neben Professionalität, Flexibilität und verlässlicher Organisation sei es gerade dieses besondere „Hohenwart-Gefühl“ , das den Standort für viele Veranstalter langfristig attraktiv mache.
1. Ziele klar definieren
Je genauer klar ist, was erreicht werden soll, desto besser lässt sich das Format darauf abstimmen.
2. Die richtige Umgebung wählen
Strategische Themen brauchen oft Distanz zum Tagesgeschäft – räumlich wie mental.
3. Pausen ernst nehmen
Die besten Gespräche entstehen selten ausschließlich am Konferenztisch.
4. Bedürfnisse der Teilnehmenden berücksichtigen
Ernährung, Barrierefreiheit oder flexible Arbeitsformen entscheiden oft über die Qualität einer Veranstaltung mit.
5. Verantwortlichkeiten klären
Je besser Organisation und Ansprechpartner abgestimmt sind, desto entspannter wird die eigentliche Tagung.
Wenn neue Perspektiven entstehen sollen, wir der Ort selbst zum Faktor. Das Hohenwart Forum liefert dafür kein großes Versprechen. Eher eine Voraussetzung: Ruhe, Konzentration und einen Rahmen, in dem Gespräche anders verlaufen können als im Alltag.
13.05.2026
von Tanja Meckler
Deshalb verlagern viele Unternehmen Strategietage, Führungskräfteklausuren oder Teamworkshops bewusst an einen anderen Ort. Nicht, weil der Konferenzraum im Büro schlecht wäre, sondern weil Abstand vom Alltag häufig neue Klarheit schafft. Genau hier setzt das Hohenwart Forum an.
„Der Ort verändert Gespräche“, sagt Sabine Leutz, Empfangs- und Reservierungsleiterin. Wer hier ankommt, merkt schnell: Es geht nicht um die typische Businesshotel-Atmosphäre mit Lobbybetrieb und standardisierten Tagungsabläufen. Stattdessen entsteht ein Umfeld, das Ruhe ermöglicht – und genau dadurch produktiv wirkt.

Gemeint sind Gespräche, die nicht nur Ergebnisse abhaken, sondern Entwicklungen ermöglichen. Strategische Fragen, Führungsprozesse oder Teamkonflikte brauchen oft mehr als einen eng getakteten Ablaufplan. Sie brauchen Zeit, Konzentration und manchmal auch Momente der Ruhe.
Quelle: Sandra Gallian

Was viele Unternehmen beim ersten Besuch überrascht: Trotz der Größe des Hauses herrscht eine bemerkenswerte Gelassenheit. Selbst bei voller Auslastung wirkt wenig hektisch. Vielleicht, weil Architektur, Natur und Organisation ineinandergreifen.
Eingebettet in die Landschaft des Nordschwarzwalds liegt das Hohenwart Forum bewusst abseits des hektischen Tagesgeschäfts. Das Haus punktet dabei nicht nur mit seiner Lage im Grünen, sondern auch mit einer sehr guten Erreichbarkeit aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands. Die Nähe zur Autobahn, kostenfreie Parkplätze machen den Standort besonders attraktiv für Tagungen, Strategieklausuren und mehrtägige Seminare mit Teilnehmenden aus verschiedenen Bundesländern.
Die rund 100 Gästezimmer werden ab 2027 schrittweise modernisiert und bieten bereits heute komfortable Übernachtungsmöglichkeiten direkt vor Ort. Ergänzt wird das Angebot durch eine bio-zertifizierte und regional ausgerichtete Küche, die den Nachhaltigkeitsgedanken des Hauses konsequent fortführt. Seit vielen Jahren ist das Tagungshaus EMAS-zertifiziert und setzt damit auf ein ganzheitliches Konzept aus Nachhaltigkeit, Bildung und verantwortungsvollem Wirtschaften.
Große Fensterflächen, viel Holz, klare Architektur und der Blick ins Grüne schaffen eine Atmosphäre, die reduziert wirkt, aber nicht kühl. Tagungsräume öffnen sich direkt zu Terrassen, Gruppenarbeiten wandern spontan nach draußen, Spaziergänge über das Gelände gehören fast selbstverständlich zur Pause dazu.
Dabei fehlt es nicht an Professionalität – im Gegenteil.
17 flexibel nutzbare Tagungsräume zwischen 30 und 200 Quadratmetern, moderne Technik für hybride Formate, geschultes Personal und rund 500 Quadratmeter Ausstellungsfläche machen das Haus zu einem professionellen Veranstaltungsort für Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Organisationen. Jährlich finden hier rund 1.000 bis 1.200 Veranstaltungen statt, mehr als 36.000 Mittagessen werden ausgegeben.
Im Hohenwart Forum wird Organisation nicht als Standardprozess verstanden, sondern als Teil der Gastgeberrolle. Das zeigt sich oft in Details: glutenfreie Verpflegung ohne komplizierte Nachfragen, barrierearme Zugänge, flexible Pausenzeiten oder technische Unterstützung direkt vor Ort, wenn etwas kurzfristig angepasst werden muss.

Andrea Wagner von der Sparkasse Pforzheim Calw bringt es auf den Punkt: „Wir kommen immer wieder ins Hohenwart Forum zurück, weil hier einfach eine besondere Atmosphäre herrscht.“
Es sei diese Mischung aus familiärer Stimmung, der umgebenden Natur und der markanten Architektur, die den Unterschied mache. Für den Erfolg der Seminare sei das entscheidend.

„Unsere Mitarbeitenden können hier wirklich abschalten und sich ganz auf die Inhalte konzentrieren. Es lenkt nichts ab – und genau das macht die Veranstaltungen so wirkungsvoll.“ Auch die künstlerische Gestaltung und die Räume selbst tragen ihren Teil dazu bei: Sie wirken beruhigend, fördern gleichzeitig Kreativität und eröffnen neue Perspektiven für Lösungsansätze. „Am Ende geht es darum, dass die Teilnehmenden neue Impulse mitnehmen – und das gelingt hier auf eine ganz besondere Weise.“

Auch Ann-Christin Schubert, Trainerin für Führung, Kommunikation und Teamentwicklung, erlebt das regelmäßig. „Ich bin immer wieder gerne hier, weil die Atmosphäre einfach besonders ist. Man kennt sich, es ist herzlich, und auf alle Bedürfnisse wird eingegangen“, beschreibt sie ihre Erfahrungen. Das Haus sei perfekt auf Seminare ausgerichtet: Die Lage inmitten der Natur, die Möglichkeit, aus jedem Raum direkt ins Freie zu treten, sowie die ungestörte Arbeitsumgebung schaffen ideale Bedingungen. „Der gesamte Ablauf funktioniert reibungslos – von den Pausen bis zur Verpflegung. So kann ich mich voll und ganz auf die Inhalte konzentrieren.“
An diesem Tag hält Ann-Christin Schubert das Seminar für die Gruppe der Sparkasse Pforzheim Calw. Ein prägender Moment des Seminartages war für sie die gemeinsame Arbeit an einem konkreten Fall: „Die Teilnehmenden haben mit ihren eigenen Ressourcen gearbeitet und dabei einen echten Perspektivwechsel erlebt.“ Dieser werde, so Schubert, auch durch das Wohlbefinden in den Räumlichkeiten begünstigt. Besonders für erfahrene Führungskräfte, die sich regelmäßig zu Supervisionstagen treffen, sei das von großem Wert. „Es ist nie störend, alles ist bestens organisiert – und ganz praktisch: Der Kaffee geht nie aus“, sagt sie mit einem Lächeln. Auch die Flexibilität bei der Pausengestaltung trage zur entspannten Arbeitsatmosphäre bei.
Ein Aspekt, den beide hervorheben, ist die außergewöhnliche Herzlichkeit und Gastfreundschaft vor Ort. „Man wird mit Namen begrüßt und fühlt sich sofort willkommen“, berichtet Wagner. Viele Abläufe seien so gut eingespielt, dass das Team im Hohenwart Forum oft schon im Voraus mitdenke. „Das macht das Arbeiten hier nicht nur effizient, sondern auch richtig angenehm.“
Auch die Teilnehmenden selbst finden durchweg positive Worte. Besonders gelobt werden die Lage und das grüne Umfeld. „Das Team hier ist einfach toll“, meint eine Teilnehmerin. Andere schätzen die ergänzenden Angebote: von der entspannten Atmosphäre an der Bar bis hin zu Freizeitmöglichkeiten wie der Tischtennisplatte. Ein Teilnehmer bringt es schließlich treffend zusammen: „Der fachliche Austausch in dieser Umgebung ist unglaublich angenehm. Man kommt schnell ins Gespräch, kann offen und ehrlich diskutieren – und genau das macht solche Seminare so wertvoll.“

Arbeitspsychologische Studien zeigen seit Jahren, dass räumlicher Abstand und neue Umgebungen Denkprozesse positiv beeinflussen können. Wer aus Routinen ausbricht, diskutiert häufig offener, reflektierter und weniger hierarchisch.
Im Hohenwart Forum scheint genau diese Balance Teil des Konzepts zu sein: professionelle Struktur auf der einen Seite, Offenheit auf der anderen.
Viele Gruppen kehren seit Jahren regelmäßig zurück – von Wirtschaftsunternehmen über Bildungseinrichtungen bis hin zu Chören, Retreat- oder Workshopgruppen. Nicht wenige Gäste beschreiben die Atmosphäre des Hauses als ein „Ankommen wie zuhause“. Neben Professionalität, Flexibilität und verlässlicher Organisation sei es gerade dieses besondere „Hohenwart-Gefühl“ , das den Standort für viele Veranstalter langfristig attraktiv mache.
1. Ziele klar definieren
Je genauer klar ist, was erreicht werden soll, desto besser lässt sich das Format darauf abstimmen.
2. Die richtige Umgebung wählen
Strategische Themen brauchen oft Distanz zum Tagesgeschäft – räumlich wie mental.
3. Pausen ernst nehmen
Die besten Gespräche entstehen selten ausschließlich am Konferenztisch.
4. Bedürfnisse der Teilnehmenden berücksichtigen
Ernährung, Barrierefreiheit oder flexible Arbeitsformen entscheiden oft über die Qualität einer Veranstaltung mit.
5. Verantwortlichkeiten klären
Je besser Organisation und Ansprechpartner abgestimmt sind, desto entspannter wird die eigentliche Tagung.
Wenn neue Perspektiven entstehen sollen, wir der Ort selbst zum Faktor. Das Hohenwart Forum liefert dafür kein großes Versprechen. Eher eine Voraussetzung: Ruhe, Konzentration und einen Rahmen, in dem Gespräche anders verlaufen können als im Alltag.
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