17.03.2026
Projektleiterin Pfarrerin Claudia Rauch beschreibt die besondere Wirkung so:
„Was mich nach dieser ersten Woche besonders bewegt: Die Menschen gehen nicht einfach durch diese Installation hindurch – sie bleiben stehen. Sie schauen, sie spüren und kommen ins Gespräch. Kirche wird hier zu einem Ort, an dem gesellschaftliche Wirklichkeiten und persönliche Erfahrungen zusammenkommen. Genau das erhoffen wir uns als Organisationsteam und als Kirche: dass ein Ort entsteht, an dem Menschen sich selbst und die Welt neu sehen.”

Die Installation des in Karlsruhe lebenden irakischen Künstlers Fahar Al-Salih lebt dabei nicht nur vom Raum selbst, sondern vom Dialog. In Führungen und Gesprächen tritt der Künstler direkt mit Besucherinnen und Besuchern in Austausch:
„Die Reaktion der Besucherinnen und Besucher hat mich überwältigt. Der Austausch mit ihnen bereichert mich sehr.“
Mit dem Start der Internationalen Wochen gegen Rassismus gewinnt das Projekt zusätzlich an politischer Schärfe. THE CAGE wird zum Resonanzraum für Fragen von Ausgrenzung, Freiheit und gesellschaftlicher Verantwortung – ohne dabei seine ruhige, fast meditative Qualität zu verlieren. Gerade diese Verbindung scheint viele Menschen anzusprechen: persönliche Reflexion im Spannungsfeld aktueller Debatten.
Besonders stark nachgefragt ist bereits das pädagogische Begleitprogramm. Schulklassen nutzen die kostenfreien Workshops und Führungen, um künstlerische Perspektiven mit gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen zu verknüpfen. Das Angebot richtet sich an alle Schulformen und kann weiterhin gebucht werden.
Ein ungewöhnlicher Aspekt des Projekts zeigt sich zum Abschluss: Die originalen Käfige der Installation werden verkauft. Für 150 Euro können Unterstützerinnen und Unterstützer ein Stück THE CAGE erwerben – der Erlös fließt vollständig in das Begleitprogramm, die Internationalen Wochen gegen Rassismus und Amnesty International. Die Übergabe erfolgt am 29. März direkt vor Ort.
Bis zum Abschluss am 29. März wird THE CAGE von einem dichten kulturellen Programm begleitet – von Konzerten über Lesungen bis hin zu Diskussionsformaten und Gottesdiensten.
👉 Alle Infos und das vollständige Programm gibt es hier:
17.03.2026
Projektleiterin Pfarrerin Claudia Rauch beschreibt die besondere Wirkung so:
„Was mich nach dieser ersten Woche besonders bewegt: Die Menschen gehen nicht einfach durch diese Installation hindurch – sie bleiben stehen. Sie schauen, sie spüren und kommen ins Gespräch. Kirche wird hier zu einem Ort, an dem gesellschaftliche Wirklichkeiten und persönliche Erfahrungen zusammenkommen. Genau das erhoffen wir uns als Organisationsteam und als Kirche: dass ein Ort entsteht, an dem Menschen sich selbst und die Welt neu sehen.”

Die Installation des in Karlsruhe lebenden irakischen Künstlers Fahar Al-Salih lebt dabei nicht nur vom Raum selbst, sondern vom Dialog. In Führungen und Gesprächen tritt der Künstler direkt mit Besucherinnen und Besuchern in Austausch:
„Die Reaktion der Besucherinnen und Besucher hat mich überwältigt. Der Austausch mit ihnen bereichert mich sehr.“
Mit dem Start der Internationalen Wochen gegen Rassismus gewinnt das Projekt zusätzlich an politischer Schärfe. THE CAGE wird zum Resonanzraum für Fragen von Ausgrenzung, Freiheit und gesellschaftlicher Verantwortung – ohne dabei seine ruhige, fast meditative Qualität zu verlieren. Gerade diese Verbindung scheint viele Menschen anzusprechen: persönliche Reflexion im Spannungsfeld aktueller Debatten.
Besonders stark nachgefragt ist bereits das pädagogische Begleitprogramm. Schulklassen nutzen die kostenfreien Workshops und Führungen, um künstlerische Perspektiven mit gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen zu verknüpfen. Das Angebot richtet sich an alle Schulformen und kann weiterhin gebucht werden.
Ein ungewöhnlicher Aspekt des Projekts zeigt sich zum Abschluss: Die originalen Käfige der Installation werden verkauft. Für 150 Euro können Unterstützerinnen und Unterstützer ein Stück THE CAGE erwerben – der Erlös fließt vollständig in das Begleitprogramm, die Internationalen Wochen gegen Rassismus und Amnesty International. Die Übergabe erfolgt am 29. März direkt vor Ort.
Bis zum Abschluss am 29. März wird THE CAGE von einem dichten kulturellen Programm begleitet – von Konzerten über Lesungen bis hin zu Diskussionsformaten und Gottesdiensten.
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