23.07.2026
Mit dem Start in ein neues Clubjahr und einem Wechsel an der Spitze zeigt sich, wie stark ehrenamtliches Engagement und unternehmerisches Denken miteinander verbunden sein können. Mit Mara Kramer übernimmt eine Präsidentin die Führung, die den Club bereits in der Vergangenheit geprägt hat. Ihr Leitsatz, angelehnt an Goethe – „Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun“ – steht für einen klaren Anspruch: Ideen sollen nicht nur entstehen, sondern konkrete Wirkung entfalten.
Wie dieser Anspruch in der Praxis aussieht, zeigt eines der bekanntesten Projekte des Clubs. Das von Mara Kramer initiierte Benefizkonzert mit jungen, hochbegabten Pianistinnen und Pianisten der Musikhochschule Karlsruhe verbindet kulturelle Förderung mit sozialem Engagement. Sämtliche Erlöse fließen vollständig in regionale Projekte und kommen damit unmittelbar sozialen Initiativen zugute.
Dabei versteht sich der Inner Wheel Club Nordschwarzwald längst nicht mehr ausschließlich als klassische Service-Organisation. Im Mittelpunkt steht ein aktives Netzwerk von Frauen, die ihre beruflichen Erfahrungen, fachlichen Kompetenzen und persönlichen Kontakte gezielt einsetzen, um gesellschaftliche Projekte voranzubringen. Gerade in einer Zeit, in der belastbare Netzwerke als entscheidender Erfolgsfaktor gelten, gewinnt dieses Modell auch über den sozialen Bereich hinaus an Bedeutung.
Das Engagement reicht von der Förderung von Kindern und Jugendlichen – unter anderem durch die Bolzplatzliga – über die Unterstützung von Frauen in schwierigen Lebenssituationen bis hin zu sozialen Initiativen wie der Vesperkirche. Gleichzeitig setzt sich der Club für die Förderung junger Talente ein, etwa an der Goldschmiedeschule Pforzheim.
Damit entsteht ein Mehrwert, der weit über einzelne Projekte hinausgeht. Soziales Engagement stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt, erhöht die Attraktivität einer Region und schafft Rahmenbedingungen, von denen letztlich auch Unternehmen profitieren. Gerade vor dem Hintergrund wachsender Anforderungen an Corporate Social Responsibility und regionale Verantwortung wird deutlich, dass starke Netzwerke nicht nur wirtschaftliche, sondern auch gesellschaftliche Entwicklung ermöglichen.
Mit dem neuen Clubjahr und frischen Impulsen bleibt der Inner Wheel Club Nordschwarzwald seinem Anspruch treu: nicht nur zu unterstützen, sondern aktiv zu gestalten. Oder, um es mit dem Leitgedanken der neuen Präsidentin zu sagen: Entscheidend ist nicht der Wille allein, sondern das konsequente Handeln.
pm/tm
23.07.2026
Mit dem Start in ein neues Clubjahr und einem Wechsel an der Spitze zeigt sich, wie stark ehrenamtliches Engagement und unternehmerisches Denken miteinander verbunden sein können. Mit Mara Kramer übernimmt eine Präsidentin die Führung, die den Club bereits in der Vergangenheit geprägt hat. Ihr Leitsatz, angelehnt an Goethe – „Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun“ – steht für einen klaren Anspruch: Ideen sollen nicht nur entstehen, sondern konkrete Wirkung entfalten.
Wie dieser Anspruch in der Praxis aussieht, zeigt eines der bekanntesten Projekte des Clubs. Das von Mara Kramer initiierte Benefizkonzert mit jungen, hochbegabten Pianistinnen und Pianisten der Musikhochschule Karlsruhe verbindet kulturelle Förderung mit sozialem Engagement. Sämtliche Erlöse fließen vollständig in regionale Projekte und kommen damit unmittelbar sozialen Initiativen zugute.
Dabei versteht sich der Inner Wheel Club Nordschwarzwald längst nicht mehr ausschließlich als klassische Service-Organisation. Im Mittelpunkt steht ein aktives Netzwerk von Frauen, die ihre beruflichen Erfahrungen, fachlichen Kompetenzen und persönlichen Kontakte gezielt einsetzen, um gesellschaftliche Projekte voranzubringen. Gerade in einer Zeit, in der belastbare Netzwerke als entscheidender Erfolgsfaktor gelten, gewinnt dieses Modell auch über den sozialen Bereich hinaus an Bedeutung.
Das Engagement reicht von der Förderung von Kindern und Jugendlichen – unter anderem durch die Bolzplatzliga – über die Unterstützung von Frauen in schwierigen Lebenssituationen bis hin zu sozialen Initiativen wie der Vesperkirche. Gleichzeitig setzt sich der Club für die Förderung junger Talente ein, etwa an der Goldschmiedeschule Pforzheim.
Damit entsteht ein Mehrwert, der weit über einzelne Projekte hinausgeht. Soziales Engagement stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt, erhöht die Attraktivität einer Region und schafft Rahmenbedingungen, von denen letztlich auch Unternehmen profitieren. Gerade vor dem Hintergrund wachsender Anforderungen an Corporate Social Responsibility und regionale Verantwortung wird deutlich, dass starke Netzwerke nicht nur wirtschaftliche, sondern auch gesellschaftliche Entwicklung ermöglichen.
Mit dem neuen Clubjahr und frischen Impulsen bleibt der Inner Wheel Club Nordschwarzwald seinem Anspruch treu: nicht nur zu unterstützen, sondern aktiv zu gestalten. Oder, um es mit dem Leitgedanken der neuen Präsidentin zu sagen: Entscheidend ist nicht der Wille allein, sondern das konsequente Handeln.
pm/tm
Jetzt Newsletter abonnieren und von vielen Vorteilen profitieren!