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WirtschaftsKRAFTplus ist in der Tat ein „Plus“ – ein Mehr an Themen, an Hintergründen und an Aktualität. Mit dieser Plattform wird die wirtschaftliche Kompetenz des Standortes Pforzheim medial begleitet und weit in die Region getragen.

Oliver Reitz

Direktor des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP)

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16+ im Gespräch mit Johannes Rupp

Wirtschaftskraft sprach mit Johannes Rupp über seine Lieblings digital Tools, eine Startegie gegen unproduktive Meetings und warum er gerne einmal Angela Merkel treffen würde.
Johannes Rupp, Geschäftsführer Schwitzer's Hotel am Park GmbH, Foto: privat

Waldbronn zählte bis vor einigen Jahren noch zur kulinarischen Diaspora. Der Kurort im Nordschwarzwald machte allenfalls mit seiner Albtherme auf sich aufmerksam. Das änderte sich dann aber im April 2014, als sich Cédric und Stephanie Schwitzer ihren lange gehegten Wunsch erfüllten und ihr eigenes Hotel eröffneten. Johannes Rupp, ist der Dritte im Bunde ist, wenn es um die Geschäftsführung im Hotel Schwitzer’s am Park geht.

1. Wann stehen Sie in der Regel morgens auf?

5-6 Uhr

2. Sind Sie ein Frühstückstyp und falls ja, was geht immer?

Es kommt auf die Uhrzeit an und ich versuche abzuwechseln. Eine frisch gepresste Zitrone mit einem Löffel Olivenöl ist immer dabei.

3. Was ist Ihr Lieblings Büro-Outfit?

Hemd, schicke Schuhe und Anzug

4. Der erste Klick am Morgen, gilt welcher Seite?

Emails checken, ob was wichtiges ansteht bevor ich losfahre

5. Zu welcher Tageszeit sind Sie am produktivsten?

Morgens

6. Fixer Arbeitsplatz oder smart office?

Naja, bei meinem Beruf hab ich beides. Mein Dienstleistungsgedanke am Gast lässt sich am besten im Hotel oder Restaurant vor Ort umsetzen, Mitarbeitergespräche mache ich auch lieber persönlich und auch Absprachen mit Gästen für Veranstaltungen jeder Art sind im persönlichen Gespräch am produktivsten. Allerdings sind sehr viele Anfragen per Email und organisatorische Aufgaben würden auch von überall im „Homeoffice“ erledigt werden können.

7. Digital Tools gibt es viele, welches ist Ihr Favorit?

Youtube, Online Banking?, WhatsApp, Social Media

8. Wer war / ist für Sie ein Vorbild?

Da gibt es viele die mich inspiriert haben. Ich habe in jeder Station etwas lernen können und bin mir ganz sicher niemals auslernen zu wollen

9. Die beste Strategie gegen unproduktive Meetings?

Zeitvorgaben schaffen, Agenda genau definieren und Smalltalk auf Pausen verlegen

10. Wie überleben Sie einen richtig schlechten Tag im Büro?

An die frische Luft, wenn das nicht hilft im stillen Kämmerchen mal kurz schreien.

11. Was inspiriert Sie?

Gute Dienstleistung von Kollegen oder auch branchenfremd. Wenn meine eigene Erwartung übertroffen wird, bin ich begeistert. Das versuche ich bei anderen auch

12. Beruf und Familie lässt sich gut vereinbaren? Wo sehen Sie Handlungsbedarf?

Mehr Zeit hätte bestimmt jeder sehr gerne, so ich auch. Ich versuche einfach alles, was ich habe zu genießen und dankbar dafür zu sein.

13. Was ist Ihnen mal gehörig misslungen?

Da gibt es bestimmt auch einiges. Wichtig ist aus Fehlern zu lernen, sich und anderen diese einzugestehen und immer wieder aufzustehen.

14. Lieblingsfilm?

Gladiator

15. Wen würden Sie gerne einmal treffen und was würden Sie dann gerne mit dieser Person diskutieren?

Angela Merkel. Würde Sie fragen, wie Sie es so lange geschafft hat, sich im Dienste Ihres Landes so undankbar aufzuopfern

16. Was wollten Sie als Kind werden?

KSC Fussballspieler und anschließend Trainer

+ Angenommen Sie treffen auf eine fremde Person, die sie besser kennt, als Sie sich selbst, fänden Sie das spannend oder gruselig?

Bestimmt super, das kürzt vieles ab und man würde sich bestimmt klasse verstehen.

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