03.03.2026
von Claudia Keller
Der letzte Weg verlangt Einfühlungsvermögen – und Organisationstalent. Bei Britsch Bestattungen in Wurmberg verbindet sich beides auf besondere Weise: Mutter und Tochter gestalten hier gemeinsam die Zukunft des Familienbetriebs. Karin Britsch kam durch ihren Mann Michael Britsch als Quereinsteigerin in die Bestattungsbranche. Bis 2018 führte sie nebenher noch eine Musikschule. Tochter Anna Britsch entschied sich ebenfalls für diesen Beruf und absolvierte die dreijährige Ausbildung zur Bestattungsfachkraft. Sie wird die Familientradition in dritter Generation fortführen.

„Ich habe das Gefühl, dass sich etwas verändert“, sagt Karin Britsch mit Blick auf Frauen, die diesen Beruf zunehmend für sich entdecken. „Frauen sind auf jeden Fall stark im Kommen.“ Vorurteile haben die beiden im Arbeitsalltag kaum erlebt. Und wenn einmal schwer zu heben ist, packt Michael Britsch selbstverständlich mit an.

„Anna wird als Bestatterin akzeptiert, obwohl sie erst 22 Jahre alt ist“, sagt die Mutter. Zudem habe die Tochter Struktur und neue Ideen ins Unternehmen gebracht, etwa durch Kleidung mit Firmenlogo. Auch insgesamt beobachtet Karin Britsch Veränderungen im Bestattungswesen – bei den Bestattungsarten ebenso wie in der Gestaltung. Wo früher Schwarz und triste Dekoration dominierten, sind heute oft helle, freundlichere Töne gefragt. Die beiden Frauen greifen das gerne auf, denn letztlich liegt es ihnen am Herzen, Menschen in Ausnahmesituationen verlässlich zur Seite zu stehen und einen persönlichen Rahmen für den würdevollen Abschied zu gestalten.

03.03.2026
von Claudia Keller
Der letzte Weg verlangt Einfühlungsvermögen – und Organisationstalent. Bei Britsch Bestattungen in Wurmberg verbindet sich beides auf besondere Weise: Mutter und Tochter gestalten hier gemeinsam die Zukunft des Familienbetriebs. Karin Britsch kam durch ihren Mann Michael Britsch als Quereinsteigerin in die Bestattungsbranche. Bis 2018 führte sie nebenher noch eine Musikschule. Tochter Anna Britsch entschied sich ebenfalls für diesen Beruf und absolvierte die dreijährige Ausbildung zur Bestattungsfachkraft. Sie wird die Familientradition in dritter Generation fortführen.

„Ich habe das Gefühl, dass sich etwas verändert“, sagt Karin Britsch mit Blick auf Frauen, die diesen Beruf zunehmend für sich entdecken. „Frauen sind auf jeden Fall stark im Kommen.“ Vorurteile haben die beiden im Arbeitsalltag kaum erlebt. Und wenn einmal schwer zu heben ist, packt Michael Britsch selbstverständlich mit an.

„Anna wird als Bestatterin akzeptiert, obwohl sie erst 22 Jahre alt ist“, sagt die Mutter. Zudem habe die Tochter Struktur und neue Ideen ins Unternehmen gebracht, etwa durch Kleidung mit Firmenlogo. Auch insgesamt beobachtet Karin Britsch Veränderungen im Bestattungswesen – bei den Bestattungsarten ebenso wie in der Gestaltung. Wo früher Schwarz und triste Dekoration dominierten, sind heute oft helle, freundlichere Töne gefragt. Die beiden Frauen greifen das gerne auf, denn letztlich liegt es ihnen am Herzen, Menschen in Ausnahmesituationen verlässlich zur Seite zu stehen und einen persönlichen Rahmen für den würdevollen Abschied zu gestalten.

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