29.4.2026
von Sandra Gallian
Nach dem Abitur 2015 entscheidet sich Kim Höger für ein Studium der Medizintechnik an der Hochschule Pforzheim. In der Regelstudienzeit schließt sie 2019 erfolgreich mit dem Bachelor ab. Schon während ihrer Abschlussarbeit kommt sie mit dem Unternehmen ADMEDES in Kontakt – und bleibt.
„Das Arbeitsumfeld hat mir dort direkt sehr gut gefallen“, erzählt Höger. Nach dem Studium nimmt sie das Jobangebot an. Auch, weil sich zu diesem Zeitpunkt in Pforzheim kein passender Masterstudiengang im Bereich Medizintechnik anbietet. Der Einstieg ins Berufsleben fühlt sich richtig an: „Nach all dem Lernen war es gut, endlich Geld zu verdienen.“

Bei ADMEDES arbeitet Höger in der Technologieentwicklung. Besonders schätzt sie dort die Gestaltungsmöglichkeiten: eigene Projekte, Verantwortung und Freiheiten im Arbeitsalltag.
Drei Jahre lang sammelt sie dort praktische Erfahrung – parallel bleibt sie der Hochschule Pforzheim verbunden und trägt sich als Alumna ein.
Der entscheidende Impuls für die nächste Karrierestufe kommt unerwartet: eine E-Mail der Hochschule Pforzheim über ein neues berufsbegleitendes Angebot der Akademie der Hochschule Pforzheim (AHP).
Der Masterstudiengang „Strategisches Innovationsmanagement“ weckt sofort ihr Interesse.
„Ich fand das Konzept der AHP total ansprechend“, sagt Höger. Besonders überzeugt sie die flexible Struktur: zwei Präsenztage pro Modul, der Rest online und frei einteilbar. „Ich konnte nach der Arbeit oder sonntags lernen – ohne an feste Tage gebunden zu sein.“

Die Entscheidung für das berufsbegleitende Studium bedeutet auch eine klare Zusatzbelastung. 40 Stunden Arbeit pro Woche bleiben die Regel, dazu kommen 10 bis 15 Stunden Studium.
Dank Gleitzeit beginnt ihr Arbeitstag oft früh um 6:00 Uhr. „Dann konnte ich um 14:00 Uhr gehen und danach Vorlesungen anschauen“, erklärt sie. Auch Sonntage gehören regelmäßig dem Studium.
Das Programm umfasst elf Module, die flexibel über mehrere Semester verteilt werden können. Ein Semester dauert rund drei Monate und endet jeweils mit Prüfungen.
Besonders stark erlebt Höger den Unterschied zum Bachelorstudium: Während damals vieles noch abstrakt war, steht im Master die unmittelbare Verbindung zur Praxis im Vordergrund.
„Nach drei Jahren Berufserfahrung konnte ich viel leichter Verknüpfungen herstellen – zwischen dem, was ich lerne, und dem, was ich im Job erlebe.“
Diese Transferfähigkeit bewertet sie als einen der größten Mehrwerte. Auch Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz spielen im Studium eine wichtige Rolle.

Ihre Masterarbeit schreibt Höger ebenfalls mit starkem Praxisbezug. Thema ist eine sogenannte Make-or-Buy-Entscheidung: Soll ein Unternehmen bestimmte Maschinen selbst entwickeln oder extern einkaufen?
Damit setzt sie den technologischen Fokus ihrer beiden Studiengänge konsequent fort.
Ende Februar hat sie ihre Masterarbeit eingereicht. Jetzt heißt es abwarten. „Ich bin aber guter Dinge“, sagt sie.
Neben der fachlichen Weiterbildung hebt Höger vor allem die persönliche Entwicklung hervor. Inhalte wie Leadership oder Change Management hätten ihren Blick auf Zusammenarbeit und Organisation deutlich erweitert.
„Das hat mir persönlich sehr geholfen“, sagt sie rückblickend.
Auch finanziell sieht sie einen klaren Vorteil: Der Master eröffnet langfristig neue Gehalts- und Karrierestufen.

Für Höger steht fest: Die Arbeitswelt verändert sich rasant – und Weiterbildung ist ein Schlüssel, um Schritt zu halten.
„Die Vorlesungen waren sehr zeitgemäß, die Professoren extrem nah am Puls der Zeit“, sagt sie. Teilweise wirkten diese sogar motivierter als im Bachelorstudium.
Besonders wertvoll seien auch die Kontakte gewesen: Studierende aus unterschiedlichen Unternehmen, Branchen und Positionen hätten den Austausch bereichert.
Ihr Fazit fällt klar aus: „Ich würde die AHP auf jeden Fall empfehlen.“
Der berufsbegleitende Master habe ihr nicht nur fachlich, sondern auch persönlich viel gebracht. Gleichzeitig wird sie auch im Unternehmen weiter eingebunden – ihre Rolle entwickelt sich dort aktuell weiter.
„Man nimmt so viel mit – fachlich und persönlich“, sagt Höger. „Und genau das macht es so wertvoll.“
29.4.2026
von Sandra Gallian
Nach dem Abitur 2015 entscheidet sich Kim Höger für ein Studium der Medizintechnik an der Hochschule Pforzheim. In der Regelstudienzeit schließt sie 2019 erfolgreich mit dem Bachelor ab. Schon während ihrer Abschlussarbeit kommt sie mit dem Unternehmen ADMEDES in Kontakt – und bleibt.
„Das Arbeitsumfeld hat mir dort direkt sehr gut gefallen“, erzählt Höger. Nach dem Studium nimmt sie das Jobangebot an. Auch, weil sich zu diesem Zeitpunkt in Pforzheim kein passender Masterstudiengang im Bereich Medizintechnik anbietet. Der Einstieg ins Berufsleben fühlt sich richtig an: „Nach all dem Lernen war es gut, endlich Geld zu verdienen.“

Bei ADMEDES arbeitet Höger in der Technologieentwicklung. Besonders schätzt sie dort die Gestaltungsmöglichkeiten: eigene Projekte, Verantwortung und Freiheiten im Arbeitsalltag.
Drei Jahre lang sammelt sie dort praktische Erfahrung – parallel bleibt sie der Hochschule Pforzheim verbunden und trägt sich als Alumna ein.
Der entscheidende Impuls für die nächste Karrierestufe kommt unerwartet: eine E-Mail der Hochschule Pforzheim über ein neues berufsbegleitendes Angebot der Akademie der Hochschule Pforzheim (AHP).
Der Masterstudiengang „Strategisches Innovationsmanagement“ weckt sofort ihr Interesse.
„Ich fand das Konzept der AHP total ansprechend“, sagt Höger. Besonders überzeugt sie die flexible Struktur: zwei Präsenztage pro Modul, der Rest online und frei einteilbar. „Ich konnte nach der Arbeit oder sonntags lernen – ohne an feste Tage gebunden zu sein.“

Die Entscheidung für das berufsbegleitende Studium bedeutet auch eine klare Zusatzbelastung. 40 Stunden Arbeit pro Woche bleiben die Regel, dazu kommen 10 bis 15 Stunden Studium.
Dank Gleitzeit beginnt ihr Arbeitstag oft früh um 6:00 Uhr. „Dann konnte ich um 14:00 Uhr gehen und danach Vorlesungen anschauen“, erklärt sie. Auch Sonntage gehören regelmäßig dem Studium.
Das Programm umfasst elf Module, die flexibel über mehrere Semester verteilt werden können. Ein Semester dauert rund drei Monate und endet jeweils mit Prüfungen.
Besonders stark erlebt Höger den Unterschied zum Bachelorstudium: Während damals vieles noch abstrakt war, steht im Master die unmittelbare Verbindung zur Praxis im Vordergrund.
„Nach drei Jahren Berufserfahrung konnte ich viel leichter Verknüpfungen herstellen – zwischen dem, was ich lerne, und dem, was ich im Job erlebe.“
Diese Transferfähigkeit bewertet sie als einen der größten Mehrwerte. Auch Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz spielen im Studium eine wichtige Rolle.

Ihre Masterarbeit schreibt Höger ebenfalls mit starkem Praxisbezug. Thema ist eine sogenannte Make-or-Buy-Entscheidung: Soll ein Unternehmen bestimmte Maschinen selbst entwickeln oder extern einkaufen?
Damit setzt sie den technologischen Fokus ihrer beiden Studiengänge konsequent fort.
Ende Februar hat sie ihre Masterarbeit eingereicht. Jetzt heißt es abwarten. „Ich bin aber guter Dinge“, sagt sie.
Neben der fachlichen Weiterbildung hebt Höger vor allem die persönliche Entwicklung hervor. Inhalte wie Leadership oder Change Management hätten ihren Blick auf Zusammenarbeit und Organisation deutlich erweitert.
„Das hat mir persönlich sehr geholfen“, sagt sie rückblickend.
Auch finanziell sieht sie einen klaren Vorteil: Der Master eröffnet langfristig neue Gehalts- und Karrierestufen.

Für Höger steht fest: Die Arbeitswelt verändert sich rasant – und Weiterbildung ist ein Schlüssel, um Schritt zu halten.
„Die Vorlesungen waren sehr zeitgemäß, die Professoren extrem nah am Puls der Zeit“, sagt sie. Teilweise wirkten diese sogar motivierter als im Bachelorstudium.
Besonders wertvoll seien auch die Kontakte gewesen: Studierende aus unterschiedlichen Unternehmen, Branchen und Positionen hätten den Austausch bereichert.
Ihr Fazit fällt klar aus: „Ich würde die AHP auf jeden Fall empfehlen.“
Der berufsbegleitende Master habe ihr nicht nur fachlich, sondern auch persönlich viel gebracht. Gleichzeitig wird sie auch im Unternehmen weiter eingebunden – ihre Rolle entwickelt sich dort aktuell weiter.
„Man nimmt so viel mit – fachlich und persönlich“, sagt Höger. „Und genau das macht es so wertvoll.“
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