25.06.2026
Dass der Europa-Park weit mehr ist als Deutschlands größter Freizeitpark, bestätigt nun auch der Guide Michelin: Das außergewöhnliche Restaurant Eatrenalin wurde erstmals mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Gemeinsam mit weiteren neuen Auszeichnungen wächst die kulinarische Spitzenklasse im Schwarzwald auf 42 Michelin-Sterne in 32 Restaurants. Davon profitiert auch der Nordschwarzwald, der mit seinen vielfach prämierten Häusern seine Rolle als eine der bedeutendsten Feinschmeckerregionen Deutschlands eindrucksvoll bestätigt.
Insbesondere Baiersbronn bleibt Deutschlands wohl bedeutendster Gourmet-Ort: Mit dem Restaurant Bareiss und der Schwarzwaldstube beherbergt die Gemeinde weiterhin gleich zwei Drei-Sterne-Restaurants. Hinzu kommen die Ein-Sterne-Restaurants 1789 und Schlossberg sowie zwei Bib-Gourmand-Auszeichnungen.
Auch außerhalb Baiersbronns präsentiert sich die Spitzengastronomie der Region auf konstant hohem Niveau. Das Zwei-Sterne-Restaurant Le Pavillon in Bad Peterstal-Griesbach verteidigt seine Auszeichnung ebenso wie das sein in Karlsruhe.
Mit jeweils einem Michelin-Stern ausgezeichnet bleiben unter anderem Maltes hidden kitchen und Le Jardin de France in Baden-Baden, Gourmetrestaurant Berlins Krone in Bad Teinach-Zavelstein, Schloss Eberstein – Werners Restaurant in Gernsbach, Schwitzer’s Gourmet-Restaurant in Waldbronn sowie die Alte Baiz in Neuhausen im Enzkreis.
Auch bei den Bib-Gourmand-Auszeichnungen, die für besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis stehen, ist der Nordschwarzwald stark vertreten. Ausgezeichnet wurden unter anderem Restaurants in Baden-Baden, Bad Herrenalb, Bad Peterstal-Griesbach, Baiersbronn, Karlsruhe, Tiefenbronn und Wildberg.
Die wichtigste Aufwertung im Schwarzwald erhält die Mühle in Schluchsee, die von einem auf zwei Michelin-Sterne aufsteigt. Der Guide Michelin würdigt damit die Arbeit von Küchenchef Fabian Obergfell und beschreibt das Restaurant ausführlich:
„Mit einer Steigerung von einem auf zwei Sterne glänzt die am Schluchsee gelegene Mühle – eine Bestätigung für Inhaber Marius Tröndle, mit Küchenchef Fabian Obergfell eine ausgezeichnete Wahl getroffen zu haben. Der gebürtige Schwarzwälder gibt ein modernes Menü mit regionalem Bezug zum Besten, das auf erstklassigen Produkten basiert und die eigene Note des Küchenchefs erkennen lässt. Bei den Inspektorinnen und Inspektoren bleibt nicht zuletzt die butterzarte Lachsforelle aus Albbruck in Erinnerung, die mit fein-süßlichen, knackigen Erbsen, Dinkel-Crunch und fruchtigem Salzzitronenschaum serviert wird. Geschmacklich auf den Punkt bringt es auch die hervorragende Kombination aus Wachtelbrust, gebratener Leber, glasierter Morchel und kross gebackener Kerbelwurzel sowie einer wuchtig-intensiven Wachteljus. „Herr Obergfell kocht sehr feinfühlig und filigran, zugleich versteht er sich auf kraftvolle und intensive Aromatik. Sein Handwerk lebt von Präzision, die sich in klug aufgebauten Zubereitungen widerspiegelt.“ Das Menü umfasst sieben Gänge sowie Snacks vorab und Petits Fours als Abschluss – Kaviar und Käse können Sie zusätzlich bestellen. Für Wohlfühl-Atmosphäre sorgen der professionelle, sehr aufmerksame und charmante Service sowie das modern-regionale Interieur aus warmem Holz, klaren Formen und ruhigen Tönen. Übernachtungstipp: Das schöne, ursprünglich als Getreidemühle dienende Haus von 1603 beherbergt neben dem Restaurant ein richtig hübsches kleines Boutique-Hotel.“
Neu in den Kreis der Sternerestaurants aufgenommen wurden außerdem das Eatrenalin im Europa-Park Rust sowie das Café Gupi in Weil am Rhein.
Über das Eatrenalin schreibt der Guide Michelin: „einzigartige, geradezu futuristische Gastro-Erlebnis. Vor Ort wird man während der rund zweistündigen multisensorischen Eatrenalin Experience auf hochmodernen Floating Chairs durch verschiedene Räume mit wechselnden Themenwelten geführt, wo man entsprechend abgestimmte Häppchen und Gerichte genießt. Culinary Director ist Spitzenkoch Peter Hagen-Wiest. Sein außergewöhnliches Konzept bindet immer wieder Ideen renommierter Kollegen ein. Das Ergebnis: modern-kreative, international inspirierte Gerichte aus top Produkten, geschmacklich punktgenau ausbalanciert.“
Das Café Gupi überzeugte die Tester ebenfalls auf Anhieb: „Im einstigen Gärtnerhaus eines historischen Landguts erwartet Gäste das trendige Restaurant-Bar-Konzept der Gastronomen- und Winzerfamilien Düster und Schneider. Die Küche von Christoph Düster lässt sich mit modernisierter Klassik beschreiben. Top Produktqualität beweisen z. B. „Buchweizen-Pizokel, Périgord Trüffel, Spinat, Haselnuss“ oder „Perlhuhn, Sherry, Petersilienwurzel, Andengold-Kartoffel“. Die Atmosphäre ist angenehm ungezwungen und casual. Dafür sorgt nicht zuletzt der lockere, aufmerksame und stets präsente Service unter der Leitung von Weinprofi Christoph Schneider, der zum angebotenen 4-Gänge-Menü Weine aus einer über 500 Etiketten umfassenden Auswahl empfiehlt.“
Neben der Spitzengastronomie wächst auch die Zahl der Bib-Gourmand-Restaurants im Schwarzwald. Insgesamt 27 Betriebe erhalten die Auszeichnung für eine besonders hochwertige Küche zu moderaten Preisen – einer mehr als im Vorjahr. Neu hinzugekommen ist die Brasserie Barbara in Schluchsee.
tm/pm
25.06.2026
Dass der Europa-Park weit mehr ist als Deutschlands größter Freizeitpark, bestätigt nun auch der Guide Michelin: Das außergewöhnliche Restaurant Eatrenalin wurde erstmals mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Gemeinsam mit weiteren neuen Auszeichnungen wächst die kulinarische Spitzenklasse im Schwarzwald auf 42 Michelin-Sterne in 32 Restaurants. Davon profitiert auch der Nordschwarzwald, der mit seinen vielfach prämierten Häusern seine Rolle als eine der bedeutendsten Feinschmeckerregionen Deutschlands eindrucksvoll bestätigt.
Insbesondere Baiersbronn bleibt Deutschlands wohl bedeutendster Gourmet-Ort: Mit dem Restaurant Bareiss und der Schwarzwaldstube beherbergt die Gemeinde weiterhin gleich zwei Drei-Sterne-Restaurants. Hinzu kommen die Ein-Sterne-Restaurants 1789 und Schlossberg sowie zwei Bib-Gourmand-Auszeichnungen.
Auch außerhalb Baiersbronns präsentiert sich die Spitzengastronomie der Region auf konstant hohem Niveau. Das Zwei-Sterne-Restaurant Le Pavillon in Bad Peterstal-Griesbach verteidigt seine Auszeichnung ebenso wie das sein in Karlsruhe.
Mit jeweils einem Michelin-Stern ausgezeichnet bleiben unter anderem Maltes hidden kitchen und Le Jardin de France in Baden-Baden, Gourmetrestaurant Berlins Krone in Bad Teinach-Zavelstein, Schloss Eberstein – Werners Restaurant in Gernsbach, Schwitzer’s Gourmet-Restaurant in Waldbronn sowie die Alte Baiz in Neuhausen im Enzkreis.
Auch bei den Bib-Gourmand-Auszeichnungen, die für besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis stehen, ist der Nordschwarzwald stark vertreten. Ausgezeichnet wurden unter anderem Restaurants in Baden-Baden, Bad Herrenalb, Bad Peterstal-Griesbach, Baiersbronn, Karlsruhe, Tiefenbronn und Wildberg.
Die wichtigste Aufwertung im Schwarzwald erhält die Mühle in Schluchsee, die von einem auf zwei Michelin-Sterne aufsteigt. Der Guide Michelin würdigt damit die Arbeit von Küchenchef Fabian Obergfell und beschreibt das Restaurant ausführlich:
„Mit einer Steigerung von einem auf zwei Sterne glänzt die am Schluchsee gelegene Mühle – eine Bestätigung für Inhaber Marius Tröndle, mit Küchenchef Fabian Obergfell eine ausgezeichnete Wahl getroffen zu haben. Der gebürtige Schwarzwälder gibt ein modernes Menü mit regionalem Bezug zum Besten, das auf erstklassigen Produkten basiert und die eigene Note des Küchenchefs erkennen lässt. Bei den Inspektorinnen und Inspektoren bleibt nicht zuletzt die butterzarte Lachsforelle aus Albbruck in Erinnerung, die mit fein-süßlichen, knackigen Erbsen, Dinkel-Crunch und fruchtigem Salzzitronenschaum serviert wird. Geschmacklich auf den Punkt bringt es auch die hervorragende Kombination aus Wachtelbrust, gebratener Leber, glasierter Morchel und kross gebackener Kerbelwurzel sowie einer wuchtig-intensiven Wachteljus. „Herr Obergfell kocht sehr feinfühlig und filigran, zugleich versteht er sich auf kraftvolle und intensive Aromatik. Sein Handwerk lebt von Präzision, die sich in klug aufgebauten Zubereitungen widerspiegelt.“ Das Menü umfasst sieben Gänge sowie Snacks vorab und Petits Fours als Abschluss – Kaviar und Käse können Sie zusätzlich bestellen. Für Wohlfühl-Atmosphäre sorgen der professionelle, sehr aufmerksame und charmante Service sowie das modern-regionale Interieur aus warmem Holz, klaren Formen und ruhigen Tönen. Übernachtungstipp: Das schöne, ursprünglich als Getreidemühle dienende Haus von 1603 beherbergt neben dem Restaurant ein richtig hübsches kleines Boutique-Hotel.“
Neu in den Kreis der Sternerestaurants aufgenommen wurden außerdem das Eatrenalin im Europa-Park Rust sowie das Café Gupi in Weil am Rhein.
Über das Eatrenalin schreibt der Guide Michelin: „einzigartige, geradezu futuristische Gastro-Erlebnis. Vor Ort wird man während der rund zweistündigen multisensorischen Eatrenalin Experience auf hochmodernen Floating Chairs durch verschiedene Räume mit wechselnden Themenwelten geführt, wo man entsprechend abgestimmte Häppchen und Gerichte genießt. Culinary Director ist Spitzenkoch Peter Hagen-Wiest. Sein außergewöhnliches Konzept bindet immer wieder Ideen renommierter Kollegen ein. Das Ergebnis: modern-kreative, international inspirierte Gerichte aus top Produkten, geschmacklich punktgenau ausbalanciert.“
Das Café Gupi überzeugte die Tester ebenfalls auf Anhieb: „Im einstigen Gärtnerhaus eines historischen Landguts erwartet Gäste das trendige Restaurant-Bar-Konzept der Gastronomen- und Winzerfamilien Düster und Schneider. Die Küche von Christoph Düster lässt sich mit modernisierter Klassik beschreiben. Top Produktqualität beweisen z. B. „Buchweizen-Pizokel, Périgord Trüffel, Spinat, Haselnuss“ oder „Perlhuhn, Sherry, Petersilienwurzel, Andengold-Kartoffel“. Die Atmosphäre ist angenehm ungezwungen und casual. Dafür sorgt nicht zuletzt der lockere, aufmerksame und stets präsente Service unter der Leitung von Weinprofi Christoph Schneider, der zum angebotenen 4-Gänge-Menü Weine aus einer über 500 Etiketten umfassenden Auswahl empfiehlt.“
Neben der Spitzengastronomie wächst auch die Zahl der Bib-Gourmand-Restaurants im Schwarzwald. Insgesamt 27 Betriebe erhalten die Auszeichnung für eine besonders hochwertige Küche zu moderaten Preisen – einer mehr als im Vorjahr. Neu hinzugekommen ist die Brasserie Barbara in Schluchsee.
tm/pm
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