30.09.2026
Die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald bekommt einen neuen Geschäftsführer: Dejan Micic folgt im kommenden Jahr auf Jochen Protzer. Der bisherige Wirtschaftsförderer der Stadt Horb kennt die Region und die WFG bereits aus verschiedenen Funktionen.
Micic folgt auf Jochen Protzer, der nach langjähriger Tätigkeit an der Spitze der WFG zum 31. März 2027 in den Ruhestand geht.
Der Besetzung war ein mehrstufiges Auswahlverfahren vorausgegangen. Auf die bundesweite Ausschreibung gingen zahlreiche Bewerbungen ein. Nach einer Vorauswahl und persönlichen Gesprächen schickte der Findungskreis zwei Kandidaten in die abschließende Vorstellungsrunde vor Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung.

„Mit der heutigen Entscheidung schaffen wir frühzeitig Klarheit für die weitere Führung der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald. Dejan Micic kennt die wirtschaftlichen Strukturen unserer Region, die Unternehmen und die kommunalen Partner aus seiner bisherigen Tätigkeit sehr gut. Gleichzeitig hat er in den vergangenen Jahren gezeigt, dass er neue Themen aufgreifen, Netzwerke entwickeln und unterschiedliche Akteure zusammenbringen kann“, erklärt Landrat Helmut Riegger, Vorsitzender des Aufsichtsrats der WFG. „Die WFG ist für die kommenden Jahre strategisch gut aufgestellt und wirtschaftlich stabil. Darauf kann die neue Geschäftsführung aufbauen und zugleich eigene Akzente setzen.“
In der regionalen Wirtschaftsförderung ist Micic kein Unbekannter. Seit 2021 ist er Wirtschaftsförderer der Stadt Horb am Neckar, seit 2023 zudem Geschäftsführer des Technologiezentrums Horb und Clustermanager des Unternehmensnetzwerks INNONET Kunststoff.
Seine bisherigen Arbeitsschwerpunkte reichen vom Innovations- und Technologietransfer über Unternehmensnetzwerke und Gründungsförderung bis zu Transformationsfragen. Auch mit der Arbeit seines künftigen Hauses ist Micic bereits vertraut: Er gehört dem Fachbeirat der WFG an und ist dessen stellvertretender Vorsitzender.
Mit dem Wechsel an der Spitze verbinden die Gesellschafter auch eine strategische Weichenstellung angesichts des wirtschaftlichen Wandels.
„Unsere Unternehmen stehen mitten in tiefgreifenden Veränderungen – von Digitalisierung und Automatisierung über Fachkräftesicherung bis hin zu neuen Technologien und Märkten. Dafür brauchen wir eine Wirtschaftsförderung, die weiterhin nah an den Unternehmen arbeitet und gleichzeitig die Kräfte in der gesamten Region bündelt. Dejan Micic bringt dafür regionale Verankerung und einen ausgeprägten Blick für Innovation und Kooperation mit“, sagt Andreas Junt, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung.
Micic selbst nennt die Unterstützung des Mittelstands und die stärkere Zusammenarbeit innerhalb der Region als Schwerpunkte seiner künftigen Arbeit.
„Die wirtschaftliche Stärke des Nordschwarzwalds beruht ganz wesentlich auf seinen mittelständischen Unternehmen, seiner Kompetenzen und Menschen, die bereit sind, unternehmerische Verantwortung zu übernehmen. Ich möchte gemeinsam mit dem Team der WFG und unseren Partnern daran arbeiten, Unternehmen bei Transformation und Wachstum konkret zu unterstützen, neue Zukunftsthemen für die Region zu erschließen und die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Kommunen und Wissenschaft weiter zu stärken. Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir Aufsichtsrat und Gesellschafter entgegenbringen.“
Bis zum Ausscheiden von Jochen Protzer Ende März 2027 bleibt nun Zeit, den Führungswechsel vorzubereiten.
tm/pm
30.09.2026
Die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald bekommt einen neuen Geschäftsführer: Dejan Micic folgt im kommenden Jahr auf Jochen Protzer. Der bisherige Wirtschaftsförderer der Stadt Horb kennt die Region und die WFG bereits aus verschiedenen Funktionen.
Micic folgt auf Jochen Protzer, der nach langjähriger Tätigkeit an der Spitze der WFG zum 31. März 2027 in den Ruhestand geht.
Der Besetzung war ein mehrstufiges Auswahlverfahren vorausgegangen. Auf die bundesweite Ausschreibung gingen zahlreiche Bewerbungen ein. Nach einer Vorauswahl und persönlichen Gesprächen schickte der Findungskreis zwei Kandidaten in die abschließende Vorstellungsrunde vor Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung.

„Mit der heutigen Entscheidung schaffen wir frühzeitig Klarheit für die weitere Führung der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald. Dejan Micic kennt die wirtschaftlichen Strukturen unserer Region, die Unternehmen und die kommunalen Partner aus seiner bisherigen Tätigkeit sehr gut. Gleichzeitig hat er in den vergangenen Jahren gezeigt, dass er neue Themen aufgreifen, Netzwerke entwickeln und unterschiedliche Akteure zusammenbringen kann“, erklärt Landrat Helmut Riegger, Vorsitzender des Aufsichtsrats der WFG. „Die WFG ist für die kommenden Jahre strategisch gut aufgestellt und wirtschaftlich stabil. Darauf kann die neue Geschäftsführung aufbauen und zugleich eigene Akzente setzen.“
In der regionalen Wirtschaftsförderung ist Micic kein Unbekannter. Seit 2021 ist er Wirtschaftsförderer der Stadt Horb am Neckar, seit 2023 zudem Geschäftsführer des Technologiezentrums Horb und Clustermanager des Unternehmensnetzwerks INNONET Kunststoff.
Seine bisherigen Arbeitsschwerpunkte reichen vom Innovations- und Technologietransfer über Unternehmensnetzwerke und Gründungsförderung bis zu Transformationsfragen. Auch mit der Arbeit seines künftigen Hauses ist Micic bereits vertraut: Er gehört dem Fachbeirat der WFG an und ist dessen stellvertretender Vorsitzender.
Mit dem Wechsel an der Spitze verbinden die Gesellschafter auch eine strategische Weichenstellung angesichts des wirtschaftlichen Wandels.
„Unsere Unternehmen stehen mitten in tiefgreifenden Veränderungen – von Digitalisierung und Automatisierung über Fachkräftesicherung bis hin zu neuen Technologien und Märkten. Dafür brauchen wir eine Wirtschaftsförderung, die weiterhin nah an den Unternehmen arbeitet und gleichzeitig die Kräfte in der gesamten Region bündelt. Dejan Micic bringt dafür regionale Verankerung und einen ausgeprägten Blick für Innovation und Kooperation mit“, sagt Andreas Junt, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung.
Micic selbst nennt die Unterstützung des Mittelstands und die stärkere Zusammenarbeit innerhalb der Region als Schwerpunkte seiner künftigen Arbeit.
„Die wirtschaftliche Stärke des Nordschwarzwalds beruht ganz wesentlich auf seinen mittelständischen Unternehmen, seiner Kompetenzen und Menschen, die bereit sind, unternehmerische Verantwortung zu übernehmen. Ich möchte gemeinsam mit dem Team der WFG und unseren Partnern daran arbeiten, Unternehmen bei Transformation und Wachstum konkret zu unterstützen, neue Zukunftsthemen für die Region zu erschließen und die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Kommunen und Wissenschaft weiter zu stärken. Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir Aufsichtsrat und Gesellschafter entgegenbringen.“
Bis zum Ausscheiden von Jochen Protzer Ende März 2027 bleibt nun Zeit, den Führungswechsel vorzubereiten.
tm/pm
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