17.07.2025
Wenn es um technologiegetriebene Gründungen geht, gehört das KIT längst zur ersten Liga. Jetzt aber soll aus Erfahrung und Erfolg eine neue Dimension des Gründertums erwachsen: Gemeinsam mit anderen Hochschulen, Partnern aus der Wirtschaft und mit bis zu 20 Millionen Euro Förderung von Bund und Unternehmen startet das KIT die NXTGN Startup Factory. Ziel: über 300 Deep-Tech-Startups, 1.000 Kooperationen mit dem Mittelstand – und 10.000 neue Arbeitsplätze bis 2030.
„Mit der NXTGN Startup Factory schreiben wir ein neues Kapitel in der Innovationsgeschichte unseres Landes. Baden-Württemberg denkt Zukunftstechnologien nicht im Kleinen, sondern systemisch: Wir verbinden Spitzenforschung, mutige Gründerinnen und Gründer sowie verantwortungsbewusste Unternehmen, um nachhaltigen Wohlstand und Lebensqualität für kommende Generationen zu sichern“, sagt Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann.
Das KIT bringt nicht nur Know-how und Netzwerke mit, sondern auch eine eindrucksvolle Erfolgsbilanz: Über 400 Gründungsteams hat die KIT-Gründerschmiede seit 2013 begleitet – vor allem in Feldern wie Künstliche Intelligenz, Medizintechnik oder nachhaltige Mobilität.
„Start-ups sind zentrale Treiber für Innovation, Transfer und wirtschaftliche Dynamik in Baden-Württemberg. Der Erfolg von NXTGN im Leuchtturmwettbewerb zeigt eindrucksvoll, wie eng und wirkungsvoll unsere Hochschulen, Unternehmen und die Start-up-Community zusammenarbeiten“, sagt Wissenschaftsministerin Petra Olschowski. „Durch die Verknüpfung der Startup Factory mit den INSPIRE BW Hubs schaffen wir ein starkes landesweites Ökosystem, das Talente fördert, Gründungen beschleunigt und den Innovationsstandort Baden-Württemberg zukunftssicher macht.“.
„Mit NXTGN gelingt es uns, gezielt wirtschaftliche Wertschöpfung aus wissenschaftlicher Exzellenz zu generieren. Besonders die enge Verzahnung mit dem industriellen Mittelstand macht dieses Modell so erfolgversprechend. So wird die NXTGN Startup Factory ein wichtiger Eckpfeiler der Innovations- und Gründungskultur in Baden-Württemberg, die wir seit 2017 unter dem Dach der Landeskampagne Start-up BW systematisch weiterentwickelt haben“, sagt die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut.
Das Konsortium NXTGN besteht unter anderem aus dem KIT, der Universität Stuttgart, Universität Heidelberg und Universität Ulm, der Hochschule der Medien (HdM) Stuttgart sowie der NXTGN Management GmbH, IPAI (Innovation Park Artificial Intelligence) und den Campus Founders.
pm/tm
17.07.2025
„Die NXTGN Startup Factory ist ein Leuchtturmprojekt für das KIT und den Innovationsstandort Deutschland. Eine gemeinsame Plattform, auf der Deep-Tech-Ausgründungen aus der Forschung gezielt mit mittelständischen Unternehmen zusammengebracht werden, entspricht voll und ganz unserer Transfer-Philosophie, durch Innovation die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zu schlagen.“
Wenn es um technologiegetriebene Gründungen geht, gehört das KIT längst zur ersten Liga. Jetzt aber soll aus Erfahrung und Erfolg eine neue Dimension des Gründertums erwachsen: Gemeinsam mit anderen Hochschulen, Partnern aus der Wirtschaft und mit bis zu 20 Millionen Euro Förderung von Bund und Unternehmen startet das KIT die NXTGN Startup Factory. Ziel: über 300 Deep-Tech-Startups, 1.000 Kooperationen mit dem Mittelstand – und 10.000 neue Arbeitsplätze bis 2030.
„Mit der NXTGN Startup Factory schreiben wir ein neues Kapitel in der Innovationsgeschichte unseres Landes. Baden-Württemberg denkt Zukunftstechnologien nicht im Kleinen, sondern systemisch: Wir verbinden Spitzenforschung, mutige Gründerinnen und Gründer sowie verantwortungsbewusste Unternehmen, um nachhaltigen Wohlstand und Lebensqualität für kommende Generationen zu sichern“, sagt Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann.
Das KIT bringt nicht nur Know-how und Netzwerke mit, sondern auch eine eindrucksvolle Erfolgsbilanz: Über 400 Gründungsteams hat die KIT-Gründerschmiede seit 2013 begleitet – vor allem in Feldern wie Künstliche Intelligenz, Medizintechnik oder nachhaltige Mobilität.
„Start-ups sind zentrale Treiber für Innovation, Transfer und wirtschaftliche Dynamik in Baden-Württemberg. Der Erfolg von NXTGN im Leuchtturmwettbewerb zeigt eindrucksvoll, wie eng und wirkungsvoll unsere Hochschulen, Unternehmen und die Start-up-Community zusammenarbeiten“, sagt Wissenschaftsministerin Petra Olschowski. „Durch die Verknüpfung der Startup Factory mit den INSPIRE BW Hubs schaffen wir ein starkes landesweites Ökosystem, das Talente fördert, Gründungen beschleunigt und den Innovationsstandort Baden-Württemberg zukunftssicher macht.“.
„Mit NXTGN gelingt es uns, gezielt wirtschaftliche Wertschöpfung aus wissenschaftlicher Exzellenz zu generieren. Besonders die enge Verzahnung mit dem industriellen Mittelstand macht dieses Modell so erfolgversprechend. So wird die NXTGN Startup Factory ein wichtiger Eckpfeiler der Innovations- und Gründungskultur in Baden-Württemberg, die wir seit 2017 unter dem Dach der Landeskampagne Start-up BW systematisch weiterentwickelt haben“, sagt die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut.
Das Konsortium NXTGN besteht unter anderem aus dem KIT, der Universität Stuttgart, Universität Heidelberg und Universität Ulm, der Hochschule der Medien (HdM) Stuttgart sowie der NXTGN Management GmbH, IPAI (Innovation Park Artificial Intelligence) und den Campus Founders.
pm/tm
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