30.03.2026
Der Zuwachs fällt damit etwas geringer aus als im Bundesdurchschnitt. Deutschlandweit legten die Pro-Kopf-Verdienste um 4,5 Prozent auf rund 48.020 Euro zu.
Treiber der Entwicklung im Südwesten waren vor allem die Dienstleistungsbranchen. Dort stiegen die durchschnittlichen Einkommen um 4,6 Prozent. Allerdings verlangsamte sich das Wachstum im Vergleich zu den Vorjahren spürbar. 2024 hatte das Plus noch bei 5,5 Prozent gelegen, 2023 sogar bei 6,0 Prozent. Im Schnitt kamen Beschäftigte im Dienstleistungssektor 2025 auf rund 45.710 Euro brutto.
Im Produzierenden Gewerbe fiel der Anstieg mit 2,7 Prozent deutlich moderater aus. Gleichwohl bleibt das Lohnniveau hier weiterhin höher: Mit durchschnittlich etwa 63.130 Euro verdienen Beschäftigte in der Industrie deutlich mehr als im Dienstleistungsbereich.
Auch bundesweit zeigt sich ein ähnliches Muster: Die Einkommen im Dienstleistungssektor stiegen mit 5,1 Prozent stärker als im Produzierenden Gewerbe, wo sie um 3,4 Prozent zulegten.
Insgesamt summierten sich die Bruttolöhne und -gehälter im Südwesten im Jahr 2025 auf rund 300,9 Milliarden Euro, ein Anstieg um 3,7 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten blieb dabei nahezu unverändert, teilt das Statistische Landesamt mit. Der Zuwachs geht damit vor allem auf höhere Durchschnittsverdienste zurück.
pm
30.03.2026
Der Zuwachs fällt damit etwas geringer aus als im Bundesdurchschnitt. Deutschlandweit legten die Pro-Kopf-Verdienste um 4,5 Prozent auf rund 48.020 Euro zu.
Treiber der Entwicklung im Südwesten waren vor allem die Dienstleistungsbranchen. Dort stiegen die durchschnittlichen Einkommen um 4,6 Prozent. Allerdings verlangsamte sich das Wachstum im Vergleich zu den Vorjahren spürbar. 2024 hatte das Plus noch bei 5,5 Prozent gelegen, 2023 sogar bei 6,0 Prozent. Im Schnitt kamen Beschäftigte im Dienstleistungssektor 2025 auf rund 45.710 Euro brutto.
Im Produzierenden Gewerbe fiel der Anstieg mit 2,7 Prozent deutlich moderater aus. Gleichwohl bleibt das Lohnniveau hier weiterhin höher: Mit durchschnittlich etwa 63.130 Euro verdienen Beschäftigte in der Industrie deutlich mehr als im Dienstleistungsbereich.
Auch bundesweit zeigt sich ein ähnliches Muster: Die Einkommen im Dienstleistungssektor stiegen mit 5,1 Prozent stärker als im Produzierenden Gewerbe, wo sie um 3,4 Prozent zulegten.
Insgesamt summierten sich die Bruttolöhne und -gehälter im Südwesten im Jahr 2025 auf rund 300,9 Milliarden Euro, ein Anstieg um 3,7 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten blieb dabei nahezu unverändert, teilt das Statistische Landesamt mit. Der Zuwachs geht damit vor allem auf höhere Durchschnittsverdienste zurück.
pm