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Oliver Reitz

Direktor des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP)

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Periodenunterwäsche soll salonfähig werden.

Pinke Welle ist ein weibliches Start-Up aus Spaichingen, das unter anderem das Ziel hat, das Thema Menstruation zu enttabuisieren. Denn schließlich ist fast jeder zweite Mensch auf diesem Planeten damit konfrontiert. Geschäftsführerin Susanne Roos Lima spricht gerne über nachhaltige Produkte und auch über Mütter, die ein eigenes Unternehmen gründen. Im vergangenen Herbst staubte das Start-Up beim BW Female Founders Cup den zweiten Platz ab. Mit Video!
Susanne Roos Lima, Geschäftsführerin Pinke Welle, Foto: privat

von Tanja Meckler

Wir wünschen uns, dass überall dort, wo heute Binden und Tampons die Regale beherrschen, Periodenslips eine nachhaltige Lösung bieten.
Susanne Roos Lima, Pinke Welle

Allein in Deutschland produziert jede menstruierende Frau circa 152 kg Müll durch ihre Monatshygieneprodukte. Bis dieser Müll verrottet, dauert es ganze 500 Jahre. Das wollte Susanne Roos Lima so nicht länger hinnehmen.

Seit Jahren hat sich der Markt für Monatshygieneprodukte kaum revolutioniert. Es gibt neben Tampons, Binden/Slipeinlagen nur kaum neue Produkte. Schockierend und den wenigsten bekannt ist, dass Hersteller nicht transparent machen müssen, welche Inhaltsstoffe etwa im Tampons vorhanden sein können. Dabei reicht die Liste von künstlichen Duftstoffen, über Formaldehyd bis hin zu Pestiziden. Dies birgt zum einen ein gewisses gesundheitliches Risiko, zum anderen entstehen gigantische Mengen an Restmüll. Die Periode ist ein natürlicher Vorgang des Körpers und gehört einfach zum Leben der meisten Mädchen und Frauen dazu.

Susanne Roos Lime, Gründerin Pinke Welle

Die Erzählung der Gründung von Pinke Welle sieht so aus:

2019 liest Susanne Roos Lima in einer englischen Zeitung einen Artikel über den neuesten Trend aus den USA: Wiederverwendbare Periodenunterwäsche. Bis dato eine Neuheit am Markt. Das Produkt gab es damals auch schon in Deutschland, jedoch fast ausschließlich als Modell “schwarze Oma-Unterhose”. Susanne Roos Lima und Katja Grathwohl kennen sich bereits aus dem Sandkasten und sind beste Freundinnen. Schnell ist Beiden klar, dieses Thema wollen sie gemeinsam angehen und das war die Geburtsstunde von Pinke Welle.

„Unser Fokus lag darauf, Periodenunterwäsche zu entwerfen, in der sich jede Frau, ob Teenager oder ältere Damen, schön und vor allem wohlfühlt. Zum einen entschieden wir uns für stylische und farbenfrohe Designs, zum anderen setzen wir auf nachhaltige und tragesympathische Materialien“, so Susanne Roos Lima.

Das Umfeld hat durchweg positiv auf die Geschäftsidee reagiert. „Gerade bei uns auf dem Land (Landkreis Tuttlingen) kannten viele das Produkt Periodenunterwäsche bisher nicht. Freundinnen und Bekannte haben mit Begeisterung mit getestet und unterstützten uns mit zahlreiche Ideen und wertvollem Input. Auch ist die Pinke Welle eine Art Familienunternehmen. Das heißt Freunde und Familie packen bei Bedarf gerne mit an, beispielsweise beim Verpacken und Prüfen der Ware.“

Die Pinke Welle wurde als Herzensprojekt geboren. Anfangs gründeten die Freundinnen eine kleine GbR und wollten nebenbei “ein bisschen” Unterwäsche verkaufen. Einer der ersten Schritte war, die Produkte der Konkurrenz zu testen, um festzustellen, was sie verbessern konnten. Dann folgte die Suche nach Nähereien. Schließlich konnten einige Prototypen Produkttesterinnen zur Verfügung gestellt werden. Nachdem dann Lieferanten gefunden waren, konnte die erste Produktlinie auf den Weg gebracht werden. Schon nach wenigen Wochen waren die Freundinnen so gut wie ausverkauft. Inzwischen agiert das Unternehmen weltweit und hat den Schritt zur GmbH gemeistert.

Seitdem wird mit Hochdruck daran gearbeitet das Sortiment kontinuierlich mit schönen Modellen in verschiedensten Schnitten und Designs und vor allem mit unterschiedlichem Fassungsvermögen zu erweitern. Alltagshelden, Wellenreiter, Wildkatze, Augenschmaus , die Namen der Modelle sind facettenreich und so sehen sie aus.

Flamingo, Foto: Pinke Welle

Und so funktioniert Unterwäsche mit dem gewissen Extra:

Die Periodenunterwäsche von Pinke Welle verfügt über eine eingearbeitete 4-Lagen-Technologie bestehend aus vier Schichten:

  • Innerste Schicht (körpernah): Schnelltrocknendes Material aus Naturfaser, welches die Flüssigkeit nach innen leitet. 
  • Zweite Schicht: Saugstarke Lage, welche die Flüssigkeit wie ein Schwamm aufnimmt und festhält.
  • Dritte Schicht: Wasserundurchlässige Membran als Auslaufschutz, damit nichts nach außen dringt.
  • Vierte Schicht: Atmungsaktives und weiches Obermaterial.

Wir haben unsere ersten Modelle bisher seit 2 Jahren im Einsatz und sie halten noch immer wunderbar dicht. Bei der richtigen Pflege hält Periodenunterwäsche mehrere Jahre, wobei wir aktuell von mindestens 3 Jahren ausgehen.“

Mittlerweile führt Susanne Roos Lima die Pinke Welle alleine, da ihre frühere Geschäftspartnerin plant, mit ihrem Mann ins Ausland zu ziehen. Die dreifache Mutter muss dabei einiges unter einen Hut bekommen. Im Prinzip gleicht kein Tag dem anderen. An einem arbeitet sie unglaublich viel und am nächsten kann es sein, dass sie nichts läuft. Generell ist ein gutes Netzwerk das A & O. Roos Lima hat das Glück, dass ihre eigene Mutter ihr auch mal unter die Arme greift. Der Vorteil einer eigenen Firma liegt für die 37-jährige Wirtschaftsinformatikerin klar auf der Hand:

Die größten Vorteile sind: Keine Chefs, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice jederzeit, die Kinder sind oft bei der Arbeit dabei. Zudem kann ich meine eigene Vision und Mission verwirklichen, weshalb ich mit Leidenschaft bei der Sache bin.“

Nachhaltigkeit und soziales Engagement sind für Susanne Roos Lima wichtige Grundpfeiler, deshalb engagiert sich die Pinke Welle für zwei Projekte.

Wir unterstützen Schulen, indem wir für den Aufklärungs- und Sexualkundeuntterricht Periodenunterwäsche zum Anfassen und Anschauen zur Verfügung stellen. Zudem sponsern wir eine spannendes Projekt der Organisation meli, bei welchem wir einen indigenen Stamm im brasilianischen Regenwald mit unseren Periodenslips ausstatten, um dazu beizutragen, den anfallenden Müll drastisch zu reduzieren und einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieses wichtigen Ökosystems zu leisten.“

Interview mit Susanne Roos Lima:

Ist das Thema Menstruation noch ein Tabu Thema?

Ja, das ist leider der Fall, wobei wir täglich erleben, dass junge Mädchen und Frauen in ihren 20ern wesentlich offener und unverblümter über das Thema sprechen als noch in meiner Jugend. Auch haben wir immer wieder Kundinnen, die zugleich für sich selbst, als auch ihre Töchter bei uns einkaufen. Generell ist es den Frauen zunehmend wichtiger, das Thema aus dem Schatten zu holen und offen über die Menstruation sowie die damit verbundenen Probleme und Bedürfnisse zu sprechen – was wir sehr unterstützen! So gibt es beispielsweise in den sozialen Medien zahlreiche Podcasts, Beiträge, Fotos und Posts zum Thema #stopperiodshaming, mit welchen ein natürlicher Umgang mit dem Thema und eine Enttabuisierung gefördert werden. Doch wir brauchen (noch) mehr Männer, die keine Scheu gegenüber dem Thema Menstruation zeigen und ihre Partnerinnen/Töchter/Mütter entsprechend unterstützen!

Hat die Periodenunterwäsche gerade den Nerv der Zeit getroffen?

Absolut! Gerade im Hinblick auf die Fridays for Future Bewegung und steigenden Tendenzen hin zu Veganismus, Umweltschutz und Nachhaltigkeit und vor allem Female Empowerment liegt Periodenunterwäsche voll im Trend. Wir hoffen natürlich, dass dieser Trend anhält und sich Periodenunterwäsche langfristig am Markt etablieren wird. Wir wünschen uns, dass überall dort, wo heute Binden und Tampons die Regale beherrschen, Periodenslips eine nachhaltige Lösung bieten.

Wie unterscheidet sich die Pinke Welle von den anderen Unternehmen auf dem Markt?

Pinke Welle setzt auf Periodenunterwäsche zum “schön fühlen”. Das bedeutet konkret, dass wir einerseits schöne, andererseits trage sympathische und auslaufsichere Modelle anbieten, in welchen sich Frauen und Mädchen während ihrer Periode rundum wohlfühlen. Dabei verwenden wir hauptsächlich Viskose aus Bambus-Zellstoff, die besonders weich und anschmiegsam, sowie allergikerfreundlich und atmungsaktiv ist. Neben klassischen Modellen in Schwarz haben wir viele Farben im Sortiment. Unser Anliegen ist dabei, Periodenunterwäsche für Frauen jeden Alters anbieten zu können: für Teenager als Lösung von der ersten Periode bis hin zur älteren Dame bei leichter Inkontinenz.

Lässt sich ihre Kundschaft altersmäßig eingruppieren oder spielt das Alter keine Rolle?

Der Großteil unserer Kundinnen entstammt der Generation Y, also die heute Anfang 20- bis Anfang 40-Jährigen. Es scheint, als ob diese neuartigen Produkten, wie Periodenunterwäsche, am offensten gegenüber stehen. Die Altersspanne ist bei uns sehr breit und reicht tatsächlich von 11 bis 83 Jahren. Ich vermute, dass gerade Teenager, also die Generation Z, viel Potential bergen, jedoch verfügen sie oft noch nicht über die finanziellen Mittel. Periodenunterwäsche ist erst einmal eine Investition, die sich jedoch auf 2 Jahre hin lohnt

Wie ist es als Mutter ein Unternehmen zu gründen? Inwiefern können Sie anderen Frauen/Mütter Mut machen einfach zu gründen?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Frauen, insbesondere Mütter, eine Unternehmensgründung vollkommen anders angehen, als etwa ein männlicher Single. Mütter sind häufig sicherheitsorientierter. Mit drei hungrigen Kindern im Rücken tätigt man natürlich weniger risikoreiche Geschäfte. Auch gehe ich alles sehr strukturiert und vor allem priorisiert an. Bei einem vollen Tagesablauf und wenig Ruhe, muss ich alles gut durchplanen. So schreibe ich viele Listen und packe Aufgaben und kleinere Arbeitspakete, die sich zwischendurch erledigen lassen. Sehr wichtig finde ich die eigene Bereitschaft, Neues zu erlernen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Gerade als Gründerin sieht man sich mit vielseitigen Herausforderungen konfrontiert. So habe ich für mich entschlossen, mich auf meine Kompetenzen zu konzentrieren. Ich tue, was ich kann. Für alles andere hole ich mir Hilfe. So lassen sich Überforderung und Frust vermeiden. Und ich sage mir jeden Tag, dass nichts im Leben perfekt sein muss! Denn Kinder, Haushalt, Partnerschaft und das Business machen viel Arbeit und da muss man den Mut und eine Portion Gelassenheit haben, auch mal etwas liegen zu lassen.

Ihr habt bei Female Founder Cup im letzten Jahr den 2ten Platz geholt, wie wichtig war dieser Erfolg oder welche Rolle spielen solche Pitches?

Wenn man die eigene Unternehmensidee, eigentlich sogar den Businessplan in Kurzform anschaulich präsentieren muss, ist es notwendig die eigenen Ziele, Vision, Mission und Strategie zu erarbeiten und genau unter die Lupe zu nehmen. Das bietet die große Chance, sich selbst über vieles klar zu werden und auch kritisch zu überdenken wie diese nach außen wirken.

Der zweite Platz beim Female Founders Cup was für uns ein großer Erfolg, da wir enorm vom damit verbundenen Coaching und Networking profitiert haben. Auch konnten wir dadurch die Presse auf uns aufmerksam machen und den Themen Periodenunterwäsche und Menstruation dadurch Publicity schenken.  

Warum braucht das Land mehr Gründerinnen?

Ich persönlich finde es unerheblich, ob Männer oder Frauen gründen, solange der Fokus auf faire Gehälter und Löhne, eine gute Work-Life-Balance sowie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelegt wird.

Schade finde ich in der Praxis, dass man Frauen oft zu wenig zutraut und häufiger Männer in Führungspositionen befördert. Immer wieder höre ich, dass die Familie oder anstehende Familienplanung eine Führungsposition schwierig mache. Das ist Unsinn! Gerade Mütter sind Meisterinnen darin, effizient und erfolgsorientiert zu arbeiten. Studien beweisen sogar, dass Menschen, die in Teilzeit arbeiten, weniger Fehler machen und dabei produktiver sind. Frauen, die Interesse haben, sich selbständig zu machen oder ein eigenes Unternehmen zu gründen, möchte ich Mut zusprechen. Es ist durchaus machbar und es gibt zahlreiche Initiativen und Angebote für Gründer und Gründerinnen, die Hilfestellungen und Unterstützung bieten.

Eine Alternative zu Periodenunterwäsche sind Menstruationstassen oder Stoffslipeinlagen. Diese gibt es zum Beispiel in Pforzheim im unverpackt Laden.

Foto: Unverpackt Pforzheim

„Das Alter spielt hier keine Rolle. Unser Geschäft gibt es nun fast 2,5 Jahre und wir können keine Veränderung im Absatz feststellen. Auch die Reduktion der MwSt. hat sich bei uns nicht bemerkbar gemacht. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Bereich in Frauen geführten Geschäften besser läuft, da hier ein anderer Bezug entsteht. Die Rückmeldungen unserer Kundinnen sind überwiegend positiv und es freut mich, dass wir hier eine Alternative haben die der Müllvermeidung extrem dient und das wir ein Feedback der Kunden bekommen „, berichtet Sascha Giese, Inhaber Unverpackt Pforzheim.

Zur Person Susanne Roos Lima:

M.Sc. in Wirtschaftinformatik, bis 2020 Doktoradin an der HS Furtwangen, Pausierung der Doktorarbeit während des ersten Lockdowns und Übernahme der Geschäftsführertätigkeit bei Pinke Welle GmbH

37 Jahre alt, verheiratet mit 3 Kindern (11 Jahre, 2 Jahre und 1/2 Jahre)

Hobbies: joggen, reisen, lesen und fotografieren. 

Langlaufmöglichkeiten in der wunderbaren Schwarzwaldlandschaft

An meinem Job liebe ich die abwechselungsreichen Aufgaben und vor allem die Entscheidungsfreiheit als Chefin meines eigenen Start-Ups.

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