23.07.2026
von Claudia Keller
Gleich zwei neue Maschinen erweitern die Produktionsmöglichkeiten des Unternehmens und schaffen zusätzliche Kapazitäten für die Bearbeitung anspruchsvoller Bauteile.
Wenn die Anforderungen der Kunden wachsen, muss auch die Fertigung Schritt halten. Deshalb hat die Thomas Waidner GmbH in Tiefenbronn ihren Maschinenpark erweitert. Zwei neue Maschinen eröffnen zusätzliche Möglichkeiten. Die Raster Servo Motion Stanzmaschine erweitert die Fertigungskapazitäten des Unternehmens und sorgt dafür, dass Aufträge schneller oder in größerem Umfang bearbeitet werden. Sie hat eine beachtliche Presskraft von 200 Tonnen und verarbeitet Materialien bis zu sechs Millimetern Stärke. Stromschienen für die Elektromobilität gehören bei Waidner zu den typischen Produkten, die diese Maschine herstellt, wobei den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt sind.

Bereits nach den ersten zwei Wochen Laufzeit hat sich die Anschaffung bestens bewährt. „Wir haben im Maschinenpark eine ähnliche Stanzmaschine. Mit der neuen Maschine können wir die Produktion besser steuern“, sagt Geschäftsführerin Jasmin Waidner, die das Unternehmen zusammen mit ihre Schwester Sandra Struck führt. „Das führt zu einer besseren Auslastung.“ So mancher Stillstand kann dadurch vermieden werden, denn nun kann beispielsweise an der einen Maschine weiter produziert werden, während die andere schon für ein neues Produkt umgerüstet wird. Zudem ermöglicht der Neuzugang noch höhere Präzision. „Sie stanzt noch genauer“, stellt Jasmin Waidner fest. „Sie hat eine noch bessere Maßhaltigkeit, insbesondere bei kleinen Teilen.“ Die höhere Präzision hat letztendlich dazu geführt, dass das Portfolio des Unternehmens erweitert werden konnte.

Ein weiterer Neuzugang war dieses Jahr die große POSmill CNC Fräsmaschine mit einem langen Arbeitstisch. Dadurch kann das Unternehmen noch größere Gestellplatten als bisher selbst produzieren. Das spart Kosten und schafft mehr Unabhängigkeit von Zulieferern. Die neue Fräsmaschine hat ihren Platz im Neubau gefunden.
Das Familienunternehmen hat erst kürzlich am Standort einen Anbau und eine weitere Halle neu erstellt. Diese Maßnahme hat der Produktion im Bestand spürbar mehr Raum verschafft. Die Maschinen stehen nicht mehr so dicht beieinander, wodurch Arbeitsabläufe übersichtlicher und effizienter gestaltet werden können. Entsprechende Rückmeldungen der Mitarbeiter belegen das. Insgesamt 1.500 Quadratmeter umfasst die gesamte Erweiterung, wobei allein 900 Quadratmeter auf die neue Halle für den Werkzeugbau entfallen. Der zusätzliche Platz hat außerdem zur Folge, dass keine externen Lagerflächen mehr notwendig sind. Mit den Investitionen in Maschinenpark und Standort sind die besten Voraussetzungen geschaffen, um auch künftig effizient, präzise und flexibel produzieren zu können.
Alle Fotos: Tilo Keller

23.07.2026
von Claudia Keller
Gleich zwei neue Maschinen erweitern die Produktionsmöglichkeiten des Unternehmens und schaffen zusätzliche Kapazitäten für die Bearbeitung anspruchsvoller Bauteile.
Wenn die Anforderungen der Kunden wachsen, muss auch die Fertigung Schritt halten. Deshalb hat die Thomas Waidner GmbH in Tiefenbronn ihren Maschinenpark erweitert. Zwei neue Maschinen eröffnen zusätzliche Möglichkeiten. Die Raster Servo Motion Stanzmaschine erweitert die Fertigungskapazitäten des Unternehmens und sorgt dafür, dass Aufträge schneller oder in größerem Umfang bearbeitet werden. Sie hat eine beachtliche Presskraft von 200 Tonnen und verarbeitet Materialien bis zu sechs Millimetern Stärke. Stromschienen für die Elektromobilität gehören bei Waidner zu den typischen Produkten, die diese Maschine herstellt, wobei den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt sind.

Bereits nach den ersten zwei Wochen Laufzeit hat sich die Anschaffung bestens bewährt. „Wir haben im Maschinenpark eine ähnliche Stanzmaschine. Mit der neuen Maschine können wir die Produktion besser steuern“, sagt Geschäftsführerin Jasmin Waidner, die das Unternehmen zusammen mit ihre Schwester Sandra Struck führt. „Das führt zu einer besseren Auslastung.“ So mancher Stillstand kann dadurch vermieden werden, denn nun kann beispielsweise an der einen Maschine weiter produziert werden, während die andere schon für ein neues Produkt umgerüstet wird. Zudem ermöglicht der Neuzugang noch höhere Präzision. „Sie stanzt noch genauer“, stellt Jasmin Waidner fest. „Sie hat eine noch bessere Maßhaltigkeit, insbesondere bei kleinen Teilen.“ Die höhere Präzision hat letztendlich dazu geführt, dass das Portfolio des Unternehmens erweitert werden konnte.

Ein weiterer Neuzugang war dieses Jahr die große POSmill CNC Fräsmaschine mit einem langen Arbeitstisch. Dadurch kann das Unternehmen noch größere Gestellplatten als bisher selbst produzieren. Das spart Kosten und schafft mehr Unabhängigkeit von Zulieferern. Die neue Fräsmaschine hat ihren Platz im Neubau gefunden.
Das Familienunternehmen hat erst kürzlich am Standort einen Anbau und eine weitere Halle neu erstellt. Diese Maßnahme hat der Produktion im Bestand spürbar mehr Raum verschafft. Die Maschinen stehen nicht mehr so dicht beieinander, wodurch Arbeitsabläufe übersichtlicher und effizienter gestaltet werden können. Entsprechende Rückmeldungen der Mitarbeiter belegen das. Insgesamt 1.500 Quadratmeter umfasst die gesamte Erweiterung, wobei allein 900 Quadratmeter auf die neue Halle für den Werkzeugbau entfallen. Der zusätzliche Platz hat außerdem zur Folge, dass keine externen Lagerflächen mehr notwendig sind. Mit den Investitionen in Maschinenpark und Standort sind die besten Voraussetzungen geschaffen, um auch künftig effizient, präzise und flexibel produzieren zu können.
Alle Fotos: Tilo Keller

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