Oliver Reitz
Direktor des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP)
02.04.2025
von Sandra Gallian
Die „Lukullenz“ ist ein traditionsreiches Genuss-Event und gilt als das kulinarisch vielseitigste im Raum Pforzheim. Ursprünglich von Axel Grießmayer, Reinhard Gallistl und Borislav Kampmann ins Leben gerufen, fand es am 1. April bereits zum sechsten Mal unter der Regie von Maximilian Müssle statt. Für 55 Euro konnten die Gäste nach Herzenslust schlemmen – die Getränke waren nicht im Preis inbegriffen. Für Müssle und sein Team bedeutete das im Vorfeld jede Menge Arbeit, denn die Logistik ist hier besonders anspruchsvoll. Im Atrium III des VolksbankHauses mussten zahlreiche Marktstände aufgebaut und bespielt werden, die die Gäste auf ihrer kulinarischen Entdeckungstour ansteuerten.
Auch im Foyer beim Eingang an der Westlichen gab es dieses Mal besondere Highlights: Ab 18 Uhr eröffnete der Apéro, begleitet von der Musik der Popsängerin Birte Meinhold.
„Das ist organisatorisch schon eine ganz andere Hausnummer“, betont Müssle. Nicht nur die Gästezahl hat sich verdoppelt, sondern auch die Anzahl der teilnehmenden Betriebe, die für das kulinarische Erlebnis sorgten.
Es mischten mit: Müssle Spezialitäten, Metzgerei und Catering Zorn, „Arlinger Restaurant“, „Riva“, Benders „Birkenfelder Hof“, „Parkhotel“, Zordels „Zur Alten Mühle“, „Platzhirsch“/„Casal“, Pizzeria „Unico“, die „Waschküche“, Bäckerei Wiskandt und Gastromaster Aldinger. Außerdem die Weingüter Jaggy, Plag, Häußermann und Claus Bischoff, Sektkellerei Schweickert, die Brauereien Ketterer und Brauhaus, Ensinger sowie „Goldstadt Kaffee“.
Auf die Teller kamen saisonale und regionale Produkte, die besonders angerichtet waren. Da durfte ein Spargelcremesüppchen vom Risto nicht fehlen, ebenso wie hausgemachte Maultaschen mit Kartoffelsalat von Müssle. Aber auch ein Rindertatar, gezupfte Süßkartoffeln, geschmorter Kalbsbug, Spargel-Ravioli oder sous-vide gegartes Saiblingsfilet kamen zum Einsatz.
Bei der „Lukullenz“ stehen Gerichte im Mittelpunkt, die die Handschrift der jeweiligen Gastronomen tragen. Denn das Event versteht sich als Schaufenster der regionalen Kulinarik. „Unser Ziel ist es, die Gäste dazu zu inspirieren, diese Restaurants selbst zu besuchen“, erklärt Organisator Maximilian Müssle.
Doch die „Lukullenz“ ist mehr als ein Genussfestival – sie weckt Appetit auf neue Geschmackserlebnisse und dient zugleich als gesellschaftliches Highlight. „Die Menschen schätzen die Begegnung und den Austausch“, sagt Ulf Lauche, Kundendirektor der Volksbank pur, die für das stilvolle Ambiente sorgt. Dank DJ Hotstuff entsteht eine loungige Atmosphäre, die den Abend perfekt abrundet.
Jean-Jacques Frisch, Chefkoch im Riva, präsentiert seine Kreation: ein Spargelcremesüppchen mit Garnelen, Spargel und einem luftig-leichten Bärlauch-Espuma. Die größte Herausforderung? Über 500 Portionen vorzubereiten. Besonders das Schälen und Zuschneiden des Spargels erwies sich als zeitaufwendig – ganze zwei Tage dauerte die Vorbereitung.
Jana Fedele, Junior-Chefin von Feinkost-Müssle, setzt auf badische Tradition: Maultäschle mit klassischem Kartoffelsalat – ein echtes Heimatgericht. „Zurück zum Ursprung“, beschreibt sie ihren Ansatz. Die Vorbereitung lief routiniert, schließlich war das Team bereits zum sechsten Mal dabei.
Dario Vasco ist zum ersten Mal bei der „Lukullenz“ – und schon jetzt begeistert. „Ich hatte hohe Erwartungen, und die wurden bereits erfüllt“, sagt er. Besonders freut er sich auf die einzigartige Atmosphäre und darauf, viele bekannte Gesichter zu treffen.
Pforzheim hat also auch kulinarisch viel zu bieten, und mit Events wie der „Lukullenz“ wird dieseVielfalt eindrucksvoll zur Schau gestellt. Neben einer genussvollen Entdeckungstour bot die Veranstaltung auch eine hervorragende Gelegenheit, alte Bekannte zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen.
Alle Fotos: Sandra Gallian
02.04.2025
von Sandra Gallian
Die „Lukullenz“ ist ein traditionsreiches Genuss-Event und gilt als das kulinarisch vielseitigste im Raum Pforzheim. Ursprünglich von Axel Grießmayer, Reinhard Gallistl und Borislav Kampmann ins Leben gerufen, fand es am 1. April bereits zum sechsten Mal unter der Regie von Maximilian Müssle statt. Für 55 Euro konnten die Gäste nach Herzenslust schlemmen – die Getränke waren nicht im Preis inbegriffen. Für Müssle und sein Team bedeutete das im Vorfeld jede Menge Arbeit, denn die Logistik ist hier besonders anspruchsvoll. Im Atrium III des VolksbankHauses mussten zahlreiche Marktstände aufgebaut und bespielt werden, die die Gäste auf ihrer kulinarischen Entdeckungstour ansteuerten.
Auch im Foyer beim Eingang an der Westlichen gab es dieses Mal besondere Highlights: Ab 18 Uhr eröffnete der Apéro, begleitet von der Musik der Popsängerin Birte Meinhold.
„Das ist organisatorisch schon eine ganz andere Hausnummer“, betont Müssle. Nicht nur die Gästezahl hat sich verdoppelt, sondern auch die Anzahl der teilnehmenden Betriebe, die für das kulinarische Erlebnis sorgten.
Es mischten mit: Müssle Spezialitäten, Metzgerei und Catering Zorn, „Arlinger Restaurant“, „Riva“, Benders „Birkenfelder Hof“, „Parkhotel“, Zordels „Zur Alten Mühle“, „Platzhirsch“/„Casal“, Pizzeria „Unico“, die „Waschküche“, Bäckerei Wiskandt und Gastromaster Aldinger. Außerdem die Weingüter Jaggy, Plag, Häußermann und Claus Bischoff, Sektkellerei Schweickert, die Brauereien Ketterer und Brauhaus, Ensinger sowie „Goldstadt Kaffee“.
Auf die Teller kamen saisonale und regionale Produkte, die besonders angerichtet waren. Da durfte ein Spargelcremesüppchen vom Risto nicht fehlen, ebenso wie hausgemachte Maultaschen mit Kartoffelsalat von Müssle. Aber auch ein Rindertatar, gezupfte Süßkartoffeln, geschmorter Kalbsbug, Spargel-Ravioli oder sous-vide gegartes Saiblingsfilet kamen zum Einsatz.
Bei der „Lukullenz“ stehen Gerichte im Mittelpunkt, die die Handschrift der jeweiligen Gastronomen tragen. Denn das Event versteht sich als Schaufenster der regionalen Kulinarik. „Unser Ziel ist es, die Gäste dazu zu inspirieren, diese Restaurants selbst zu besuchen“, erklärt Organisator Maximilian Müssle.
Doch die „Lukullenz“ ist mehr als ein Genussfestival – sie weckt Appetit auf neue Geschmackserlebnisse und dient zugleich als gesellschaftliches Highlight. „Die Menschen schätzen die Begegnung und den Austausch“, sagt Ulf Lauche, Kundendirektor der Volksbank pur, die für das stilvolle Ambiente sorgt. Dank DJ Hotstuff entsteht eine loungige Atmosphäre, die den Abend perfekt abrundet.
Jean-Jacques Frisch, Chefkoch im Riva, präsentiert seine Kreation: ein Spargelcremesüppchen mit Garnelen, Spargel und einem luftig-leichten Bärlauch-Espuma. Die größte Herausforderung? Über 500 Portionen vorzubereiten. Besonders das Schälen und Zuschneiden des Spargels erwies sich als zeitaufwendig – ganze zwei Tage dauerte die Vorbereitung.
Jana Fedele, Junior-Chefin von Feinkost-Müssle, setzt auf badische Tradition: Maultäschle mit klassischem Kartoffelsalat – ein echtes Heimatgericht. „Zurück zum Ursprung“, beschreibt sie ihren Ansatz. Die Vorbereitung lief routiniert, schließlich war das Team bereits zum sechsten Mal dabei.
Dario Vasco ist zum ersten Mal bei der „Lukullenz“ – und schon jetzt begeistert. „Ich hatte hohe Erwartungen, und die wurden bereits erfüllt“, sagt er. Besonders freut er sich auf die einzigartige Atmosphäre und darauf, viele bekannte Gesichter zu treffen.
Pforzheim hat also auch kulinarisch viel zu bieten, und mit Events wie der „Lukullenz“ wird dieseVielfalt eindrucksvoll zur Schau gestellt. Neben einer genussvollen Entdeckungstour bot die Veranstaltung auch eine hervorragende Gelegenheit, alte Bekannte zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen.
Alle Fotos: Sandra Gallian
Jetzt Newsletter abonnieren und von vielen Vorteilen profitieren!