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WirtschaftsKRAFTplus ist in der Tat ein „Plus“ – ein Mehr an Themen, an Hintergründen und an Aktualität. Mit dieser Plattform wird die wirtschaftliche Kompetenz des Standortes Pforzheim medial begleitet und weit in die Region getragen.

Oliver Reitz

Direktor des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP)

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16+ im Gespräch mit Marc-Sven Mengis

Marc-Sven Mengis ist seit Januar 2018 Vorsitzender der Geschäftsführung der Unternehmensgruppe fischer. Der 42-Jährige arbeitet seit über 20 Jahren bei fischer. Inhaber des Unternehmens ist Prof. Klaus Fischer, der als eine der bedeutenden Führungspersönlichkeiten unter den deutschen Familienunternehmern gilt. Marc-Sven Mengis verrät uns im Interview, dass er gerne einmal den Papst treffen würde.
Marc-Sven Mengis, Geschaeftsfuehrer, fischerwerke, am 01.04.19 in Waldachtal. Foto: Jakob Studnar

1. Wann stehen Sie in der Regel morgens auf?

An meiner Arbeit mag ich die vielseitigen Aufgabengebiete und Bereiche in unserem sehr innovativen und auf die Zukunft ausgerichteten internationalen Familienunternehmen. Insbesondere die Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie unseren Geschäftspartnern bedeutet für mich jeden Tag aufs Neue Motivation und Spaß an der Arbeit.
Marc-Sven Mengis

6.15 Uhr

2. Sind Sie ein Frühstückstyp und falls ja, was geht immer?

Ich bin auf jeden Fall ein Frühstückstyp. Müsli geht dabei immer.

3. Was ist Ihr Lieblings Büro-Outfit?

Dunkler Anzug, weißes Hemd.

4. Der erste Klick am Morgen, gilt welcher Seite?

Zuerst schaue ich mir meine E-Mails an, anschließend gehe ich auf die Tagesschau-App.

5. Zu welcher Tageszeit sind Sie am produktivsten?

Nachmittags.

6. Fixer Arbeitsplatz oder smart office?

Meist fester Arbeitsplatz, aber wenn es passt, auch gerne Smart Office.

7. Digital Tools gibt es viele, welches ist Ihr Favorit?

Microsoft Teams.

8. Wer war / ist für Sie ein Vorbild?

Es gibt so viele Personen, die auf unterschiedlichen Ebenen Großartiges geleistet haben und Vorbilder sind – ein einziges Vorbild habe ich nicht.

9. Die beste Strategie gegen unproduktive Meetings?

Im Vorfeld das Ziel definieren und eine klare Agenda aufstellen, läuft das Meeting dennoch unproduktiv, dann beenden.

10. Wie überleben Sie einen richtig schlechten Tag im Büro?

Zum Glück gibt es richtig schlechte Tage nur sehr selten und wenn dem mal so ist, dann geht das auch vorbei.

11. Was inspiriert Sie?

Ich bin gerne in der Natur, da kann ich Kraft tanken und Ideen sammeln.

12. Beruf und Familie lässt sich gut vereinbaren? Wo sehen Sie Handlungsbedarf?

In gewissen Positionen muss man immer wieder auch zurückstecken und seinen eigenen Weg suchen. Für mich ist es wichtig, die Wochenenden intensiv mit meiner Familie zu verbringen. Handlungsbedarf sehe ich keinen – im Gegenteil, wir müssen mit zu viel Work-Life-Balance aufpassen, dass uns andere Länder, wie z.B. China, nicht noch weiter überholen und in den Schatten stellen.

13. Was ist Ihnen mal gehörig misslungen?

Mir ist vieles in meinem Leben sehr gut gelungen und natürlich auch vieles misslungen, das ist normal und gehört dazu. Aber hieraus ein konkretes Thema auszuwählen, fällt mir schwer.

14. Lieblingsfilm?

Ich habe keinen Lieblingsfilm, aber ich schaue sehr gerne Komödien.

15. Wen würden Sie gerne einmal treffen und was würden Sie dann gerne mit dieser Person diskutieren?

Gerne würde ich mal den Papst treffen. Da gäbe es sicher vieles zu besprechen.

16. Was wollten Sie als Kind werden?

Förster.

+ Angenommen Sie treffen auf eine fremde Person, die sie besser kennt, als Sie sich selbst, fänden Sie das spannend oder gruselig?

Das fände ich sehr spannend.

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