21.07.2026
Mit dem interaktiven Exponat „Luke“ verbindet die Absolventin Ingenieurwissenschaften und Gestaltung zu einem Objekt, das technische Zusammenhänge verständlich und unmittelbar erlebbar macht. Statt komplexe Mechanik zu verbergen, rückt „Luke“ sie bewusst in den Mittelpunkt: Bewegungsabläufe bleiben offen sichtbar und laden Besucherinnen und Besucher dazu ein, die Funktionsweise aktiv zu entdecken.
Im Zentrum der Abschlussarbeit stand die Frage, wie technische Inhalte nicht nur erklärt, sondern intuitiv vermittelt werden können. Das Ergebnis ist ein Exponat, das technische Prinzipien durch Interaktion erfahrbar macht und zugleich zeigt, wie sich Funktionalität und Gestaltung ergänzen können.
„Ich wollte zeigen, dass Technik nicht hinter Verkleidungen verschwinden muss. Sie kann faszinieren, wenn ihre Funktionsweise sichtbar wird, und sie kann gleichzeitig ästhetisch sein. Für mich war besonders spannend, gestalterische und technische Denkweisen miteinander zu verbinden und dadurch etwas zu entwickeln, das Menschen zum Ausprobieren einlädt“, sagt Rebekka Dehabe.
Auf dem Weg zum fertigen Exponat flossen Erkenntnisse aus Konstruktion, Fertigungstechnik, Wahrnehmungspsychologie und Produktgestaltung zusammen. Zahlreiche Ideen und Prototypen wurden entwickelt, getestet und weiter verfeinert, bis schließlich sowohl die technische Konstruktion als auch das gestalterische Gesamtkonzept feststanden.
Die Arbeit entstand unter der Betreuung von Professor Dr. Daniel Metz, Prodekan des Bereichs Maschinenbau, Biomechanik und Produktentwicklung, sowie Professor Manuel Aydt, Leiter des Bachelorstudiengangs Industrial Design. Beide sehen in dem Projekt ein gelungenes Beispiel für interdisziplinäre Zusammenarbeit.
„Bedingt durch die Aufgabenstellung musste Rebekka Dehabe für eine Maschinenbauingenieurin ungewohnte Wege gehen, um ein Designobjekt zu entwickeln, das die Aufgabe erfüllt“, so Daniel Metz.
„Die Arbeit überzeugt insbesondere im Bereich der Umsetzung in ein Funktionsmodell und den interdisziplinären Anspruch. Die Verbindung von Design und Engineering wurde methodisch überzeugend umgesetzt“, ergänzt Manuel Aydt.
Künftig soll „Luke“ auf Messen, Studieninformationstagen und weiteren Veranstaltungen der Hochschule Pforzheim eingesetzt werden. Das Exponat greift damit zugleich den Leitgedanken der Hochschule – „Führend durch Perspektivenwechsel“ – auf und macht sichtbar, welches Potenzial in der Verbindung unterschiedlicher Disziplinen steckt.
pm/tm
21.07.2026
„Ich wollte zeigen, dass Technik nicht hinter Verkleidungen verschwinden muss. Sie kann faszinieren, wenn ihre Funktionsweise sichtbar wird, und sie kann gleichzeitig ästhetisch sein."
Mit dem interaktiven Exponat „Luke“ verbindet die Absolventin Ingenieurwissenschaften und Gestaltung zu einem Objekt, das technische Zusammenhänge verständlich und unmittelbar erlebbar macht. Statt komplexe Mechanik zu verbergen, rückt „Luke“ sie bewusst in den Mittelpunkt: Bewegungsabläufe bleiben offen sichtbar und laden Besucherinnen und Besucher dazu ein, die Funktionsweise aktiv zu entdecken.
Im Zentrum der Abschlussarbeit stand die Frage, wie technische Inhalte nicht nur erklärt, sondern intuitiv vermittelt werden können. Das Ergebnis ist ein Exponat, das technische Prinzipien durch Interaktion erfahrbar macht und zugleich zeigt, wie sich Funktionalität und Gestaltung ergänzen können.
„Ich wollte zeigen, dass Technik nicht hinter Verkleidungen verschwinden muss. Sie kann faszinieren, wenn ihre Funktionsweise sichtbar wird, und sie kann gleichzeitig ästhetisch sein. Für mich war besonders spannend, gestalterische und technische Denkweisen miteinander zu verbinden und dadurch etwas zu entwickeln, das Menschen zum Ausprobieren einlädt“, sagt Rebekka Dehabe.
Auf dem Weg zum fertigen Exponat flossen Erkenntnisse aus Konstruktion, Fertigungstechnik, Wahrnehmungspsychologie und Produktgestaltung zusammen. Zahlreiche Ideen und Prototypen wurden entwickelt, getestet und weiter verfeinert, bis schließlich sowohl die technische Konstruktion als auch das gestalterische Gesamtkonzept feststanden.
Die Arbeit entstand unter der Betreuung von Professor Dr. Daniel Metz, Prodekan des Bereichs Maschinenbau, Biomechanik und Produktentwicklung, sowie Professor Manuel Aydt, Leiter des Bachelorstudiengangs Industrial Design. Beide sehen in dem Projekt ein gelungenes Beispiel für interdisziplinäre Zusammenarbeit.
„Bedingt durch die Aufgabenstellung musste Rebekka Dehabe für eine Maschinenbauingenieurin ungewohnte Wege gehen, um ein Designobjekt zu entwickeln, das die Aufgabe erfüllt“, so Daniel Metz.
„Die Arbeit überzeugt insbesondere im Bereich der Umsetzung in ein Funktionsmodell und den interdisziplinären Anspruch. Die Verbindung von Design und Engineering wurde methodisch überzeugend umgesetzt“, ergänzt Manuel Aydt.
Künftig soll „Luke“ auf Messen, Studieninformationstagen und weiteren Veranstaltungen der Hochschule Pforzheim eingesetzt werden. Das Exponat greift damit zugleich den Leitgedanken der Hochschule – „Führend durch Perspektivenwechsel“ – auf und macht sichtbar, welches Potenzial in der Verbindung unterschiedlicher Disziplinen steckt.
pm/tm