03.03.2026
Verwaltung, Gemeinderatsmitglieder und Fachplaner der Planstatt Senner GmbH entwickelten dabei gemeinsam erste Konzeptideen. Nun geht das Projekt in die nächste Phase – und rückt die Bürgerschaft in den Mittelpunkt.
„Jetzt sind unsere Bürgerinnen und Bürger gefragt“, freut sich der Rathauschef auf den nächsten Schritt. „Gemeinsam mit meinem Bürgermeisterkollegen Tobias Volle lade ich alle Interessierten herzlich ein, ihre Ideen für die Zukunft Pforzheims einzubringen. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Bürgerinnen und Bürgern die Bewerbungsmappe mit Leben zu füllen und zu erfahren, welche Wünsche, Ideen und Visionen bereits in ihren Köpfen vorhanden sind.“
Die Bürgerbeteiligungsveranstaltung findet am Samstag, 14. März, von 10 bis 14 Uhr, im Kleinen Saal im CongressCentrum Pforzheim statt. Nach einer Begrüßung und einem kurzen Impulsvortrag zu einer möglichen Landesgartenschau wird der zuvor ausgewählte Suchraum des Geländes der Schau vorgestellt.
„Um den Suchraum besser kennenzulernen und eine Vorstellung davon zu bekommen, wie die Gegebenheiten vor Ort sind, laden wir die Bürgerinnen und Bürger anschließend zu drei verschiedenen Spaziergängen ein“, erklärt Bürgermeister Tobias Volle. Vorgesehen sind drei thematische Routen: durch die Innenstadt, entlang der Enzpromenade sowie durch naturnahe Bereiche. „Die Bürgerinnen und Bürger können sich einer Gruppe anschließen und mit Planstatt Senner Ideen sammeln“, so Volle weiter. Begleitet werden die Spaziergänge von Mitarbeitenden verschiedener Fachämter.
Stadtgang:
Bertha-Benz-Platz, Marktplatz, Blumenhof/Schlossberg, Bahnhofsplatz, Leopoldplatz sowie je nach Bedarf die Jahnstraße.
Flussgang:
Waisenhausplatz, Turnplatz, Enzufer Simmlerstraße, Enzufer Bissingerstraße sowie je nach Bedarf der Benckiserpark.
Naturgang:
Nagoldufer, Stadtgarten, Stauwehr, Nagoldaue, Kallhardstraße sowie je nach Bedarf die Würmmündung.
Die Teilnehmenden erhalten Materialien, um ihre Ideen direkt festzuhalten. Im Anschluss werden die Vorschläge gesichtet und an Themenwänden gebündelt.
„Es ist uns wichtig, dass wir die Bürgerinnen und Bürger in die Erstellung einer so bedeutenden Bewerbung, wie der für die Landesgartenschau mit einbeziehen“, betonen Boch und Volle. „Und auch wenn eine Bewerbung noch lange kein Zuschlag bedeutet, so wissen wir am Ende dennoch, was Pforzheim bewegt. Und es besteht auch dann die Möglichkeit, gute Ideen als Projekte in die Tat umzusetzen.“
Eine Anmeldung unter www.pforzheim.de/lgs ist wünschenswert. Für Kinder im Alter zwischen drei und neun Jahren wird eine Betreuung angeboten. Hierfür ist eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 11. März, ebenfalls über den genannten Link erforderlich.
Die Beteiligung von Gemeinderat und Öffentlichkeit markiert den Auftakt für eine mögliche Bewerbung. Weitere Bürgerbeteiligungsformate sind – beginnend mit der Veranstaltung am 14. März – für Frühjahr und Sommer geplant. Das begleitende Planungsbüro Planstatt Senner wird die gesammelten Ideen und Vorschläge anschließend in ein Gesamtkonzept überführen.
Sobald die offizielle Ausschreibung zur Landesgartenschau veröffentlicht ist, soll eine Bewerbungsmappe erstellt und dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Bei Zustimmung wird die Bewerbung eingereicht.
„Anschließend heißt es Daumen drücken und warten, dass die Bewerbung dem Auswahlgremium zusagt“, so Tobias Volle. Zur weiteren Zeitschiene gebe es derzeit noch keine genaueren Angaben.
pm
03.03.2026
Verwaltung, Gemeinderatsmitglieder und Fachplaner der Planstatt Senner GmbH entwickelten dabei gemeinsam erste Konzeptideen. Nun geht das Projekt in die nächste Phase – und rückt die Bürgerschaft in den Mittelpunkt.
„Jetzt sind unsere Bürgerinnen und Bürger gefragt“, freut sich der Rathauschef auf den nächsten Schritt. „Gemeinsam mit meinem Bürgermeisterkollegen Tobias Volle lade ich alle Interessierten herzlich ein, ihre Ideen für die Zukunft Pforzheims einzubringen. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Bürgerinnen und Bürgern die Bewerbungsmappe mit Leben zu füllen und zu erfahren, welche Wünsche, Ideen und Visionen bereits in ihren Köpfen vorhanden sind.“
Die Bürgerbeteiligungsveranstaltung findet am Samstag, 14. März, von 10 bis 14 Uhr, im Kleinen Saal im CongressCentrum Pforzheim statt. Nach einer Begrüßung und einem kurzen Impulsvortrag zu einer möglichen Landesgartenschau wird der zuvor ausgewählte Suchraum des Geländes der Schau vorgestellt.
„Um den Suchraum besser kennenzulernen und eine Vorstellung davon zu bekommen, wie die Gegebenheiten vor Ort sind, laden wir die Bürgerinnen und Bürger anschließend zu drei verschiedenen Spaziergängen ein“, erklärt Bürgermeister Tobias Volle. Vorgesehen sind drei thematische Routen: durch die Innenstadt, entlang der Enzpromenade sowie durch naturnahe Bereiche. „Die Bürgerinnen und Bürger können sich einer Gruppe anschließen und mit Planstatt Senner Ideen sammeln“, so Volle weiter. Begleitet werden die Spaziergänge von Mitarbeitenden verschiedener Fachämter.
Stadtgang:
Bertha-Benz-Platz, Marktplatz, Blumenhof/Schlossberg, Bahnhofsplatz, Leopoldplatz sowie je nach Bedarf die Jahnstraße.
Flussgang:
Waisenhausplatz, Turnplatz, Enzufer Simmlerstraße, Enzufer Bissingerstraße sowie je nach Bedarf der Benckiserpark.
Naturgang:
Nagoldufer, Stadtgarten, Stauwehr, Nagoldaue, Kallhardstraße sowie je nach Bedarf die Würmmündung.
Die Teilnehmenden erhalten Materialien, um ihre Ideen direkt festzuhalten. Im Anschluss werden die Vorschläge gesichtet und an Themenwänden gebündelt.
„Es ist uns wichtig, dass wir die Bürgerinnen und Bürger in die Erstellung einer so bedeutenden Bewerbung, wie der für die Landesgartenschau mit einbeziehen“, betonen Boch und Volle. „Und auch wenn eine Bewerbung noch lange kein Zuschlag bedeutet, so wissen wir am Ende dennoch, was Pforzheim bewegt. Und es besteht auch dann die Möglichkeit, gute Ideen als Projekte in die Tat umzusetzen.“
Eine Anmeldung unter www.pforzheim.de/lgs ist wünschenswert. Für Kinder im Alter zwischen drei und neun Jahren wird eine Betreuung angeboten. Hierfür ist eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 11. März, ebenfalls über den genannten Link erforderlich.
Die Beteiligung von Gemeinderat und Öffentlichkeit markiert den Auftakt für eine mögliche Bewerbung. Weitere Bürgerbeteiligungsformate sind – beginnend mit der Veranstaltung am 14. März – für Frühjahr und Sommer geplant. Das begleitende Planungsbüro Planstatt Senner wird die gesammelten Ideen und Vorschläge anschließend in ein Gesamtkonzept überführen.
Sobald die offizielle Ausschreibung zur Landesgartenschau veröffentlicht ist, soll eine Bewerbungsmappe erstellt und dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Bei Zustimmung wird die Bewerbung eingereicht.
„Anschließend heißt es Daumen drücken und warten, dass die Bewerbung dem Auswahlgremium zusagt“, so Tobias Volle. Zur weiteren Zeitschiene gebe es derzeit noch keine genaueren Angaben.
pm
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