02.02.2026
von Claudia Keller

Am Rande der Wiese informiert eine Tafel über die Artenvielfalt, wobei die Rückseite direkt als Insektenhaus dient. Die Hohlräume in Bambusrohren und gelochtem Lehm, in Strangfalzziegeln und in Hartholz sind eindeutig belegt.

„Wir wollen die Menschen darauf aufmerksam machen, was auf einer Streuobstwiese kreucht und fleucht“, sagt Gitta Giese, Vorsitzende des BUND-Bezirksverbandes Biet. Über 200 Bäume wachsen hier, darunter Süßkirschen, Mirabellen, Zwetschgen, Äpfel, Birnen, Nüsse, Maulbeeren, Kornelkirschen und Feigen. Mehr als 120 Nistkästen für verschiedene Vogelarten und Fledermäuse, für Wildbienen, Hummeln und Hornissen, sowie für Bilche und Mauswiesel sind in den Bäumen und Büschen verteilt und werden regelmäßig kontrolliert und gereinigt. Zwei Eidechsenburgen, deren Steine bis zu 80 Zentimeter in den Boden reichen und damit den Reptilien frostfreie Überwinterung ermöglichen, sind auf der Streuobstwiese entstanden. Vier weitere sind unweit des Friedhofs zu finden, wo sich die Gruppe um den Wiederaufbau und den Erhalt einer alten Trockenmauer und einer Hecke kümmert.

In weiteren Projekten setzen sich die Aktiven in unterschiedlichen Landschaftsformen und für die Biotoppflege ein. Ihnen liegt aber auch die Vermittlung von Natur- und Umweltwissen am Herzen. Neben der Kooperation mit der Verbandsschule im Biet (ViB) und weiteren Aktionen für Kinder bei den Jugendferientagen der Gemeinden und Streuobstwiesenwanderungen für Familien, ist die BUND-Gruppe dieses Jahr bei der Landesgartenschau in Ellwangen mit Workshops vertreten.
02.02.2026
von Claudia Keller

Am Rande der Wiese informiert eine Tafel über die Artenvielfalt, wobei die Rückseite direkt als Insektenhaus dient. Die Hohlräume in Bambusrohren und gelochtem Lehm, in Strangfalzziegeln und in Hartholz sind eindeutig belegt.

„Wir wollen die Menschen darauf aufmerksam machen, was auf einer Streuobstwiese kreucht und fleucht“, sagt Gitta Giese, Vorsitzende des BUND-Bezirksverbandes Biet. Über 200 Bäume wachsen hier, darunter Süßkirschen, Mirabellen, Zwetschgen, Äpfel, Birnen, Nüsse, Maulbeeren, Kornelkirschen und Feigen. Mehr als 120 Nistkästen für verschiedene Vogelarten und Fledermäuse, für Wildbienen, Hummeln und Hornissen, sowie für Bilche und Mauswiesel sind in den Bäumen und Büschen verteilt und werden regelmäßig kontrolliert und gereinigt. Zwei Eidechsenburgen, deren Steine bis zu 80 Zentimeter in den Boden reichen und damit den Reptilien frostfreie Überwinterung ermöglichen, sind auf der Streuobstwiese entstanden. Vier weitere sind unweit des Friedhofs zu finden, wo sich die Gruppe um den Wiederaufbau und den Erhalt einer alten Trockenmauer und einer Hecke kümmert.

In weiteren Projekten setzen sich die Aktiven in unterschiedlichen Landschaftsformen und für die Biotoppflege ein. Ihnen liegt aber auch die Vermittlung von Natur- und Umweltwissen am Herzen. Neben der Kooperation mit der Verbandsschule im Biet (ViB) und weiteren Aktionen für Kinder bei den Jugendferientagen der Gemeinden und Streuobstwiesenwanderungen für Familien, ist die BUND-Gruppe dieses Jahr bei der Landesgartenschau in Ellwangen mit Workshops vertreten.
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