28.07.2026
Die Konkurrenz um Unternehmen und Investitionen wird härter. Während in den Metropolregionen freie Gewerbeflächen zunehmend rar sind, rücken Standorte im ländlichen Raum stärker in den Fokus. Auf genau diese Entwicklung setzt die Region Nordschwarzwald. Vom 5. bis 7. Oktober 2026 präsentiert sie sich auf der Expo Real in München, Europas größter Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen.
Für die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) ist der Messeauftritt weit mehr als reine Imagepflege. Es geht darum, Projektentwickler und Investoren auf Flächen aufmerksam zu machen, die in der Region bereits vorhanden sind oder durch den wirtschaftlichen Strukturwandel neu verfügbar werden. Statt neue Gewerbegebiete auszuweisen, stehen zunehmend Bestandsimmobilien und Konversionsflächen im Mittelpunkt.
Der Nordschwarzwald profitiert dabei von einer Entwicklung, die viele ländliche Regionen beobachten: Wo in den Ballungsräumen Flächen knapp und teuer werden, gewinnen Standorte zwischen den Metropolen an Attraktivität.
„Zwischen den Ballungsräumen Karlsruhe und Stuttgart gelegen, bietet der Nordschwarzwald hervorragende Rahmenbedingungen für Unternehmen, sich hier langfristig mit Entwicklungschancen niederzulassen. Die Infrastruktur ist hervorragend, die Anbindung an die wichtigen Verkehrsachsen ebenso“, sagt WFG-Geschäftsführer Jochen Protzer.
Die Region setzt dabei bewusst auf ihre doppelte Stärke: industrielle Kompetenz und hohe Lebensqualität. Mit der international bekannten Marke „Black Forest“ will sie auf der Messe beides zusammenführen.
„Die Marke Black Forest ist international ein Begriff. Unter diesem Motto präsentieren wir auf der Expo Real die Region Nordschwarzwald als dynamischen Wirtschaftsstandort mit einer einzigartigen Symbiose aus Wohnen, Arbeiten und Leben“, erklärt Protzer.
Mit rund 40.000 Fachbesuchern aus mehr als 70 Ländern zählt die Expo Real zu den wichtigsten Treffpunkten der internationalen Immobilienwirtschaft. Für Regionen wie den Nordschwarzwald ist sie vor allem eines: eine Gelegenheit, innerhalb weniger Tage mit Investoren, Projektentwicklern und Entscheidern ins Gespräch zu kommen.
Ein zentrales Instrument der Standortvermarktung ist dabei das Gewerbeimmobilienportal Nordschwarzwald. Es bündelt verfügbare Gewerbeflächen und Immobilienangebote der Kommunen sowie privater Anbieter und ergänzt sie um Informationen zu Infrastruktur, Preisen und Ansprechpartnern.
„Mit der Nutzung dieser Flächendatenbank können wir deutlich schneller und passgenauer auf Anfragen reagieren – das verschafft uns einen klaren Standortvorteil“, betont Protzer.
Erstmals setzt die Region in diesem Jahr außerdem auf eine interaktive KI-Fotoaktion am Messestand. Besucher können sich in Schwarzwälder Tracht und vor typischer Kulisse digital in Szene setzen lassen – als aufmerksamkeitsstarker Einstieg in Gespräche über den Wirtschaftsstandort.
Seit 2004 ist der Nordschwarzwald auf der Expo Real vertreten. Am diesjährigen Gemeinschaftsauftritt beteiligen sich die Städte Horb und Freudenstadt, der Landkreis Calw, der INGpark Industriepark Nagold Gäu, die Sparkasse Pforzheim Calw sowie die Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald.
pm/tm
28.07.2026
„Die Marke Black Forest ist international ein Begriff. Unter diesem Motto präsentieren wir auf der Expo Real die Region Nordschwarzwald als dynamischen Wirtschaftsstandort mit einer einzigartigen Symbiose aus Wohnen, Arbeiten und Leben.“
Die Konkurrenz um Unternehmen und Investitionen wird härter. Während in den Metropolregionen freie Gewerbeflächen zunehmend rar sind, rücken Standorte im ländlichen Raum stärker in den Fokus. Auf genau diese Entwicklung setzt die Region Nordschwarzwald. Vom 5. bis 7. Oktober 2026 präsentiert sie sich auf der Expo Real in München, Europas größter Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen.
Für die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) ist der Messeauftritt weit mehr als reine Imagepflege. Es geht darum, Projektentwickler und Investoren auf Flächen aufmerksam zu machen, die in der Region bereits vorhanden sind oder durch den wirtschaftlichen Strukturwandel neu verfügbar werden. Statt neue Gewerbegebiete auszuweisen, stehen zunehmend Bestandsimmobilien und Konversionsflächen im Mittelpunkt.
Der Nordschwarzwald profitiert dabei von einer Entwicklung, die viele ländliche Regionen beobachten: Wo in den Ballungsräumen Flächen knapp und teuer werden, gewinnen Standorte zwischen den Metropolen an Attraktivität.
„Zwischen den Ballungsräumen Karlsruhe und Stuttgart gelegen, bietet der Nordschwarzwald hervorragende Rahmenbedingungen für Unternehmen, sich hier langfristig mit Entwicklungschancen niederzulassen. Die Infrastruktur ist hervorragend, die Anbindung an die wichtigen Verkehrsachsen ebenso“, sagt WFG-Geschäftsführer Jochen Protzer.
Die Region setzt dabei bewusst auf ihre doppelte Stärke: industrielle Kompetenz und hohe Lebensqualität. Mit der international bekannten Marke „Black Forest“ will sie auf der Messe beides zusammenführen.
„Die Marke Black Forest ist international ein Begriff. Unter diesem Motto präsentieren wir auf der Expo Real die Region Nordschwarzwald als dynamischen Wirtschaftsstandort mit einer einzigartigen Symbiose aus Wohnen, Arbeiten und Leben“, erklärt Protzer.
Mit rund 40.000 Fachbesuchern aus mehr als 70 Ländern zählt die Expo Real zu den wichtigsten Treffpunkten der internationalen Immobilienwirtschaft. Für Regionen wie den Nordschwarzwald ist sie vor allem eines: eine Gelegenheit, innerhalb weniger Tage mit Investoren, Projektentwicklern und Entscheidern ins Gespräch zu kommen.
Ein zentrales Instrument der Standortvermarktung ist dabei das Gewerbeimmobilienportal Nordschwarzwald. Es bündelt verfügbare Gewerbeflächen und Immobilienangebote der Kommunen sowie privater Anbieter und ergänzt sie um Informationen zu Infrastruktur, Preisen und Ansprechpartnern.
„Mit der Nutzung dieser Flächendatenbank können wir deutlich schneller und passgenauer auf Anfragen reagieren – das verschafft uns einen klaren Standortvorteil“, betont Protzer.
Erstmals setzt die Region in diesem Jahr außerdem auf eine interaktive KI-Fotoaktion am Messestand. Besucher können sich in Schwarzwälder Tracht und vor typischer Kulisse digital in Szene setzen lassen – als aufmerksamkeitsstarker Einstieg in Gespräche über den Wirtschaftsstandort.
Seit 2004 ist der Nordschwarzwald auf der Expo Real vertreten. Am diesjährigen Gemeinschaftsauftritt beteiligen sich die Städte Horb und Freudenstadt, der Landkreis Calw, der INGpark Industriepark Nagold Gäu, die Sparkasse Pforzheim Calw sowie die Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald.
pm/tm
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