20.05.2026
von Claudius Erb
Man halte an Bewährten fest und entwickle das Event zugleich weiter, erläuterte Oliver Reitz, der Direktor des veranstaltenden städtischen Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP), am Dienstag beim Pressegespräch. Frisch unterzeichnet war da die Ausweitung der Kooperation mit der Volksbank pur als Hauptsponsorin, die bereits lange Partnerin beim Lichterfest und dann beim Folgeformat Enzleuchten war und nun die gesamte Reihe finanziell befördert. Warum? Weil „ein Fest direkt an der Enz, direkt in der Stadt mit sehr vielfältigem Programm und vielen Highlights“ wie gemalt zu einer Genossenschaftsbank passe, betonte Kundendirektor Ulf Lauche: „Wir wünschen den Besuchern ganz viele Begegnungen, ganz viel Spaß – und natürlich sonniges Wetter.“
So bunt wie das Programm soll auch das Publikum sein. „Die Zielgruppe sind alle“, stellt WSP-Chef Reitz heraus. Also „alle, die gerne unter Menschen sind, sich unterhalten und kulinarisch verwöhnen lassen möchten“.
Für Letzteres sorgt eine Bietergemeinschaft, die als Siegerin aus der Ausschreibung hervorgegangen ist. Kult-Gastronom Frank Daudert wird hier mit Alldyz „Buci“ Korqaj (unter anderem „Ciao Ciao“, „Platzhirsch“, „Casal“, „Biergarten Enzauenpark“) gemeinsame Sache machen. „Die Vielfalt bildet sich auch im Genuss ab“, ist Reitz angesichts dieses Tandems überzeugt.
Die freitäglichen spanischen (10. Juli) und italienischen (24. Juli) Themenabende werden um einen „Balkan-Abend“ (17. Juli) mit den Bands „Juke Box“ und „Nostalgija“ erweitert. Die überaus erfolgreichen „Dancing Donnerstage“ sind wieder im Programm. Die Resonanz im Vorjahr habe ihn gerade hierbei positiv überrascht, so Reitz: „Teils reisten Gruppen aus Heidelberg zum Tanzen an.“
Für Interaktion sorgen zudem nicht nur die erneute Grillmeisterschaft (12. Juli), für die sich noch Teams anmelden können, und das in das Event integrierte Format „Diner en blanc“ des Lions Clubs Johannes Reuchlin (19. Juli). Wie WSP-Projektleiterin Fine Weber-Sieb berichtet, gibt es mehrere Workshops für das Ukulele-Spiel, einen fürs Bemalen von Keramik (18. Juli) und einen weiteren für das Häkeln einer eigenen Tasche aus T-Shirt-Garn (26. Juli). Immer ab Mittwoch, wenn jeweils zum After-Work geladen wird, kann man in den drei Veranstaltungswochen bis einschließlich Sonntag am Waisenhausplatz feiern.
Dieser wird ein verändertes Bild abgeben. Klar, das Herzstück bleibt die „schwimmende Bühne“. Doch auf der westlichen Uferseite der Enz werden umgebaute See-Container platziert, die ebenerdig und teils auch auf ihrer Dachterrasse eine gastronomische Nutzung ermöglichen. Zelte sorgen für Sonnen- und im Fall der Fälle auch Regenschutz. Aufgeschütteter Sand schafft Beach-Stimmung.
Kostenfreie Unterhaltung
EnzLive stehe nicht für reine Konzertabende, bekräftigt Reitz, solle anderen Formaten keine Konkurrenz machen, sei mit den Nachbarn – Stadtkirche, Theater und „Parkhotel“ – eng abgestimmt. „Man soll sich bei uns wohlfühlen, runterkommen, die Atmosphäre genießen und auch mal Dinge erleben, die man sonst in Pforzheim nicht so erlebt.“ Bis auf das Enzleuchten (25. Juli) mit Musikfeuerwerk und Lasershow, für das 14Euro Eintritt erhoben werden, sind alle Veranstaltungen kostenfrei.
Mehr Infos unter:
20.05.2026
von Claudius Erb
Man halte an Bewährten fest und entwickle das Event zugleich weiter, erläuterte Oliver Reitz, der Direktor des veranstaltenden städtischen Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP), am Dienstag beim Pressegespräch. Frisch unterzeichnet war da die Ausweitung der Kooperation mit der Volksbank pur als Hauptsponsorin, die bereits lange Partnerin beim Lichterfest und dann beim Folgeformat Enzleuchten war und nun die gesamte Reihe finanziell befördert. Warum? Weil „ein Fest direkt an der Enz, direkt in der Stadt mit sehr vielfältigem Programm und vielen Highlights“ wie gemalt zu einer Genossenschaftsbank passe, betonte Kundendirektor Ulf Lauche: „Wir wünschen den Besuchern ganz viele Begegnungen, ganz viel Spaß – und natürlich sonniges Wetter.“
So bunt wie das Programm soll auch das Publikum sein. „Die Zielgruppe sind alle“, stellt WSP-Chef Reitz heraus. Also „alle, die gerne unter Menschen sind, sich unterhalten und kulinarisch verwöhnen lassen möchten“.
Für Letzteres sorgt eine Bietergemeinschaft, die als Siegerin aus der Ausschreibung hervorgegangen ist. Kult-Gastronom Frank Daudert wird hier mit Alldyz „Buci“ Korqaj (unter anderem „Ciao Ciao“, „Platzhirsch“, „Casal“, „Biergarten Enzauenpark“) gemeinsame Sache machen. „Die Vielfalt bildet sich auch im Genuss ab“, ist Reitz angesichts dieses Tandems überzeugt.
Die freitäglichen spanischen (10. Juli) und italienischen (24. Juli) Themenabende werden um einen „Balkan-Abend“ (17. Juli) mit den Bands „Juke Box“ und „Nostalgija“ erweitert. Die überaus erfolgreichen „Dancing Donnerstage“ sind wieder im Programm. Die Resonanz im Vorjahr habe ihn gerade hierbei positiv überrascht, so Reitz: „Teils reisten Gruppen aus Heidelberg zum Tanzen an.“
Für Interaktion sorgen zudem nicht nur die erneute Grillmeisterschaft (12. Juli), für die sich noch Teams anmelden können, und das in das Event integrierte Format „Diner en blanc“ des Lions Clubs Johannes Reuchlin (19. Juli). Wie WSP-Projektleiterin Fine Weber-Sieb berichtet, gibt es mehrere Workshops für das Ukulele-Spiel, einen fürs Bemalen von Keramik (18. Juli) und einen weiteren für das Häkeln einer eigenen Tasche aus T-Shirt-Garn (26. Juli). Immer ab Mittwoch, wenn jeweils zum After-Work geladen wird, kann man in den drei Veranstaltungswochen bis einschließlich Sonntag am Waisenhausplatz feiern.
Dieser wird ein verändertes Bild abgeben. Klar, das Herzstück bleibt die „schwimmende Bühne“. Doch auf der westlichen Uferseite der Enz werden umgebaute See-Container platziert, die ebenerdig und teils auch auf ihrer Dachterrasse eine gastronomische Nutzung ermöglichen. Zelte sorgen für Sonnen- und im Fall der Fälle auch Regenschutz. Aufgeschütteter Sand schafft Beach-Stimmung.
Kostenfreie Unterhaltung
EnzLive stehe nicht für reine Konzertabende, bekräftigt Reitz, solle anderen Formaten keine Konkurrenz machen, sei mit den Nachbarn – Stadtkirche, Theater und „Parkhotel“ – eng abgestimmt. „Man soll sich bei uns wohlfühlen, runterkommen, die Atmosphäre genießen und auch mal Dinge erleben, die man sonst in Pforzheim nicht so erlebt.“ Bis auf das Enzleuchten (25. Juli) mit Musikfeuerwerk und Lasershow, für das 14Euro Eintritt erhoben werden, sind alle Veranstaltungen kostenfrei.
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