02.03.2026
Neue Anforderungen, mehr Detailtiefe
Schon seit Januar 2026 sind die Anforderungen an die Dokumentation gestiegen. Neben den bislang üblichen Angaben müssen nun zusätzliche Pflichtinformationen erfasst werden – darunter etwa die Uhrzeit der Behandlung, die Zulassungsnummer des eingesetzten Pflanzenschutzmittels oder der EPPO-Code der jeweiligen Kultur.
Für viele Betriebe bedeutet das einen erhöhten organisatorischen Aufwand.
„Wir haben die Software für den anwenderfreundlichen und praxisnahen Einsatz im Betriebsalltag entwickelt“, erklärt Maximilian Meinert, Fachbereichsleiter Innovation/LW 4.0 bei der ZG Raiffeisen. Ziel sei es gewesen, eine Lösung zu schaffen, die nicht nur die gesetzlichen Anforderungen erfüllt, sondern sich nahtlos in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lässt.
PSMCheck ermögliche eine Dokumentation gemäß der EU-Durchführungsverordnung 2023/564. Flächen und Schläge können schnell angelegt werden – entweder manuell oder per Import vorhandener Daten.
Die Anwendung sei geräteunabhängig nutzbar – ob am PC, Smartphone oder Tablet. Damit können Landwirtinnen und Landwirte ihre Einträge direkt auf dem Feld oder später im Büro erfassen. Gleichzeitig behalten sie die Kontrolle über ihre eigenen Daten. Ein E-Mail-Support ist ebenfalls Bestandteil des Angebots.
Um den Umstieg auf die digitale Dokumentation zu erleichtern, stellt die ZG Raiffeisen PSMCheck bis Ende 2026 kostenfrei zur Verfügung. Betriebe können sich somit frühzeitig mit den neuen Anforderungen vertraut machen und ihre Prozesse rechtzeitig anpassen, bevor die EU-Vorgaben verbindlich greifen.
Mit PSMCheck erweitert die ZG Raiffeisen ihr Beratungsportfolio um eine digitale Komponente – und geht dabei einen neuen Weg: Erstmals tritt das Unternehmen als Produkteigentümer einer eigenen Softwarelösung auf.
pm/tm
02.03.2026
Neue Anforderungen, mehr Detailtiefe
Schon seit Januar 2026 sind die Anforderungen an die Dokumentation gestiegen. Neben den bislang üblichen Angaben müssen nun zusätzliche Pflichtinformationen erfasst werden – darunter etwa die Uhrzeit der Behandlung, die Zulassungsnummer des eingesetzten Pflanzenschutzmittels oder der EPPO-Code der jeweiligen Kultur.
Für viele Betriebe bedeutet das einen erhöhten organisatorischen Aufwand.
„Wir haben die Software für den anwenderfreundlichen und praxisnahen Einsatz im Betriebsalltag entwickelt“, erklärt Maximilian Meinert, Fachbereichsleiter Innovation/LW 4.0 bei der ZG Raiffeisen. Ziel sei es gewesen, eine Lösung zu schaffen, die nicht nur die gesetzlichen Anforderungen erfüllt, sondern sich nahtlos in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lässt.
PSMCheck ermögliche eine Dokumentation gemäß der EU-Durchführungsverordnung 2023/564. Flächen und Schläge können schnell angelegt werden – entweder manuell oder per Import vorhandener Daten.
Die Anwendung sei geräteunabhängig nutzbar – ob am PC, Smartphone oder Tablet. Damit können Landwirtinnen und Landwirte ihre Einträge direkt auf dem Feld oder später im Büro erfassen. Gleichzeitig behalten sie die Kontrolle über ihre eigenen Daten. Ein E-Mail-Support ist ebenfalls Bestandteil des Angebots.
Um den Umstieg auf die digitale Dokumentation zu erleichtern, stellt die ZG Raiffeisen PSMCheck bis Ende 2026 kostenfrei zur Verfügung. Betriebe können sich somit frühzeitig mit den neuen Anforderungen vertraut machen und ihre Prozesse rechtzeitig anpassen, bevor die EU-Vorgaben verbindlich greifen.
Mit PSMCheck erweitert die ZG Raiffeisen ihr Beratungsportfolio um eine digitale Komponente – und geht dabei einen neuen Weg: Erstmals tritt das Unternehmen als Produkteigentümer einer eigenen Softwarelösung auf.
pm/tm
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