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Oliver Reitz

Direktor des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP)

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Onlineportal für EU-Förderperiode 2021 bis 2027 freigeschaltet

Für die Region Nordschwarzwald ist die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) die zentrale Anlaufstelle für sämtliche Themen und Fragestellungen in puncto EU-Fördermittel. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie, in der finanzielle Rücklagen oftmals ausgeschöpft sind, können sinnvoll angewendete Fördermittel zu einer innovativen Weiterentwicklung von Unternehmen beitragen.
Europaflaggen wehen vor dem Sitz der EU-Kommission. Nach monatelangen Verhandlungen über einen Brexit-Handelspakt ist der Europäischen Union und Großbritannien eine Einigung gelungen. +++ dpa-Bildfunk +++

Mit 1,8 Billionen Euro stehen EU-weit in der neuen Förderperiode so viele Mittel wie noch nie zur Verfügung. Die Europäische Union bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Förderprogrammen, von denen auch die Region Nordschwarzwald profitieren kann.

"Beste Voraussetzungen also, um die Region Nordschwarzwald mit ihren Stärken und Perspektiven noch mehr in den Fokus der gesamteuropäischen Wahrnehmung zu rücken und die von der EU geförderten Möglichkeiten für die Region zu realisieren“
Jochen Protzer, Geschäftsführer WFG

Baden-Württembergs Europaminister Guido Wolf hat ein neues Online-Informationsportal zur Förderperiode der Europäischen Union (EU) 2021 bis 2027 in Baden-Württemberg freigeschaltet.

Immer wieder wird die grundsätzliche Bedeutung Europas für Frieden und Wohlstand von uns allen betont – und das natürlich vollkommen zu Recht. Unser Land profitiert aber auch ganz konkret und in vielen Bereichen von der Europäischen Union: Dazu gehören die zahlreichen EU-Förderprogramme. Mir ist es ein großes Anliegen, dass die vielfältigen Fördermittel im Land bekannt sind, sodass die EU-Hilfen auch wirklich vor Ort ankommen können. Europäische Fördermittel sind ein wichtiger Baustein für die Realisierung wichtiger Zukunftsinvestitionen in Baden-Württemberg. Das neue Informationsangebot soll dazu beitragen, dass die Fördermöglichkeiten aus EU-Programmen auch in der kommenden Förderperiode in Baden-Württemberg weiter rege genutzt werden.

Guido Wolf, Europaminister Baden-Württemberg

Die Bandbreite der Förderung reicht von der Arbeitswelt, über Austauschprogramme vor allem für junge Menschen, die Digitalisierung, Forschung und Innovation, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, ländliche Räume und Landwirtschaft, Natur-, Umwelt- und Klimaschutz, regionale Entwicklung bis hin zum Thema Sicherheit. Unter www.eu-förderprogramme-bw.de können sich BürgerInnen einen schnellen Überblick über die vielfältigen aktuellen Förderangebote der EU verschaffen.

Die WFG bietet hier konkrete Unterstützung für die Unternehmen aus der Region in Form einer individuellen und kostenfreien Beratung zu Fördermöglichkeiten und hilft den Akteuren dabei, sich in der Vielfalt der Förderprogramme zurecht zu finden. In enger Zusammenarbeit mit der Steinbeis 2i GmbH (S2i), die sich schwerpunktmäßig in den Bereichen europäische Innovationsförderung, bilaterale technologische Kooperationen oder regionale Zukunftsstrategien einbringt, wird ein effizientes „Fördermittel Scouting“ und damit eine individuelle Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen in allen europarelevanten Fragen gewährleistet.

„Beste Voraussetzungen also, um die Region Nordschwarzwald mit ihren Stärken und Perspektiven noch mehr in den Fokus der gesamteuropäischen Wahrnehmung zu rücken und die von der EU geförderten Möglichkeiten für die Region zu realisieren“, so Jochen Protzer, Geschäftsführer der WFG.

Ansprechpartnerin bei der WFG für EU-Förderung, EU-Projekte und Europa Themen ist Melissa Schwab unter schwab@nordschwarzwald.de oder 07231 – 154 369 32.

pm/tm

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